Hallo und euch allein ein frohes neues Jahr
Ich habe Amélie in der letzten Zeit noch einmal gut beobachtet. Es schwankt ein wenig. Mal ist sie recht ruhig und mal nimmt sie mir die Bude fast schon auseinander. Ich habe daher begonnen, mich mit ihrer Kastration genauer zu befassen. Heute habe ich schon einmal beim Tierarzt angerufen und erfahren, dass diese etwea 145 Euro kosten würde.
Nun spukt mir jedoch noch folgedes im Kopf herum:
Sie hat teilweise eine gut hörbare Atmung, schon immer gehabt. Als ich sie bekommen habe habe ich das direkt vom TA checken lassen und es ist einfach ähnlich wie beim Mops oder anderen kurzschnäuzigen Hunderassen, alles etwas verkürzt. Nun mache ich mir natürlich noch mehr Gedanken als sonst, wenn es um das Thema Narkose geht.
Meine früheren Kaninchen wurden alle ganz "normal" in Narkose gelegt. Sollte ich in ihrem Fall auf eine Inhalationsnarkose bestehen?
Würdet ihr unter diesen Bedingungen auf jeden Fall schallen lassen und nur kastrieren, wenn wirklich eine Veränderung vorhanden ist? Kann man einiges vielleicht auch rein durch Abtasten erkennen?
Natürlich wird sie in den nächsten Tagen, vermutlich nächste Woche, dem TA noch einmal vorgestellt und ich würde alles noch einmal mit ihm besprechen. Da ihr aber doch deutlich mehr Erfahrung habt als ich, hätte ich gern eure Meinungen vorab von euch gehört.
LG



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