Danke für eure Antworten ! Da sind euch aber auch schon Sachen passiert ...
Ja er geht öfter in Schonhaltung und sitzt mit dem Füßchen langstreckt rum, als wenn er sich putzen wollte. Aber dann lass ich ihn ruhig im Gehege !
Danke für eure Antworten ! Da sind euch aber auch schon Sachen passiert ...
Ja er geht öfter in Schonhaltung und sitzt mit dem Füßchen langstreckt rum, als wenn er sich putzen wollte. Aber dann lass ich ihn ruhig im Gehege !
Meine Tiere mit Brüchen an den Zehen bekamen meist einen sehr stabilen Krepp Verband + Schmerzmittel. Der Verband wurde alle 1-2 Wochen gewechselt.
Es reichten manchmal 3 Wochen aus bis sich ein Kallus gebildet hatte und sie wieder ohne alles laufen durften.
Gelenksverletzungen und schwierige Brüche an den Zehen dauern deutlich länger. Ich wollte es den Tieren nie zumuten 6 -8 Wochen in einem Käfig zu sitzen, nur damit ein Zehen zusammenheilt.
Mit dem Verband liefen sie meist relativ schnell ohne Probleme.
Wenn man sie ohne alles laufen lässt, sollten sie möglichst nicht viel hüpfen oder hängenbleiben. Also am besten Häuser anbieten auf die sie nicht hinauf kommen und Toilettenschalen mit möglichst barrierefreiem Einstieg.
Mein Friedolin hatte die gleiche Fraktur und saß auch sehr oft so wie du's beschreibst.
Haben auch erst Metacam gegeben und das Gehege verkleinert und alles zum hochspringen rausgenommen. Er trug die erste Woche einen festen Klebeverband. Der hat dann in der Beuge eine schlimme Scheuerstelle hinterlassen und letztendlich hatten wir mit der Wundheilung ewig zu tun,da er sich das nach Verbandsabnahme bis auf den Knochen aufgebissen hat.
Der Bruch hat scheinbar danach immer mal wieder nach dem toben geschmerzt da er auch nach Monaten dann immer wieder in dieser Schohnhaltung saß
Alles gut beobachten wäre mein Rat und ggf.Schmerzmittel geben wenn er sich zu sehr zurückzieht und oder nicht futtert.
Drücke deinem Schatz die Daumen das er schnell wieder fit wird![]()
Könntet ihr doch sprechen - wir würden euren Lebensgeschichten lauschen
So siehts dann öfter aus, auf seinem "Lieblingsaußenplatz" ...
CAM00203.jpg
Habe ihm seit 2-3 Tagen schon Heu in der Ecktoilette mit niedriegen Einstieg angeboten, wird auch angenommen.
Mein Tierarzt hatte Verband o.ä. nicht angesprochen, da er scheinbar nicht allzustarke Schmerzen hat. Er ist natürlich deutlich ruhiger mit der Verletzung, seitdem ist aber auch sein Partnerin etwas ruhiger geworden.
Er ist leider nie so der große "Anhoppler" wenn jemand ins Zimmer kommt, da kann man ihn nicht so wirklich einschätzen, aber immerhin belastet er den Fuß schon etwas "mehr" als wie am Anfang (so gut wie nie).
Mit Verbänden habe ich leider auch schlechte Erfahrungen machen müssen. Da muß man genau abwägen, ob das nötig ist. Je nachdem wie kompliziert der Bruch ist. Hinten ist halt nicht ganz so praktisch, weil da viel Gewicht drauf liegt. Aber wenn ihn keiner jagt, sollte das gehen. Käfigknast würde ich auch nicht machen. Das zieht dann die Psyche noch runter. Barrierefreies Gehege und Ruhe sollte reichen. Ich hatte mal einen, der laut Ta, ohne Röntgen, einen Bruch am Handgelenk hatte. Der ist auf 3 Beinen wie ein Gesunder durch den Garten getobt. Nach 3 Wochen war nur noch leichtes Schonen zu sehen. Er lief später wieder ohne Probleme.
Es ist nicht die Frage, ob Tiere intelligent sind, sondern was sie anstellen müssen,
damit wir es ihnen glauben
Beim Verband scheuert das einfach zu schnell auf und wird wund. Hatte ich auch schon.
Ich mach das nach der Devise: kein Schmerzmedi, damit er den Schmerz spürt und vorsichtiger ist. Werden die Schmerzen genommen, tobt er doch viel mehr rum.
Einer meiner Rammler lief mir mal unter die Füße und zwar mehrere Male hintereinander, so dass ich dann beim letzten Tritt nicht mehr ausweichen konnte. Er wollte spielen und - tja, Kieferastbruch. Ich sollte zuerst auch Schmerzmedi geben, aber da ging er an hartes Futter ran, was er nicht sollte. Möglichst wenig den Kiefer bewegen. Also hab ich das Schmerzmedi weggelassen und dann war er vorsichtiger.
ich find aber auch, dass kein Tier Schmerzen leiden sollte![]()
Liebe Grüße von Saskia und
Elvis
Lilly
Die ersten Tage kann man ja, wenn es noch schlimm und frisch ist. Aber halt nicht unbedingt über 4-6 Wochen. Wenn sie es schonen, tut es ja nicht soooo weh.
Ich hatte auch schon Handgelenk und Knie gebrochen und kein Schmerzmittel genommen. Ein Bruch tut eigentlich nicht so lange weh, nur wenn man nicht dran kommt und es belastet. Das ist meine Erfahrung.
Geändert von Sonnenblume (21.03.2015 um 20:08 Uhr)
Habe ihm heut nun erstmal die letzte Metacamdosis gegeben. Habe noch ein ungeöffnetes Fläschchen hier, aber werde ihn nun erstmal morgen ohne Metacam beobachten. Besonders morgens und zwischendurch ist er schon ein echter Gehegeraudi, wenn ihn irgendetwas nervt wird seine Partnerin gescheucht. Ich unterbrech das dann meist sicherheitshalber, wenn ich es gerade mitbekomme.
Habe ihm noch getrocknete Kräuter aus der Apotheke besorgt, die auch vllt etwas zur Heilung beitragen können.
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