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Thema: Frischfutter ad libidum ggf. nicht immer die richtige Wahl ....

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    erfahrener Benutzer Avatar von BirgitL
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    Danke, liebe feiveline , liebe kuragari , liebe Sarah niemand muss sich hier entschuldigen - ihr helft mir doch alle, die Nadel im Heuhaufen zu finden .....

    Es wurden bei der letzten Kotuntersuchung, die schon etwas zurückliegt, Kokzidien gefunden aber kein massiver Befall. Die Kokzidienbehandlung ist schon lange angedacht und damit werden wir auch bald loslegen.

    Wir haben Außenhaltung (Gartenhaus=Kaninchenstall) mit eingeschränkt freier Gartenhaltung (Gartengehege) und da kann man nie gänzlich kokzidienfrei werden da ich nicht das Erdreich austauschen kann und da selbst wenn wir das Erdreich austauschen würden, würden dennoch immer wieder Kleintiere wie Mäuse, Vögelchen usw. Kokies einschleppen.

    Ich habe das Baycox und auch das Kokzidiol-Pulver hier und es werden Kokzidien vorhanden sein, das geht gar nicht anders.

    OK "wir" haben jeden Tag frischen Oregano und Thymian gegessen (also die Kaninchen) um den Befall einzugrenzen also düfte kein massiver Befall vorhanden sein. Thuya und Efeu, was auch gegen Kokzidien helfen soll, trau ich mich meinen Sensibelchen nicht zu geben (ist ja beides "giftig") und Ingwer mögen sie nicht gerne, davon nehmen sie nur selten mal eine hauchdünne Scheibe.

    Die Baycox-Behandlung konnte ich bisher immer wieder nicht starten denn immer wenn ich dachte, "jetzt können wir damit loslegen" wurden wieder ein, zwei Hasis krank.

    Einmal wollter die TK sogar, dass ich nur Kokzidiol zu den Bauchmedis gebe, da die Tierärtzin dachte, die kokies könnten auch der Auslöser sein aber da war es so, dass Finn nach der ersten Gabe Kokzidiol (stark verdünnt mit Päppelbrei) bald gestorben wäre. Ich ließ das Kokzidiol weg und wir fingen mit Enrobactin (AB) an und das war der Wendepunkt, es ging sofort steil bergauf und er wurde sofort gesund.

    Das war die Sache letztes Jahr August, wo wir zwei Wochen lang nur Bauch behandelten ohne AB und wo ein Rückfall nach dem Anderen kam.
    ________________________________________________

    Wäre immer nur Finn betroffen würde ich sagen OK, ein "Dauerbauchpatient" aber da fast jedes mal zwei Kaninchen betroffen waren denke ich, dass es einen "Grund" geben muss, der mit dem Kaninchen selbst nicht unbedingt viel zu tun haben wird wobei Fiinn besonders bauchempfindlich sei wird.

    Ganz liebe Grüße
    Birgit
    Geändert von BirgitL (06.02.2019 um 11:06 Uhr)

  2. #2
    PS-Versager
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    Es wurden bei der letzten Kotuntersuchung, die schon etwas zurückliegt, Kokzidien gefunden aber kein massiver Befall. Die Kokzidienbehandlung ist schon lange angedacht und damit werden wir auch bald loslegen.
    Das war wann?
    Dann muß jetzt ggf. eine erneute Probe gemacht werden, gesammelt über 3 Tage.

    Wir haben Außenhaltung (Gartenhaus=Kaninchenstall) mit eingeschränkt freier Gartenhaltung (Gartengehege) und da kann man nie gänzlich kokzidienfrei werden da ich nicht das Erdreich austauschen kann und da selbst wenn wir das Erdreich austauschen würden, würden dennoch immer wieder Kleintiere wie Mäuse, Vögelchen usw. Kokies einschleppen.
    Kokzidien sind wirtsspezifisch, Vögel und Mäuse schleppen als keine Kokis ein.

    Einmal wollter die TK sogar, dass ich nur Kokzidiol zu den Bauchmedis gebe, da die Tierärtzin dachte, die kokies könnten auch der Auslöser sein
    Ja, da hat die Ärztin auch absolut Recht und es ist mir ein Rätsel warum da dann noch immer nicht behandelt wurde wenn doch immer wieder Symptome da sind.
    Kokziol hat eine hohe Resistenzlage, Baycox ist in der Wirksamkeit ungeschlagen.

  3. #3
    Trauert um Herzkaninchen :'( Avatar von Katharina F.
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    Das wundert mich jetzt aber auch ein bisschen, dass die Behandlung nicht längst stattgefunden hat. Parasiten sind doch die häufigsten Ursachen - neben Zahnproblemen - bei Bauchproblemen
    Liebe Grüße von Kathy und ihren Puschelpoos
    Lily, Jinny, Barney, Sammy, Kuddel, Kiwhy, Elaine
    Ich liebe und vermisse euch! Verzeiht mir!

  4. #4
    Trauert immer noch um ihren kleinen "Merktnix"... Avatar von feiveline
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    Dem kann ich mich auch nur anschließen... vielleicht hätte man ihm dann für ein wenig Baycox die ganzen anderen Medikamente weitestgehend ersparen können.
    Tierschutz ist kein Anlass zur Freude, sondern eine Aufforderung sich zu schämen, dass wir ihn überhaupt brauchen. (Prof. Dr. theol. Erich Gräßer, Theologe und Politiker)

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lenamaus
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    Rosi hatte ja als ich sie bekam (Juni 2018) Würmer und Kokzidien und sie hat die Behandlung mit Baycox ohne Nebenwirkungen überstanden. Falls das deine Angst sein sollte Birgit.

    Sie bekommt seitdem auch immer als frische Kräuter Oregano und Majoran alle paar Tage . Bei mehreren Kotproben, die ich habe machen lassen, war alles wieder in Ordnung.

  6. #6
    erfahrener Benutzer Avatar von BirgitL
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    Ihr habt ja Recht und Baycox wurde bisher von allen meiner Kaninchen immer gut vertrgen, es gab nie Probleme. Finn, den ich ja erst am 28.12.2017 aus dem Tierheim Lev. holte, kennt aber noch kein Baycox.

    warum so lange nicht behandelt wurde ....

    Kurz nachdem Finn und Bella den August-Horror, beginnend am 09.08. überstanden hatten und wieder "gesund" waren (Anfang September) wollte ich beide mal zwei, drei Wochen mit Medis komplett in Ruhe lassen und dann die Kokzidienbehandlung beginnen. Beide hatten so eine Angst vor mir, dass icn erst ihr Vertrauen wieder gewinnen wollte. Blue, Bellas Zwillingsschwester, war ja die ganze Zeit fit und gesund.

    Ende September als die Kokzidienbehandlung begnnen sollte hing Finn am (am 27.ß9.) wieder mit den selben Symptomen in den Seilen und da beschloss ich ihn noch ein letztes Mal gesund zu pflegen, die Kokzidienbehandlung durchzuführen und die Gruppe danach - im Interesse der Kaninchen - zu vermitteln weil ich am Ende meiner Kräfte und Nerven war. Ich machte ja immernoch den Taubenkot und die vielen Mauserfederchen der Taubenküken, die zeitweise über das Gehege verteilt lagen) dafür verantwortlich.

    Ich stellte also ca. am 10 Oktober die Gruppe (Bella, Blue und Finn) im KS under "Vermittlung Paare und Gruppen" ein und dachte ich hätte, "alle Zeit der Welt, denn es dauert ja Monate bis jemand an einer Dreiergruppe interessiert ist, wenn überhaupt". Das war für mihc uncvorstellbar schwer aber "es musste eben sein" obwohl es mei Herz zerriss.

    Viel früher als geplant, nämlich am 16.10., als ich die Behandlung beinnen wollte, meldete sich (mittwochs nachmittags) die Katharina und Freitag vormittags zogen unsere drei Mümmelchen hier aus .

    Ich hatte mich so gefreut, dass meine drei Süßen zusammenbleiben können und in ein Kannchenparadies ziehen werden aber es war auch ganz furchtbar . Es ging blitzschnell, so schnell, dass keine Zeit mehr für die Behandlung blieb.

    Ich gab Katharina alle Medikamente die ich hatte (darunter auch die Flasche Baycox und die Dosierung) mit und riet ihr dringend an, die Kokzidienbehandlung noch im VG-Gehege (dem Gewächshaus) durchzuführen damit ihr Kaninchenparadies (das riesige Außengehege, wo sie dauerhaft leben) kokzidienfrei bleibt.

    Leider hat sie nicht behandelt aber es ging den Kaninchen so gut, dass sie nicht für zwingend erforderlich hielt und auch ihre Tierärztin der Meinung waren, dass ein geringer Kokzidienbefall kein Problem darstellt und in so gut wie jeder freien Gartenhaltung vorkommt.

    Bevor ich am 23.12. die Kaninchen in die Urlaubsbetreuung aufnahm, habe ich das Gartenhaus in einer mehrstündigen Säuberungsktion mit Interkokask https://www.amazon.de/INTERKOKASK-1-.../dp/B009BOGDPW desinfiziert, also mit einem Hammer-Desinfektionsmittel, welches sogar Kokzidienstämme abtötet.

    Ich habe das ganze Gartenhaus und alle Kaninchenmöbel mit einem feinen Sprühnebel dieses Mittels eingesprüht (mit einer Sprühflasche gegen Schädlingsbefall an Sträuchern und Bäumen). Insgesamt habe ich 8 Liter dieser nach Anweisung verdünnten Lösung verwendet! Wenn das noch jemand vor hat, Achtung: Bei dieser Aktion hätte ich besser einen Atemschutz getragen . Dann habe ich das ganze der Anleitung entsprechend einziehen lassen und dann alles mit Wasser neutralisiert. Das Gartenhaus wurde mehrere Tage durchgelüftet - es stank extrem stark nach Bohnerwachs - bevor die Kaninchen einzogen.

    Wären mir die Kokzidien "egal" gewesen, hätte ich diese Wahnsinns-Aktion gar nicht gemacht

    Also ich habe schon seit 2 Tagen Kot gesammelt und muss morgen früh nochmal sammeln (3 Tage) und werde morgen vormittag zur Tierklinik fahren und eine Kotuntersuchung durchführen lassen und dann die Kokziedidienbehandlung - natürlich mit Baycox durchziehen. Ich halte nichts von dem Kokzidiolpulver zumal es stark zuckerhaltig ist und die ungeöffnete Flasche Baykox wartet auf ihren Einsatz.

    Die Interkokask-Aktion werde ich wohl wiederholen müssen aber ich muss es diesmal dünner aufsprühen damit die Kaninchen dort früher wieder rein können.

    Ganz liebe Grüße
    Birgit
    Geändert von BirgitL (06.02.2019 um 14:48 Uhr)

  7. #7
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    Man hätte sofort behandeln müssen, also im August schon.

    Es reicht völlig aus die Tiere zu behandeln, man muß nicht mit Interkokask rumsprühen. Eine Desinfektion der Möbel ohne Behandlung der Tiere ist wirkungslos.

    Wenn Du schon so lange unbehandelte Kokis hast sind all die Probleme natürlich kein Wunder.

  8. #8
    Pflückliesel Avatar von Keks3006
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    Wenn der Befall nur gering ist, reicht normalerweise auch eine kurze Behandlung jenseits der empfohlenen Schemata. Bin bisher - sogar bei stärkerem Befall - immer super mit nur zweimaliger Gabe an zwei aufeinanderfolgenden Tagen ohne Wiederholung gefahren.

    Desinfiziert habe ich auch nichts, nachweisbarer Kokzidienbefall war trotzdem anschließend nicht mehr vorhanden.


  9. #9
    Trauert immer noch um ihren kleinen "Merktnix"... Avatar von feiveline
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    Ich desinfizierte noch nicht einmal die Toiletten bei Kokzidienbefall sondern mache sie höchstens häufiger sauber... allerdings wurden meine Tiere auch immer unverzüglich behandelt.

    Ein Biozid mit Phosphorsäure und anderen scharfen Chemikalien (die lt. Sicherheitsdatenblatt nur mit Handschuhen und Gesichtsschild/-maske versprüht werden darf, dazu noch extrem wassergefährdend ist) käme mir auf Kilometer nicht in die Nähe meiner Tiere!

    Eine einzige Ausnahme wäre RHD oder Myxo, nicht aber ein paar Kokis.

    Und wie Alex schon schrieb.... warum solche Chemikalien überhaupt versprühen wenn der erste Böbbel der (noch infizierten) Kaninchen sofort wieder die Kokis verteilt...
    Tierschutz ist kein Anlass zur Freude, sondern eine Aufforderung sich zu schämen, dass wir ihn überhaupt brauchen. (Prof. Dr. theol. Erich Gräßer, Theologe und Politiker)

  10. #10
    Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Keks3006 Beitrag anzeigen
    Wenn der Befall nur gering ist, reicht normalerweise auch eine kurze Behandlung jenseits der empfohlenen Schemata. Bin bisher - sogar bei stärkerem Befall - immer super mit nur zweimaliger Gabe an zwei aufeinanderfolgenden Tagen ohne Wiederholung gefahren.

    Desinfiziert habe ich auch nichts, nachweisbarer Kokzidienbefall war trotzdem anschließend nicht mehr vorhanden.

    Ich habe auch nie desinfiziert und schon gar nicht mit derart scharfen Mittel. Hatte mir auch mal was aus dem Internet bestellt und genauso wie hier jemand schrieb, es schnell wieder weggepackt.


    Meine TÄ behandelt auch nur so, 1x oder 2x und nicht nach dem üblichen Schema.

    So sagt sie, hatte selbst seit Jahren keinen Befall mehr...
    allerdings bei Tieren, die einen längeren Transport hinter sich hatten, die ich ins TH brachte, dort extrem massiver Befall festgestellt wurde und die das Baycox nicht vertragen hatten.
    Rückblickend denke ich, sie waren sehr gestresst (es ist lange her) und haben es deswegen nicht vertragen (was für die TH-Mitarbeiter auch ein sehr seltener Fall war).

  11. #11
    erfahrener Benutzer Avatar von BirgitL
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    Zitat Zitat von Alexandra S. Beitrag anzeigen
    Man hätte sofort behandeln müssen, also im August schon.

    Es reicht völlig aus die Tiere zu behandeln, man muß nicht mit Interkokask rumsprühen. Eine Desinfektion der Möbel ohne Behandlung der Tiere ist wirkungslos.

    Wenn Du schon so lange unbehandelte Kokis hast sind all die Probleme natürlich kein Wunder.
    Ich hatte ja die Hoffnung, dass Katharina - so wie ich es ihr geraten hatte - gegen die Kokzidien behandelt hat, daher hab ich alles dran gesetzt, dass sich die Tiere hier nicht wieder was holen können! Deshalb habe ich ja auch mit dem Zeug rumgesprüht! Mir war schon klar, dass das nichts bringt, wenn infizierte Tiere einziehen ...
    Ich wollte halt nur nicht so tief bohren bei der Katharina der ich ja unendlich dankbar war, so nach dem Motto: "Hast du auch brav alles befolgt, was ich dir aufgetragen habe?"

    Warum ich noch nicht behandelt habe hatte ich scho geschrieben aber hier nochmal:

    Die Kokzidienbehandlung hatte ich ja - wie bereits hier irgendwo geschrieben - im August während der Erkrankung von Finn und Bella bereits begonnen (allerdings mit Kokzidiol ind Rodicare-instant-Brei gerührt - die TK meinte, das sei besser und verträglicher als Baycox .....) aber unittelbar nach der ersten Gabe ging es Finn so elend, dass er wieder völlig fertig, appetitlos und mit Untertemperatur in der Ecke saß. Das werd ich nie vergessen ... da wollte ich abends meinen Mann in Königsdorf abholen und bin dadurch noch viel zu spät (und ziemlich aufgelöst) dort angekommen ..... und wie eine Irre wieder nach Hause gerast um für Finn da zu sein. Also hatte ich die Kokzidienbehandlung vorerst abgebrochen.

    __________________

    Das Interkokask habe ich als Tipp hier im KS bekommen und es wird einem immer geraten, dass man auch Stall und Einrichtung kokzidienfrei bekommen muss und ich habe keinen 1.000-Liter-Wasserkocher, sodass ich für alle Kaninchenmöbel (alles Holzmöbel) kochendes Wasser hätte drüberkippen können. Andere Desinfektionsittel, so wurde mir gesagt, bringen bei Kokzidien nichts und die Kaninchens tecken sich sofort wieder an den Möbeln an. Ich hatte das Zeugs schon mal vorletztes jahr bestellt und wieder zurückgesendet da es mir zu riskant war und es mir erschien, wie "mit Kanonen auf Spatzen zu schießen".
    __________________

    Ich werde morgen früh noch die Köttelchen von heute Nacht aufsammeln und zum TA zur parasitologischen Untersuchung bringen um den Grad des Befalles und die Dosierung 3 - 3 - 3 oder 2 - 5 - 2 (oder auch noch anders) auszumachen.

    Ich könnte es aber auch schon ab morgen für 3 Tage geben, damit Finn nicht gleich wieder flachliegt und sich die Behandlung nicht wieder nach hinten hinauszögert.
    Genau so war es ja immer, ich hatte "nach der letzten Erkrankung" immer zu lange gewartet und dann war er und meistens ja auch Bella wieder krank. Was meint ihr? Würdet ihr ggf. sofort loslegen? Es ist ja nicht die Frage ob sie Kokzidien haben (davon gehe ich aus) sondern wie schwerwiegend der Befall ist?

  12. #12
    PS-Versager
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    Ich hatte ja die Hoffnung, dass Katharina - so wie ich es ihr geraten hatte - gegen die Kokzidien behandelt hat,
    Aber auch das wäre ja Wochen nach Diagnose und somit viel zu spät.

    Appetitmangel während Behandlung ist relativ normal, dann füttert man zur Not zu. Reagieren sie so arg mit Appetitmangel spricht das wiederum für einen doch eher hohen Befall. Parallel zum Baycox Sab bzw. Rodicare helfen da gut.

    Da Du keine aktuelle Probe hast weißt Du ja tatsächlich nicht ob Kokzidien vorhanden sind und somit würde ich nicht ins blaue hinein Baycox geben sondern das Ergebnis abwarten. Kann ja auch sein das sie Würmer haben oder Beides oder nichts ….

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