Ach Mensch, dass sich das so lange hinzieht.
Wie viel wiegt er noch? Hast du vielleicht mal ein Vorher-Nachherbild?
Ach Mensch, dass sich das so lange hinzieht.
Wie viel wiegt er noch? Hast du vielleicht mal ein Vorher-Nachherbild?
Nur noch Fanny und ich...
Ja, leider dauert es an.
Nachdem er gestern einen Tag hatte an dem ich dachte es geht bergauf und er wirklich wieder anfing zu fressen, frisst er heute so gut wie gar nichts.
Hinzu kam, dass er die ganze Nacht keinen Kot gemacht und bis heute morgen wieder abgenommen hatte.
Als er dann gegen heute Mittag endlich gemacht hat, war es Durchfall und total breiig.
Ich fürchte, seine Darmflora ist stark im Eimer.
Danach gegen Abend jetzt kamen endlich wieder normale Köttel, die aber auch sehr klein waren.
Ich hatte am Freitag nochmal mit der Ärztin telefoniert, wo ich anfangs war, weil die eben näher liegt und ich nicht das Auto hatte und bekam daraufhin ein "Ich sage es Ihnen jetzt knallhart. Entweder friss oder stirb. Entweder er rappelt sich auf oder nicht. Wenn er Sie nicht hätte, wäre er vermutlich schon tot. Sie ruinieren sich ja finanziell. Ich würde ihn nicht mehr päppeln und gehen lassen. Wäre das mein Tier hätte ich ihn schon lange abgegeben."
Daraufhin meine Antwort: "Soll ich ihn jetzt verrecken lassen? Ist es das was Sie meinen?"
Daraufhin kam gar nichts mehr und sie müsste angeblich in die Sprechstunde. Ich hab sowas echt noch nicht erlebt. Ich war entsetzt.![]()
Das war für mich der letzte Versuch bei dieser Ärztin.
Ich hab dann bei diesem Arzt angerufen wo ich zuletzt war. Er war toll. Hat sich am Telefon viel Zeit genommen und gemeint, dass die Urinprobe okay war und mir gesagt wie ich ihn weiterhin päppeln soll. Er war auch zu Jack sehr liebevoll als wir beim letzten Mal dort waren.
Ich werde nächste Woche nochmal bei besagtem Arzt Kot abgeben, weil ich das Gefühl habe dass da was im argen liegt. Vermutlich hat er wieder Hefen, vielleicht auch Kokzidien.
Ansonsten bin ich ratlos wie vorher und wir haben ja nun echt schon alles an Untersuchungen durch.
Ich möchte ihn auch nicht noch mehr stressen und wieder hin zerren. Jeder Tierarztbesuch ist die Hölle für ihn.
Auch leidet das Vertrauen mehr und mehr. Er ist super schreckhaft geworden.
Diese Fressunlust geht jetzt in Abständen seit dem 3. März. Es sind jetzt 19 Tage und ich habe langsam das Gefühl auf der Stelle zu treten und das es nie wieder besser wird. Wir hatten seitdem er klein war Fressunlust. Aber nie 19 tage und so lange.
Ach so, er wiegt jetzt 1,4 kg. Aber auch nur weil ich ihn päppele. Bild kann ich dir schicken. Aber kein vorher nachher Bild nur aktuell. Ich hab zwar eins von vor 2 Wochen. Aber du siehst da keinen Unterschied. Merke ich nur beim wiegen.
Geändert von jackundseinerasselbande (22.03.2015 um 20:02 Uhr)
Ich würde mal nicht päppeln... Sonst fängt er nie mehr selbstständig an zu fressen...Diese kleinen, harten Böbbel könnten Hungerköttel sein.
Biete ihm ein breites Spektrum an frischen Kräutern, blättrigem Gemüse etc an. Vielleicht nimmt er auch frische Wiese an. Oder auch mal ne Mischung an getrockneten Kräutern anbieten und stehen lassen.
Mir ist das ein zu großer Zeitraum, indem er gepäpplt wird.![]()
Liebe Grüße von den 8 Pfoten
In Memory: Chipsy 30.12.09 & Peppels 11.03.10 & Casimir 29.03.10 & Louis 03.08.11 & Bonny 07.03.12 & Whisky 28.07.13 & Caja 26.05.14 & Tulip 30.09.15 & Samson 15.03.18 & Kiwi 09.07.18 & Hündin Linda 18.11.18
Du sagst ja auch er frisst nicht. Erst köttelt er nicht, dann Durchfall und dann wieder köttel- aber das kann nicht vom Päppelbrei kommen, also muss er doch selbstständig fressen?
Viele Grüße
Ich hatte mal übers Wochenende einen Nachbar der auf meine Kaninchen "aufgepasst" hat. Als ich zurück kam, war eins sehr verschreckt, hatte viel Fell am Rücken verloren und fraß nix mehr. Klar bin ich in die TK. Dort wurden dann tage, ach was, wochenlang eine Untersuchung nach der anderen aneinandergereiht. Röntgenbild, ultraschall, Zähne, Blutbild..... jeden Tag war ich dort um ihr eine Infussion geben zu lassen. Nach einer Woche nur noch jeden 2. Tag. Die ganze Zeit hab ich zuerst alles an Futter angeboten, dann (sehr flüssig) gepäppelt mit Critical Care. Es wurde nix gefunden und sie fraß weiter hin nicht. Der Nachbar sagte, es sei nix gewesen.
Nach 2,5 fast 3 Wochen war ich total am Ende. Die TK sagte mir dann, dass man da jetzt halt nix mehr machen kann. Klar, konnten mir ja auch keine weiteren Untersuchungen verkaufen.... Aber da meine kleine nicht apathisch war, sondern durchaus noch am Geschehen um sie herum interessiert, wollt ich nicht aufgeben.
Total verzweifelt hab ich mich an einen Tierheilpraktiker gewandt. Dieser sagte mir, dass meine kleine zuerst mal Ruhe braucht. Dann gabs erstmal was zum entgiften und er hat ne Untersuchung gemacht, die ich doch sehr naja - abstrakt fand. Ging um Energiebahnen. Naja, ich hab ihm einfach mal vertraut, da meine Kleine bei ihm auch deutlich entspannter war als in der TK.
Nach einigen Tagen, in der ich sie nicht mehr ständig in die TK schleppte, nicht alles naselang Medizin gab, etwas seltener gepäppelt hab, wurde es besser. (Das ständige festhalten und Päppeln machte ihr viel Streß.) Erst fraß sie nur getrocknete Blüten und Kräuter, dann auch frische Kräuter (Dill ) und dann ging es bergauf. Bis heute weiß ich nicht was los war.
Was ich dir damit sagen will: Solange dein Tier nicht leidet, kämpfe. Aber lass ihm zischendurch auch mal Ruhe, denn Stress schadet auch.
(Dass ich die TK dannach gewechselt hab, brauch ich ja nicht extra sagen. Nun hab ich eine gute mit einer tollen TA. Die Adresse des THP hab ich aber auch noch. Aber ich finde eh, dass es die Mischung macht. )
Ich drücke dir fest die Daumen, das ihr noch herausfindet was los ist.
Leute, ich bin fix und fertig.
Der Arzt hat jetzt einen Verdacht auf Leberegel gestellt.
Er hat den Kot jetzt an Laboklin geschickt und wir bekommen morgen das Ergebnis.
Wie behandelt man das? Ich lese nur überall das es tödlich endet.
Bitte helft mir.
Hat hier irgendjemand schon mal was davon gehört?
Der Tierarzt hat total die Panik gemacht![]()
Ich habe ihn kürzlich nachts von der Gruppe getrennt, weil ich wissen will ob er frisst bzw. macht und das hat er nicht.
Seitdem es wieder bergab ging hab ich ihn ganz raus genommen.
Sonst könnte ich kaum wissen ob ihm nicht jemand das Fressen geklaut hat oder die Kötteln von Silver oder den anderen sind.
Ich hab doch geschrieben, dass er wenn ich ihn nicht päppele gar nichts frisst.
Wir haben das jetzt mehrfach versucht. Einfach mal nichts zusätzlich geben. Das Ende vom Lied war, dass er binnen weniger Stunden auf 1,1 kg runter war und ich ihn erst auf 1,4 kg hochpäppeln musste und ich das Fressen so wie es gewesen ist in die Tonne schmeißen musste, weil er davor saß und NICHTS angerührt hat.
Also bin ich mit der Päppelmenge langsam runter gegangen, hab noch geüpäppelt aber nicht so viel, in der Hoffnung er bekommt Hunger. Das hat aber auch nichts gebracht.
Doch, die Kötteln die kommen, kamen bisher immer vom Päppelbrei. Waren klein, hart und rund bzw. Durchfall und dann wieder klein und hart.
Er hat definitiv nichts gefressen.
Wenn ich ihn gar nicht päppele, dann verhungert der mir doch.
![]()
Geändert von jackundseinerasselbande (22.03.2015 um 20:46 Uhr)
Meine Häsin wurde aufgrund von Nieren ganz viel mit Babybrei + stark verdünnt mit Wasser versorgt. Als dann alles wieder okay war und ich ihr nur noch Wasser hinstellte, hat sie 2Tage lang das Wasser nicht angerührt, weil sie das Babybrei Wasser haben wollte. Durchfall kann eigentlich nicht sein! Und schon garnicht der Wechsel zwischen Durchfall und kleine Harte Miniköttel. Das einzige was dein Tier noch haben kann ist Parasiten. Ansonsten wird er wohl nur an die ständige Päppelei gewöhnt sein!
Wenn er nämlich was hätte, dann würde er apathisch in der Ecke irgendwann liegen oder sich vor Schmerzen nicht mehr bewegen. Und dann wäre er auch in nicht allzulanger Zeit wahrscheinlich tot.
Viele Grüße
@littlelu: Das heißt, im Klartext unterstellst du mir jetzt, ich würde mir das nur einbilden oder das Tier wäre einfach zu verwöhnt?
Ich kenne Jack. Ich weiß, dass es ihm schlecht geht, dass er mehr als früher nur herum liegt, sich wenig bewegt und nicht mehr frisst und dass da definitiv etwas im argen ist.
Irgendwie scheint er momentan noch so viel Lebenskraft zu haben nicht sterben zu wollen, sonst wäre er schon tot.
Bitte nicht vergessen. Er ist ein ec Tier. Das heißt, ich habe immer noch im Hinterkopf, dass er einen Schub haben kann.
@feiveline: Bitte lies meinen Beitrag wenn dann auch genau. Zwischen dem 20. Februar und dem 3. März hatte er sich noch einmal erholt. Ich habe aber auch da schon gemerkt, dass etwas im argen lag. Wirklich schlimm wurde es erst ab dem 3. März. davor war dieses merkwürdige wimmern und der Verdacht auf Schnupfen. Am 20. Februar hatte er das Fressen eingestellt. Aber nur für wenige Tage.
Geändert von jackundseinerasselbande (22.03.2015 um 20:56 Uhr)
Macht mir mal keine Angst.
300 Gramm, ich bin doch nicht wahnsinnig. Ich weiß, dass man nicht mehr als 70 ml pro Tag päppeln darf und selbst auf die sind wir nicht gekommen.
In Pflege geben? Ich glaube das würde er nicht überleben. Nicht wegen der Pflegestelle, sondern weil er den Stress nicht übersteht. Er reagiert bei Wohnortwechsel sofort. Hatte ihn samt den anderen mal mit bei meinem Freund. Das Tier mimte den sterbenen Schwan.
Das mit ec würde ich nicht ausschließen. Ich hatte hier mehr als 2 Leute, die mir über die Seite geschrieben haben, dass sich bei ihnen ein ec Schub nur durch Fressunlust zeigte. Als er klein war, hatte er einen Schub. Der Kopf zuckte und die Hinterbeine knickten weg. Das wurde besser mit Panacur.
Wie viel soll ich eurer Meinung päppeln? Wenn ich gar nichts mehr gebe ist der Wechsel doch zu krass.
Aber du hast ihm nicht 300g Brei an einem Tag gegeben, oder?
Geschwichtsschwankungen mehrfach am Tag ist in der Regel völlig normal.
Du wiegst abends auch nicht mehr das, was du morgens auf der Waage hattest.
Wenn es tatsächlich E.c.sein sollte - was ich persönlich jetzt auf Grund der zahlreichen Diagnosen, ausschließe, dann ist jedes päppeln, beobachten und umsetzen, in und aus der Gruppe, stress! So kann sich sein Zustand nicht positiv verändern.
Wenn ich Jack wäre - würde ich vermutlich auch nicht mehr mehr selbstständig fressen - denn ich bekomme ja regelmäßih mein Futter in Breiform direkt ins Mäulchen gespritzt. Muss nicht mal mehr kauen. Was ich ahrscheinlich eh nicht mehr könnte, denn ein normaler Zahnabrieb ja sei fast 20 Tagen nicht mehr stattgefunden hat.
Vielleicht wäre es mal eine Option, Jack für ein paar Tage zu jemand anderen (natürlich Kaninchenerfahrenen) zu bringen, um sen Verhalten nochmal objektiv zu beobachten. Manchmal sieht man vor lauter Bäume den Wald nicht mehr.![]()
Liebe Grüße von den 8 Pfoten
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Ein Tier gewöhnt sich an die Päppelei und frisst dann einfach nicht mehr selbstständig und das auch nach dem Absetzen einige Zeit nicht mehr, wie ein bockiges Kind, was dann irgendwann sagt ...,,okay Mama gibt mir nix mehr, muss ich doch selber!"
Und Meike hat auch Recht, normal müsste er ja schon Zahnprobleme bekommen ohne den Abrieb. Er wurde komplett gecheckt, nach EC hört es sich auch nicht wirklich an. Wenn du meinst er hat was- dann übergib ihm doch mal eine Zeit an einen erfahrenen, der sich ein objektives Bild von ihm machen kann.
Viele Grüße
Ah sorry. Grad gesehen. Naja... wenn er so lange schon gepäppelt wird, dann müsste es ihm eigentlich deutlich schlechter gehen.
Lass ihn doch einfach mal komplett in Ruhe. Bau seine Darmflora auf und Punkt. Mehr nicht mehr.
Geändert von littlelu (22.03.2015 um 20:04 Uhr)
Viele Grüße
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