Tierschutz ist kein Anlass zur Freude, sondern eine Aufforderung sich zu schämen, dass wir ihn überhaupt brauchen. (Prof. Dr. theol. Erich Gräßer, Theologe und Politiker)
@feiveline
Das heißt ich kann sie ruhig öfters zuquatschen![]()
Werd nachher gleich mal nach ihr schauen und gucken, dass ich ein Foto machen kann
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Im Herzen *Snoopy 05. 2008 - 24. 04. 2013* *Schneeferkelchen 08.01.2010 - 04.07.2016* *Luna 08.01.2010 - 25.11.2016* *Balu 08.01.2010 - 18.10.2018* *Lumpi 01.11.2012 - 23.02.2019* *Bounty 08.01.2010 - 26.07.2020* *Fee 08.01.201 - 31.03.2021* und unsere anderen Regenbogennäschen
"Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen" *Platon*
Kannst Du... nähere Dich jeden Tag ein bisschen mehr oder häufiger, dann kann sie damit auch gut zurechtkommen..
Aber quatsch nicht soviel, dass sie deswegen irgendwann genervt abhaut....nach dem Motto "oh man, jetzt wird mir schon wieder ein drittes Ohr gequatscht...."
Tierschutz ist kein Anlass zur Freude, sondern eine Aufforderung sich zu schämen, dass wir ihn überhaupt brauchen. (Prof. Dr. theol. Erich Gräßer, Theologe und Politiker)
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Musst mal das Buch lesen was ich verlinkt habe... sie haben dort umfangreiche Versuche gemacht und festgestellt, dass die Vogeleltern ihre Küken "artgerecht" ernähren, selber aber das angebotene Futter nehmen.
Damit haben sie mehr Zeit und Kraft für die Nahrungssuche für ihre Küken weil die eigene Suche wegfällt, sie wissen ja wo der Mensch zufüttert.
Hier ist das sehr gut beschrieben (Auszug):Quelle: http://www.wildvogelhilfe.org/winter...uetterung.htmlInnerhalb des Reviers von Paar A findet sich nicht viel Nahrung und zudem keine vom Menschen eingerichtete Futterstelle. Die Vögel müssen während der Jungenaufzucht ihren Nachwuchs mit Nahrung versorgen, indem sie weite Strecken zurücklegen, um diese aufzuspüren. Diese weiten Suchflüge kosten Kraft, sodass auch der Grundverbrauch der Altvögel gesteigert ist. für sich selbst müssen sie also ebenfalls mehr Nahrung finden, was für Vogelpaar A kaum möglich ist. Ihre Jungen erhalten nicht die optimale Nahrungsmenge und starten mit leichten Defiziten ins Leben, wenn sie nicht schon vorher verhungert sind. Die Altvögel sind dünn und untergewichtig. Spätestens im nächsten Winter könnten sie sterben - ebenso wie ihr Nachwuchs, denn selbst während eines "fetten Sommers" können die Vögel unter Umständen die Defizite nicht wieder auffüllen, die während der Wachstumsphase entstanden sind.
Ganz anders stellt sich die Lage für das Vogelpaar B dar. Es lebt in einem Revier, in dem es zwar genau wie Vogelpaar A nicht ausreichend natürliche Nahrung findet, dafür aber Zugang zu einem vom Menschen eingerichteten Futterplatz hat. Die Vogeleltern werden die natürliche Nahrung sammeln und an ihren Nachwuchs verfüttern. Um selbst satt zu werden, müsse sie jedoch keine weiten Strecken fliegen, weil die Futterstelle in der Nähe ist. Das heißt, die Fütterung durch den Menschen bringt ihnen leicht verfügbare Energie, was obendrein Zeit spart. Zeit, die sie in die Nahrungssuche für ihren Nachwuchs investieren können, ohne selbst an einer Mangelernährung zu leiden. Hinzu kommt, dass in einer solchen Situation die Nestlingssterblichkeit verringert ist, weil der Nachwuchs nicht hungern muss. Sowohl die Altvögel als auch die Jungtiere starten mit besten Voraussetzungen in den nächsten Winter, weil sie sich optimal ernähren konnten.
Vogeleltern die zugefüttert werden bringen also mehr Küken durch und sind selber gesünder und stärker (und kommen dadurch besser durch den Winter). Wichtig ist nur, dass die Sommerfütterung auch artgerechte Nahrung enthält (Insekten, Sämereien), also nicht nur Meisenknödel und/oder Erdnussbruch.
Tierschutz ist kein Anlass zur Freude, sondern eine Aufforderung sich zu schämen, dass wir ihn überhaupt brauchen. (Prof. Dr. theol. Erich Gräßer, Theologe und Politiker)
super danke feivelineim Augenblick hab ich so ne Sämereienmischung.
Oder wenn die leer ist, eine Mischung aus, Sonnenblumenkernen, Rosinen,Erdnüssen und Haselnüssen.
Wann ist denn die Brutzeit vorbei?
Für immer im HerzenMo April 2005-29.12.2013
Mottchen Nov 2008-14.01.2015
Herr Lehmann Okt 2011-20.05.2022
Ich füttere schon seit vielen Jahren ganzjährig. Dadurch halten sich die Vögel auch ganzjährig im Garten und fressen ungern gesehene Insekten. Nebenbei kann man dann noch die Vögel beobachten. Während der Zugzeit machen Zugvögel bei uns Station und fressen sich mal satt.
Und ich beobachte seitdem, daß die Eltern ihre gesamte Brut groß kriegen. Die Eltern kommen bei Morgengrauen und fressen sich satt und gehen dann auf Futtersuche für ihre Jungen. Zwischendurch holen sie für sich immer mal einen Snack. Dadurch halten sie sich sehr fit und kräftig und können ihre Jungen viel besser versorgen. Meisen, Spatzen und Grünfinken machen 3 Bruten mit 5 Jungvögeln. Bei den versteckter leben Arten ist das schwerer zu beobachten, weil die nicht alle so präsent zum Futterplatz kommen. Junge Amseln werden leider oft Beute für Katzen. Und Stare haben wir im Sommer in riesigen Schwärmen in den Fichten sitzen und Gesang üben. Wir haben Mattenzaun in 1,50 m Höhe im 8eck aufgestellt um einen Baum herum und oben herum noch nach außen überstehenden Draht. Da können die Vögel und Igel hinein, aber die Katzen nur schwer, bzw. werden sie dann von den Vögeln gesehen. Fremde Katzen versuchen es gar nicht. Im Gehege sind mehrere Futterstellen nach den Bedürfnissen der unterschiedlichen Vogelarten und für Igel. Dazu Wasserplätze am Boden und auf einem Pfahl. Es macht riesig Spaß und Freude, das Leben und Wachsen der Vögel zu beobachten und die Gesänge zu hören. Besonders freue ich mich über den Gesang der Mönchsgrasmücke, die aber leider nicht jedes Jahr anwesend ist.
Mein Futterangebot: Sonnenblumenkerne, Haferflocken mit Rapsöl getränkt, Erdnüsse, Rosinen, Kokosraspel, loses Sittichfutter (ohne Jod), Kanarienfutter. Im Winter und wenn die Jungtiere groß sind, auch mal Meisenknödel dazu, weil dann noch eine Reserve da ist. Insekten gibts genug im Garten und im Herbst Fallobst.
Und im Frühjahr/ Sommer gibts Pferdefell und kurz geschnittenes Heu als Nistmaterial. Und Moos wächst im Rasen.
Die Meisen sind besonders schlau. Wenn das Futter leer gefressen ist und ich im Garten bin, fliegen sie ständig umher und zetern laut![]()
Es ist nicht die Frage, ob Tiere intelligent sind, sondern was sie anstellen müssen,
damit wir es ihnen glauben
Die Vögel mögen unseren garten scheinbar sehr. Wir haben ein Drosselnest in der Hecke, zudem haben wir zahlreiche Spatzen und auch Rotkehlchen die das Fell der Kanichen täglich abholen. Von jahr zu jahr werden es mehr Vögel. Die Spatzen gehen sogar schon im Gehege ein und aus....
Vielelicht hat sich rumgesprochen das unser garten aufgrund der Kaninchen quasi katzenfrei ist![]()
Ein Blumenkasten ist auch nicht gerade der beste Platz für ein Nestchen
Wir haben vier Babysals Mama Amsel, die übrigens super entspannt ist wenn wir auf der Terrasse sind und im Garten werkeln, kurz auf Futtersuche war, ist Chris schnell auf eine Leiter gestiegen und hat ins Nestchen geschaut. Da saßen vier nackelige Amselkinderchen und haben die Schnäbelchen aufgerissen, die dachten wohl er ist die Mama
Sie kam kurz danach mit einem Wurm im Schnabel zurück und hat ihren hunrigen Nachwuchs gefüttert.
Chris hat extra vorhin noch unseren Brunnen aufgebaut, letztes Jahr haben da ja fleißig Spatzen und Co auf den Steinen gebadet und Wasser gesüffelt, wenn Mama Amsel Durst hat kann sie den jetzt gleich auch noch stillen.
Geändert von Conny (16.04.2015 um 01:52 Uhr)
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ich werd mich auch auf die Suche machen, nach nem Vogelbad
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