Stimmt, danke Tanja.
Liebe Grüße, Anja
Danke für die Info ....und sehr schadeMan sollte meinen, das so eine Großaktion zum Wachrütteln gereicht hätte.
Ist bekannt warum sie das wieder machen konnte? Wegen dem Umzug?
Gab's auch wieder andere Tiere? (Meine Degus stammen aus der letzten Räumung)
Doch, beide Vet-Ämter wussten von dem Haltungsverbot: Das Amt in Niedersachsen und das Amt in Sachsen-Anhalt. Auch aus diesem Grund wurde schließlich sofort geräumt und die Tiere beschlagnahmt.
Es gab Kaninchen und Meerschweinchen, das war vor der Räumung bekannt.
Sie hatte ja ein Tierhaltungsverbot und dennoch wieder Tiere gehalten - wenn auch in einem anderen Landkreis (Sachsen-Anhalt). Selbst wohnt sie weiterhin in Niedersachsen. Sie fuhr also zur Versorgung der Tier jeweils nach Sachsen-Anhalt.
Die Redaktion von "HundKatzeMaus" hat den Fall ja begleitet und gut aufgearbeitet - er wird ein einigen Wochen im Fernsehen zu sehen sein. Wir schreiben hier, sobald der Sendetermin bekannt ist.
Geändert von Anja S. (07.06.2017 um 19:32 Uhr)
Liebe Grüße, Anja
Sorry für das OT, aber bekommt sie wenigstens auch eine hohe Geldstrafe oder ähnliches? Wird die Frau zukünftig besser kontrolliert? Wenn immer nur die überlebenden Tiere rausgeholt werden, kann es in Kürze wieder solche Fälle bei der geben. Oder muss sie eine Therapie etc. machen?
Ah ok, danke für die Info. Hoffentlich bekommt sie eine ordentliche Strafe und die Behörden kontrollieren sie zukünftig in kurzen Abständen.
Mit dem Wachrütteln ist das so eine Sache. Man erinnere sich an all die Straftaten die von Menschen, die eigentlich hätten wegen vorangegangener Straftaten überwacht werden sollen, begangen wurden. Hat irgend jemand den Eindruck, dass da irgendwas, oder irgend ein Entscheidungsträger wachgerüttelt wurde?
Da das der zweite Fall dieser Tierhalterin ist und sie ja bereits ein Tierhaltungsverbot hatte, werden die Behörden da sehr sorgfältig vorgehen. Da kommen einige relevante Kriterien von Verstößen zusammen.
Und ihr habt recht - hier müsste in der Zukunft engmaschig kontrolliert werden. Ansonsten wird das Leid der Tiere von vorne losgehen. Ich hoffe sehr, dass die Behörden kurzfristig und wiederholt prüfen.
Liebe Grüße, Anja
Ich befürchte leider das Gegenteil....
Das einzig Gute daran ist, dass das Fernsehen dabei war, vielleicht bringt das die Behörden dazu etwas häufiger als alle zwei Jahre mal zu kontrollieren.![]()
Tierschutz ist kein Anlass zur Freude, sondern eine Aufforderung sich zu schämen, dass wir ihn überhaupt brauchen. (Prof. Dr. theol. Erich Gräßer, Theologe und Politiker)
aber Strafe wird nichts nützen, denn der Mensch der das verursacht ist meistens psychisch krank. In der Rodentia Nr. 39, aus dem Jahr 2007 steht bereits , dass "AnimalHoarding " keine fehlgeschlagene Tierliebe ist. Der Sachverständige, Dr. Hans Mosser erläutert schon vor 10 Jahren, dass es sich um eine psychische Erkrankung handelt....es handelt sich um Menschen, die -häufig alleinstehend und sozial isoliert- herrenlose Tiere horten...usw."
Man müsste also neben einer Strafe, als Richter eine Psychotherapie anordnen, nur so kann man bewirken, dass künftig von dieser Person keine Gefahr mehr ausgeht, sondern langfristig an einer Einsicht gearbeitet wird. Der Artikel ist sehr interessant und es ist ein Foto dabei das Claudia Schulze zur Verfügung gestellt hat. Vlt. ist sie sogar hier im Forum und kennt den Artikel und kann etwas dazu sagen?
An dieser Stelle nochmal ein Dank an Kerstin von der ich diese Zeitschrift habe. Es soll also keiner sagen, man soll alte Zeitschriften wegwerfen. Manche Dinge sind zeitlos und immer aktuell.
Richtig
Sie braucht keine Geldstrafe
Das wird nicht helfen und nützt niemandem was.
Sie braucht Unterstützung
In den USA handhabt man das anders
Man hat dazu gelernt das es nichts bringt den Haltern nur die Tiere wegzunehmen.
Denn die holen sich schnell wieder neue Tiere.
Man hilft den Leuten vor Ort den Bestand zu reduzieren und auch die Tiere zu versorgen.
Man hilft auch beim säubern und aufräumen denn die Wohnungen sind ja immer in schlimmer Zuständen.
Mit sowas fährt man besser
Also, ich finde beides wichtig - Strafe (anteilige Kostenübernahme der erkrankten Tiere) + Therapie.
Das eigentliche Thema hier ist Spenden zu sammeln. Vielleicht sollten wir es dabei belassen![]()
Liebe Forenuser,
wir möchten euch gerne heute einen Zwischenstand des großen Animal-Hoarding-Notfalls geben: Täglich erhalten wir weiterhin Eure Spenden - bis heute sind über 2.700 Euro auf unserem Vereinskonto eingegangen!!
Wir freuen uns unglaublich über Eure Unterstützung und sagen ein ganz großes Dankeschön an alle Spender, die uns hier so engagiert unterstützt haben![]()
!!
Dank Eurer Hilfe können wir die vielen Pflegestellen, die Notfalltiere aufgenommen haben und sich seitdem so fürsorglich um die vielen Pflegefellchen kümmern, bei einem Großteil der Kosten aktiv unterstützen.
Herzlichen Dank an Euch !!
Euer Vorstand des Kaninchenschutz e.V.
Geändert von Vorstand (15.06.2017 um 16:27 Uhr)
Alter Schwede, was hier möglich gemacht wird ist einfach unglaublich! Respekt!
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