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Thema: Mittelohrentzündung - Behandlung und Heilungschancen

Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    Das freut mich sehr für dich Da hast du wirklich Glück gehabt. Das geht sehr oft gar nicht gut aus...

  2. #2
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    Ja es ist noch ein Stück Arbeit aber der Zustand sieht ganz gut aus. Der Appetit ist noch nicht so da daher päppel ich noch . Aber mehr als 15-20ml sind nicht drin...ich hoffe das reicht ihm dann auch. Gleichgewichtsproböem ist auch noch da aber die Ärztin meinte das geht mit der Zeit weg. Ich hoffe es...
    Geändert von Ann-Kris (27.03.2017 um 19:43 Uhr)

  3. #3
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    Hey es wäre nett wenn hier noch jemand seine Erfahrungen mit mir teilen würde. Heute geht's dem kleinen Mann wieder leicht schlechter. Weiterhin kein eiter mehr und sein Auge ist auch trocken aber er hat leicht Fieber und die kopfhaltung ist etwas schlechter.

  4. #4
    Einzelhaltung ist doof Avatar von Dandelina
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    Hallo Ann-Kris,
    (ausser bei mir selbst) habe ich keine Erfahrung mit Mittelohrentzündung. Wollt nur fragen, ob er mittlerweile denn ausreichend Schmerzmittel bekommt, denn ich fand es komisch, dass die TA euch keine verordnete.
    Ich drücke Daumen auf baldige Besserung!
    Es stimmt: Irgendwie schafft man intensive Betreuung immer irgendwie.
    Geändert von Dandelina (30.03.2017 um 10:06 Uhr)

  5. #5
    Amber.
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    Hallo,

    ich habe derzeit ein Tier mit eitriger Ohrenentzündung, also auch noch eher keinerlei Erfahrung.
    Bei mir ist es so, dass ich nach vergeblicher Antibiotika gabe (Eiter ging nicht weg), nun aufs Abstrich Ergebnis warte und ich derzeit kein Antibiotikum gebe.
    Dem Tier ging es absolut nicht gut vor ein paar Tagen (frass nicht recht trotz Schmerzmittel und war total dünn).
    Seit dem ich letzte Woche zuletzt beim Tierarzt war gebe ich Propolis übers Futter, sowie Blütenpollen und mittlerweile konnte ich das Schmerzmittel absetzen, sie frisst, ist wieder munter und hat endlich zugenommen.
    Ob es am Propolis und den Blütenpollen liegt oder ob die Schmerzen in Schüben kommen (?), weiß ich nicht.
    Verheimlichen möchte ich das aber dennoch nicht, weil meine gefällt mir derzeit total gut und bei dir ist der Eiter ja auch Gott sei Dank weg.

    Wurden denn bei deinem die Zahnspitzen auch behandelt?
    Manche Kaninchen reagieren sehr empfindlich und stellen das fressen schon bei der minimalsten Hacke ein.
    Was auch interessant zu wissen währe, ob der Schädel in mehreren Ebenen mal geröngt wurde, denn tränende Augen können auch durch Zahnwurzelprobleme kommen.
    Vielleicht ist bei deinem diese Ohrenerkrankung gar nicht mehr das Problem (weil die Entzündung scheint ja weg zu sein), sondern ein Zahnproblem?


    Liebe Grüße
    Amber
    Geändert von Amber. (30.03.2017 um 11:24 Uhr)

  6. #6
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    Danke für deine Nachricht. Nein die Zahnspitzen wurden noch nicht behandelt und such noch nicht geröntgt aufgrund seines Zustandes. Das Auge war innerhalb 1 Tages zusammen mit der ohrentzündubg komplett entzündrz und rot. Das ist jetzt zusammen mit dem eiter komplett weg. Da ich den mümnelmann ja erst 2 Wochen habe und er ein supergute Esser war vor der Erkrankung und davon auszugehen ist dass er die minimalen Spitzen da schon hatte ist es unwahrscheinlich dass ihn das stört. Heute hat er das erste mal besser gegessen bisher. Wichtiger wäre für mich die Frage zu klären was mit dem gleichgewichtssinn wird.sein Problem ist ja, dass die ohrentzündung direkt abgestiegen ist.
    Geändert von Ann-Kris (30.03.2017 um 13:46 Uhr)

  7. #7
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    Hallo Ann-Kris, ich habe leider sehr schlechte Erfahrungen mit eitrigen Ohrenentzündungen. Letztes Jahr im August musste ich mein 10-jähriges Zwergkaninchen gehen lassen. Ich habe allerhand unternommen, war insgesamt bei 5 verschiedenen Tierärzten, die uns alle nicht helfen konnten. Nach fast 4 Monaten, 5 verschiedenen Antibiotika, einer Ohrenspülung unter Narkose, täglichen Ohrenspülungen mit Natriumchlorid und antibiotischen Lösungen, viel Schmerzmittel und mehreren Wochen Zwangsernährung, weil er absolut NICHTS mehr gefressen hat, musste ich mich zu der Einschläferung durchringen. Er muss schreckliche Schmerzen gehabt haben. Aber ich wollte nicht akzeptieren, dass mein Kaninchen an einer Ohrenentzündung stirbt, da ich ihn bei anderen - auf den ersten Blick viel schlimmeren Erkrankungen - schon so oft gerettet habe...Heute weiß ich, was eine Ohrenentzündung, insbesondere mit Eiterentwicklung bedeutet
    Hätte ich gewusst, wie schlimm das alles noch wird und das am Ende sowieso sein Tod steht, hätte ich früher gehandelt, um ihm diese Qualen zu ersparen...

    Wie geht es denn inzwischen deinem Kleinen?

    PS: Ich wollte es mit einer Operation versuchen, aber alle Tierärzte haben mir geschlossen davon abgeraten. Alle meinten, dass dies nicht den gewünschten Erfolg bringen würde. Ich hätte es aber wahrscheinlich trotzdem machen lassen, wenn ich einen Tierarzt gefunden hätte, der es macht und wenn es meinem Kaninchen nicht so dermaßen schlecht gegangen wäre...Die OP hätte er sehr wahrscheinlich in seinem Zustand nicht überlebt...Aber trotzdem hätte ich es als letzte Chance für ihn getan!
    Geändert von Marilyn (31.03.2017 um 18:40 Uhr)

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