Liebe Katharina,
danke für die Rückmeldung. Ich habe das mit den Salben explizit angesprochen und sei meinte, das sei kein Problem. Sie meinte sogar, dass es eher gut sei eine Salbe zu nehmen, da das Auge (es ist ja nicht nur die Hornhaut) so stark geschädigt ist und eine Salbe sich besser drauf legt und dann besser wirken kann. Bei den Tropfen bin ich mir selber auch nicht sicher ob die das Auge tatsächlich erreichen.
Ich habe für heute Nachmittag einen Termin bei meinem Haustierarzt um die weitere Behandlung zu besprechen. Ich frage ihn dann ob ich ihm noch ein systemisches AB oral geben kann und frage auch ob ich vl. noch ein Schmerzmittel (evt. zus. zum Metacam Novalgin) geben sollte. Ich hab auch schon überlegt ob es vl. sinnvoll ist ihm vor den Spülungen Betäubungstropfen ins Auge zu geben, da er starke Schmerzen beim Spülen hat. Ich versuche es jetzt mal mit drei (statt derzeit 4-5 mal) spülen am Tag, weil das eine so unangenehme Prozedur ist. Vielleicht gehts das ja auch.
Er ist halt echt schon alt (geschätzt auf 12, ich vermute aber er ist älter, wenn ich ihn mit meiner elf-jährigen Dame vergleiche). Er frisst gut, schläft aber ansonsten sehr viel und ist ziemlich schlapp derzeit durch die ganzen Prozeduren. Er ist aber sonst ein Kämpfer, er hat sogar die Tierärztin gestern bei den unangenehmen Untersuchungen während der ganzen Behandlung abgeschleckt und noch im Wartezimmer der Praxis ordentlich Löwenzahn vertilgt. Aber auch wenn er gesund ist schläft er sehr viel und liegt manchmal da als sei er tot (da gibts ja auch einen schönen thread hier im Forum zu). Ich bin mir halt sehr unsicher ob er das überstehen könnte. Wenn es die Zahnwurzel ist müsste ja Auge und Zahnwurzel raus. Ich denke ich würde es erstmal mit noch mehr Schmerzmittel und einem weiteren AB versuchen (hat Frau Koerschgen ja auch vorgeschlagen) und wenn das gar keine Besserung bringt dann würde ich wegen einer OP überlegen.
Die Op könnte ich ja sicher auch in Pohlheim machen lassen? Wer ist denn deine Praxis in Köln? Zufällig GB? Da hab ich meine Mädels vor ca. 10 Jahren kastrieren lassen, weil sich damals hier kaum ein Tierarzt damit auskannte, bzw. man wurde schon fast für verrückt erklärt wenn man das machen lassen wollte (hat sich ja zum Glück geändert). Auf jeden Fall war ich damals auch sehr zufrieden mit der Praxis.
Meinem Tierarzt traue ich auch echt viel zu. Er hat im März diesen Jahres Emily mit 11 einen Zahn gezogen und sie hat es super überstanden, aber er ist halt Zahn. und kein Augenspezialist....


). Ich bin mir halt sehr unsicher ob er das überstehen könnte. Wenn es die Zahnwurzel ist müsste ja Auge und Zahnwurzel raus. Ich denke ich würde es erstmal mit noch mehr Schmerzmittel und einem weiteren AB versuchen (hat Frau Koerschgen ja auch vorgeschlagen) und wenn das gar keine Besserung bringt dann würde ich wegen einer OP überlegen.
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