Zitat Zitat von Claudia Beitrag anzeigen

Zitat Zitat von Walburga Beitrag anzeigen
Ich hab einen etwas anderen Verdacht, da mir eine junge Häsin fast daran gestorben wäre. Häsinnen reagieren anders auf Kastras als Katzen. Sie reagieren auf Manipulation das Fettgewebes in der Bauchhöhle mit Nekrosen und später Verkalkungen. Bei Katzen gibt es das Risiko praktisch nicht. Es wurde mir leider von einer auf Kaninchen spez. Chirurgin als gängige Nebenwirkung der Häsinnenkastration beschrieben. Das ist von Tier zu Tier unterschiedlich und viele bekommen wohl nie Probleme. Bei manchen Bilden sich heftige Verwachsungen.
Ich würde den Bereich in dem die GB lag und die Eierstöcke lagen genau mit dem US ansehen lassen. Im Röntgen lassen sie Verkalkungen darstellen.
Das scheint auch bei Lotta der Fall zu sein.... deswegen machen wir ja nun nach zwei Jahren ein Kontroll-US. Auch nochmal zu Röntgen wg möglicher Verkalkungen ist eine gute Idee - Danke!
Was habt Ihr damals bei der jungen Häsin gemacht, operiert?
Sie bekam AB über viele Wochen, wurde zugefüttert und durfte nicht viel laufen. Ihr Körper hat die Nekrose wohl ganz gut in den Griff bekommen.
Aber ein richtig gesundes Tier ist sie halt auch nicht mehr. Gerade wenn es sehr kalt ist läuft sie unrund.

Die Problematik einer erneuten OP ist halt, das wieder Gewebe geschädigt wird und das Spiel von vorne losgehen kann.

Ich würde daher dem TA abwägen lassen in wie weit die Auffälligkeiten Probleme machen können.