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Thema: Hase jetzt völlig gelähmt trotz 4-wöchiger Panacur-Gabe

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Trauert um Herzkaninchen :'( Avatar von Katharina F.
    Registriert seit: 14.09.2012
    Ort: Solingen
    Beiträge: 6.820

    Standard

    Wende dich hier im Forum bitte mal an lokarl. Sie hatte ebenfalls vor Kurzem einen schweren EC-Fall mit Lähmung. Ihre TÄ war auf einer Schulung und hat ein neues Immunmittel probiert. Das schlug sofort an und zwei Tage später ging es wieder und er konnte immer besser hoppeln.

    Noch ist nichts zu spät. Es ist nur wichtig, dass man nicht zu lange wartet und wirklich alle Mittel gibt.
    Liebe Grüße von Kathy und ihren Puschelpoos
    Lily, Jinny, Barney, Sammy, Kuddel, Kiwhy, Elaine
    Ich liebe und vermisse euch! Verzeiht mir!

  2. #2
    Fit in den Frühling! Avatar von Friederike
    Registriert seit: 29.10.2006
    Ort: Auf dem Lande
    Beiträge: 4.511

    Standard

    Hallo,

    eine meiner Häsinnen hatte auch eine komplette Lähmung. Erst ein Bein, dann das andere, dann ging gar nichts mehr. Wir haben auch alle mögliche angestellt und 6 Wochen u.a. auf EC behandelt. Leider stellte sich überhaupt keine Besserung ein, ganz im Gegenteil. Sie nässte sich ein, die Haut war wund und sie sah einfach elend aus, auch Reflexe waren keine mehr vorhanden Wir liessen sie dann gehen. Ob es überhaupt EC war, haben wir nie rausgefunden. Ich würde wohl als letzte Möglichkeit auch nochmal ein gehirngängiges Antibiotikum und Cortison versuchen. Alles Gute für den kleinen Hugo

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von Fabienne
    Registriert seit: 21.12.2012
    Ort: Hamburg
    Beiträge: 551

    Standard

    Ich hatte bei meiner Emily auch so einen Fall - erst verlangsamte Reflexe an den Hinterbeinen bis hin zur vollständigen Lähmung ab der Körpermitte innerhalb von zwei Tagen, trotz dass wir sofort mit der EC Behandlung angefangen haben (EC-Titer war da übrigens negativ).

    Da es so schlimm wurde, hat sie neben Vitamin B Komplex, Baytril und Panacur auch Cerebrum und Cortison bekommen.

    Ich würde es auch mit Baytrilgabe und in dem schweren Fall Cortison probieren, sowie zufüttern, falls er nichts fressen will. Geholfen haben bei uns auch Massagen sehr gut, sowohl am Bauch für die Verdauung als auch mehrmals täglich die gelähmten Beinchen.

    Nach ungefähr zwei Wochen hatte sie es geschafft und kann sich nun wieder ganz normal bewegen, der Fortschritt kam nach und nach, nicht aufgeben, solange es noch Hoffung gibt

    Was es letztendlich in Emilys Fall war, ist auch ungeklärt. Womöglich hat sie sich bei einem Sturz auch nur einen Nerv eingeklemmt, was man auf dem Röntgenbild eventuell nicht gesehen hat oder es war eben doch EC.


    Ich drücke die Daumen!
    Geändert von Fabienne (22.07.2015 um 17:13 Uhr)

  4. #4
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 23.12.2010
    Ort: Oldenburg
    Beiträge: 166

    Standard

    Zitat Zitat von Friederike Beitrag anzeigen
    Hallo,

    eine meiner Häsinnen hatte auch eine komplette Lähmung. Erst ein Bein, dann das andere, dann ging gar nichts mehr. Wir haben auch alle mögliche angestellt und 6 Wochen u.a. auf EC behandelt. Leider stellte sich überhaupt keine Besserung ein, ganz im Gegenteil. Sie nässte sich ein, die Haut war wund und sie sah einfach elend aus, auch Reflexe waren keine mehr vorhanden Wir liessen sie dann gehen. Ob es überhaupt EC war, haben wir nie rausgefunden. Ich würde wohl als letzte Möglichkeit auch nochmal ein gehirngängiges Antibiotikum und Cortison versuchen. Alles Gute für den kleinen Hugo
    Genauso erging es mienem Wolfi Lange auf EC behandelt, zu Anfang war nur der Kopf zur Seite. Am Ende waren die Biene ohne Fell und die hinterbeine waren auch gelähmt, dnan hab ich ihn erlösen lassen .

  5. #5
    HugoDerHase
    Gast

    Standard

    Hugo bekommt jetzt Bytril, Panacur, Vitamin B und ich füttere ihn mit Critical Care, weil er selber kaum essen möchte. Ab und zu beißt er in ein Möhrchen und frisst ein Löwenzahnblatt.
    Trinken dagegen ist kein Problem.
    Er bekommt jetzt seit Mittwoch AB und ich habe das Gefühl, es geht ihm schon besser. Gestern nach dem Füttern hat er sich sogar fast normal hingesetzt, zwar nur kurz, aber immerhin
    Ich hoffe es geht ihm bald wieder gut.....

  6. #6
    can't change the world, but change the facts Avatar von stjarna
    Registriert seit: 30.04.2009
    Ort: BS
    Beiträge: 2.134

    Standard

    Super, das stimmt zuversichtlich!

    copyright Grit Rümmler 2009

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Avatar von Fabienne
    Registriert seit: 21.12.2012
    Ort: Hamburg
    Beiträge: 551

    Standard

    Klasse

    Auch so kleine Schritte sind richtig viel wert, wenn es in die richtige Richtung geht!

  8. #8
    HugoDerHase
    Gast

    Standard

    Hallo zusammen,
    ich brauch nochmal euren Rat: Leider hielt die Besserung nicht lange an, trotz täglicher Pflege
    Inzwischen ist das Baytril aufgebraucht, aber der Zustand von Hugo hat sich trotz der vielen Mühen leicht verschlechtert. Der Kopf ist nun verdreht und er knurrt gelegentlich bzw. macht komische Geräusche und halt die Lähmung, er versucht zwar aufzustehen, aber er schafft es nicht...das war ja für paar Tage so gut, dass er sich leicht aufrappeln konnte.
    Dafür isst Hugo fleißig Grünzeug und lässt sich ohne großes Zappeln die Medizin geben (ein Zeichen, vllt. für zu wenig Futter?). An Medizin ist noch cerebrum compositum 1ml pro Tag dazugekommen.

    Hat jemand eine Idee, wieso sich der Zustand nicht bessert oder hat jemand der Verlauf auch so erlebt, also, dass es lange Zeit keine Besserung zeigte? Vllt. kommt die Besserung ganz plötzlich?

    LG

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