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Thema: Vitamine machen Impfung weiger wirksam/Wartezeit

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Tierhomöopathin Avatar von miri
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    Ich habe hier 4 Tiere, die 8 und 9 Jahre alt sind. Eine kann wegen ihrer Zähne seit einem Jahr gar nichts Anderes mehr fressen als eingeweichte Cunis und die anderen bekommen genauso lange mehrmals täglich ein Schüsselchen (zusätzlich zur Wiese, wenn welche da ist), weil sie es mögen und mir egal ist, wie sie fit bleiben, Hauptsache, sie fallen mir in dem Alter nicht vom Fleisch. Jetzt bekommen sie solange es keine Wiese mehr gibt, nur wenig Grünfutter und eine Karotte und das ganze Jahr über zusätzlich Nösenberger.

    Es gab Zeiten, in denen ich ähnlich wie Du Unmengen an gekauftem Grünzeug und gar kein TroFu verfüttert habe und das war auch die Zeit, in der ich die schlimmsten Blasengrießfälle hatte, und je mehr ich Grünzeug fütterte, desto schlimmer wurde es. Mit der aktuellen Fütterung habe ich von 7 nur einen Blasengrießkandidaten, der homöopathisch behandelt wird und weiter sein gewohntes Futter bekommt und damit keine Probleme mehr hat.
    Selbst Elli, die nur noch Cunis futtert, hat weder Verdauungsprobleme, noch Blasengrieß und sogar die Zähne nutzen sich noch ab (was ich wegen dem Einweichen der Cunis nicht erwartet hätte).

    Bevor ich also die Cunis weglassen würde, würde ich eher das Gemüse stark reduzieren, da es für Kaninchen sowieso relativ nutzlos ist. Evtl. würde ich dazu noch Nösenberger anbieten.

    Wenn Du keine Wiese füttern möchtest, würde ich an Deiner Stelle lieber auf ein ausgewogenes gutes TroFu (Alleinfutter) umsteigen und Gemüse nur noch wenig verfüttern. Diese Aufrechnerei von Zahlen bringt niemandem was und man wird es auch nicht mit noch so gutem Willen hinbekommen, dass die Kaninchen aus der begenzten Auswahl, die wir Menschen ihnen an Futter anbieten (können), immer die Futterbestandteile fressen, die am Ende ein ausgewogenes Verhältnis an Nährstoffen (nicht nur Ca/Phos) ergeben.
    Geändert von miri (09.01.2015 um 19:18 Uhr)

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von Maren86
    Registriert seit: 03.10.2008
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    @ Miri: ich verstehe was du meinst und genau das war ja gerade für Moritz, der an echt schlimmen und häufigen Darmproblemen leidet, meine Idee.
    Ich habe ihm das Frischfutter limitiert, jetzt nicht auf die Hälfte, aber schon etwas und außerdem hat er von selbst gar nicht mehr so viel gefressen, da die Cunis ihn gesättigt haben. Ich bin die erste, die das so weiter machen würde, weil es mir egal ist, was ich füttere, hauptsächlich den Tieren geht es gut und sie bekommen nicht gerade ein total mieses Futter wie Brot oder ähnliches. Ich muss kein Frischfutter ad libitum geben wenn es ihnen nicht gut tut, wäre für mich auch einfacher, aber es funktioniert leider nicht. Der Darm wurde besser, die Blase kam nun dazu und außerdem fing er an dicke Brocken zu pieseln, was er noch nie gemacht hat seit wir ihn hier haben.

    Das habe ich vier Wochen gemacht und seine Verdauung wurde sehr gut, aber genau jetzt nach diesen vier Wochen kamen die Blasenprobleme und vorher konnte er diese auch nicht versteckt haben, denn es wurde auf Grund einer Aufgasung ein Röntgenbild gemacht als er noch nicht die Pinkelprobleme hatte und darauf war alles super.

    Jetzt gebe ich sie seit eineinhalb Wochen nicht mehr und der Darm ist wieder gasig, er rumpelt laut und hat oft Durchfall, es kommen aber keine dicken Urinbrocken mehr. Er hebt noch, aber er macht keine Handstände mehr.

    Doch wieso sollte weniger Gemüse mit Cunis theoretisch für die Blase besser sein? Sie nehmen viel weniger Flüssigkeit zu sich, das Plus an Kalzium wäre jetzt nicht sehr hoch, aber durch das Fehlen an Wasser, konzentriert sich der Harn viel mehr.
    Hab hier Listen liegen, die die verschiedenen Fütterungen aufzeigen und im Endeffekt nehmen sie mit einem geeigneten TF nicht viel mehr Kalzium auf, aber durch die fehlende Flüssigkeit liegen die harnpflichtigen Substanzen VIEL konzentrierter vor, zum Teil das zehnfache und dann entstehen diese Kristalle viel eher, Blase und Niere werden nicht mehr so viel durchgespült und der Harn liegt auch länger.

    Wenn die Theorie von der Praxis abweichen würde, wäre ich sofort dabei, aber ich habs jetzt ja gesehen.

    Bei Max mussten wir zum Beispiel das Heu wechseln, da unser Bauer Probleme mit Maden hatte. Ich habe sogar Timothyheu gefüttert und in der Zeit eskalierte sein Griesproblem enorm. Er verträgt einfach dieses eine Heu und selbst wenn ich ein anderes, kräuterarmes kaufe, geht es richtig los. Die Zusammensetzung scheint einfach auch wichtig zu sein. In dem Moment in dem er eine Woche wieder sei altes Heu hatte, wurde es wieder zumindest etwas besser, das Röntgenbild zeigte ganz viel Schlamm, was er vorher nicht in diesem Maße hatte.
    Auch wenn er mal mehr Heu frisst und das Frischfutter liegen lässt, bekommt er sofort Probleme in den nächsten zwei Tagen. Wenn ihm im Sommer der Salat aus dem Garten gut schmeckt und er sich damit ernährt und ein klein wenig Heu frisst, wird es immer besser.
    Ich denke halt, dass es viel schlimmer werden würde wenn ich jetzt die Frischkost minimiere und die Cunis dazu gebe.
    Max verträgt ja auch alles an Frischem.
    Bei Moritz würde ich es echt gerne so mit den Cunis machen, aber wie?!
    Geändert von Maren86 (10.01.2015 um 07:40 Uhr)

  3. #3
    Tierhomöopathin Avatar von miri
    Registriert seit: 17.11.2009
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    Hallo Maren,

    wenn Du das Frischfutter nur wegen dem Wasser fütterst, kannst Du die Cunis ja auch einweichen, dann hast Du das Wasser gleich dabei und sparst Dir so noch evtl. Pestizide oder Düngemittel, die dem Gemüse evtl. zugesetzt wurden. Das war damals auch eine meiner Vermutungen, die zu dem schlimmen Blasengrieß geführt hatten, obwohl ich auf regionale Sorten achte.

    Ich würde dann das Gemüse nicht nur auf die Hälfte reduzieren, sondern nur noch in Leckerlimengen anbieten, sonst machst Du Dir das günstige Ca-Ph-Verhältnis von den Cunis wieder kaputt.
    Wenn Du wegen dem Zahnabrieb sicher gehen willst, kannst Du ja außer Heu noch Nösenberger anbieten. Wie gesagt, meine Elli nutzt ihre Zähne auch über die eingeweichten Cunis ab, dafür scheint genug Struktur drin zu sein. Ob das bei jedem Tier funktioniert, da fehlen mir die Erfahrungswerte.

    Und dann würde ich mir wirklich mal überlegen, ob Du nicht im Frühjahr auf die Suche nach einer Stelle gehst, wo sich keine Wildkaninchen aufhalten und wenigstens etwas Wiese dazu anbietest.

  4. #4
    Tierhomöopathin Avatar von miri
    Registriert seit: 17.11.2009
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    Bekommt Max eigentlich dauerhaft homöopathische Mittel? Wenn ja, wie lange schon und welche?

    Das könnte auch ein Grund sein. Wenn homöopathische Mittel zu lange gegeben werden oder/und nicht passen, hast Du vielleicht den umgekehrten Effekt und der Zustand verschlechtert sich.

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von Maren86
    Registriert seit: 03.10.2008
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    Ja, er bekommt schon ehr lange die Medikamente von Fr. Fl..
    Ende letzten Jahres hat sie es dann wegen dem Weinen verändert, aber es schlug bis jetzt nicht an. Nun soll er Berberis und Cantharis dazu bekommen, darf ich von Fr. Fl. auch aus.
    Wir werden ums ausmassieren nicht herum kommen.

    Moritz geht es seit zwei Tagen sehr schlecht, er hatte plötzlich einen Anfall von Schmerzen am Genitalbereich, er wollte immer da runter, rannte hektisch rum, atmete total schnell, wurde ganz schwach, konnte keine zwei Meter hüpfen ohne sich ganz schnell hinlegen und zwanghaft ausstrecken zu müssen.
    Meine Schwester bekam echt Angst und ich bin sofort zu meiner TÄ. Er wurde geröngt und man konnte kaum was sehen. Der Blinddarm war gar nicht gegast, sowie der Magen auch nicht. Im Dickdarm waren diffuse Luftansammlungen, aber nicht dramatisch.
    Er hatte ja nie Blasengries wie schon erwähnt, aber auf diesem Bild gibt es minimale Rückstände in der Blase und er muss den Großteil schon selbst raus geschafft haben, i der Harnröhre sitzt auch ganz wenig Schlamm. Insgesamt konnten wir die Beschwerden nicht einordnen.
    Hefen hat er ja chronisch hochgradig.

    Jetzt gestern hat er etwas gefressen und bekam Medis. Seit heute Nacht baut er immer mehr ab, bekommt seltsame dicke Kotbrocken, etwas Matschkot, der Bauch rumpelt nicht so schlimm wie es schon war, er frisst gar nichts mehr und hat trübe, tote Augen
    Ich kann ihm echt nicht mehr helfen, alle vier Wochen kommt das. Letztes mal war er wenigstens total aufgegast durch die Hefen, aber dieses mal gibt's nichts so wirklich zu finden.
    Meine TÄ meinte, dass wir ihm Nystatin nun dauerhaft geben, denn so ist es auch kein Leben.

    Also die Cunis haben definitiv was verursacht, aber er hat sich den Großteil selbst raus geschafft und eine Erklärung ist es nicht wirklich, viele Kaninchen haben solche Minimengen.
    Er will sie auch grad gar nicht, ich biete sie ihm an, damit er überhaupt was frisst.
    Im Endeffekt werde ich ihn wohl zu jemandem vermitteln müssen, der viel weniger Frischfutter füttert, weil ich das bei Max wirklich nicht ändern kann.
    Da ich ihn nicht hergeben will, überlege ich mir, ob ich sie nicht den halben Tag wenigstens trenne, denn so gute Freunde sind sie sowieso leider nicht
    Bin mir sowieso gar nicht sicher, ob es nur an der Ernährung liegt, aber seit er die Cunis nemmer bekommt und wieder mehr Frischfutter bekam, ging es so langsam los.
    Wir haben aber die alten Bilder verglichen und meine TÄ rät mir von den Cunis ab, weil er wirklich Gries gebildet hat und es nützt ja nichts eine zweite Baustelle zu haben.
    Hab mir mal die Trovet rabbits angeschaut, vielleicht kann ich die mal für ihn versuchen.http://www.fuetternundfit.de/Heimtie...abbit-RHF.html
    Geändert von Maren86 (12.01.2015 um 08:35 Uhr)

  6. #6
    Tierhomöopathin Avatar von miri
    Registriert seit: 17.11.2009
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    Beiträge: 2.205

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    Oje, Maren, das klingt nicht gut.
    Nee, dann liegt das nicht an homöopathischen Mitteln, weil Du ja nicht ewig die gleichen gibst. Manchmal ist das nur echt doof, wenn man nicht weiß, wo man ansetzen soll.

    Maren, Du fütterst doch immernoch recht viel Gemüse oder habe ich das falsch verstanden? Wenn Du die Cunis mit dem günstigen Ca/Ph-Verhältnis mit dem ungünstigen Verhältnis des Gemüses mischst, dürften eigentlich nicht die Cunis "Schuld" sein, sondern das Gemüse. Ich würde es mal eine Zeitlang umgekehrt versuchen. Evtl. Cunis einweichen und dann erstmal kein Gemüse mehr. Ich hab natürlich auch keine Garantie dafür, dass es klappt, aber ein Versuch wäre es wert, bevor Du sie ganz verwirfst.

    Er hat jetzt nur noch wenig Grieß, kein "richtiges" Verdauungsproblem und sieht trotzdem so schlimm aus? Das ist wirklich komisch. Blut- und Organwerte hast Du wahrscheinlich schon untersuchen lassen?

    Ich würde Fr. F. direkt nochmal Bescheid geben, dass er so schlecht aussieht, vielleicht hat sie noch ein akutes Mittel für ihn.

    Hat er eigentlich auch manchmal Krämpfe oder so? (Hoffentlich nicht!)
    Das erinnert mich alles sehr an meine Nori. Ich hab wirklich alles versucht, damals kannte ich allerdings keine Cunis. Die Behandlung konnte damals leider nur lindern, aber richtig gut ist es nie geworden. Sie hatte damals teerfarbenen dicken Blasengrieß in riesigen Mengen und mit jedem Anfall kam er raus und innerhalb weniger Tage war die Blase wieder genauso voll. Die Krämpfe kamen vermutlich vom Rückstau in die Nieren.
    Einmal hatte ich sie sogar 4 Tage bei der TÄ gelassen und habe Ängste ausgestanden, ob sie nachts keinen Anfall bekommt, weil die TÄ nachts nichtmal in der Praxis waren (passiert mir auch nie wieder). Sie wurde mehrmals täglich infundiert und ihr wurde die Blase in den 4 Tagen komplett leer massiert und keine 7 Tage später war die Blase wieder genauso voll. Ich hab es danach hin und wieder zuhause gemacht.
    Ich vermutete u.A. eine Störung der Nebenschilddrüsen und hatte deshalb mit beiden Berliner TÄ telefoniert, ob es für Kaninchen Messwerte gibt. Gab es natürlich nicht

    Im Nachhinein denke ich auch über Verwachsungen im Bauchraum nach. Ich hatte Nori leider unnötigerweise prophylaktisch (würde ich nicht mehr machen) kastrieren lassen und das auch noch in einer mir unbekannten TK, die mich im Nachhinein alles Andere als überzeugt hat.
    Das fällt natürlich in der Form bei Max weg, aber Verwachsungen kann es auch manchmal auch so geben, obwohl ich eigentlich nicht denke, das es damit zu tun haben kann, aber man greift ja in so einer Situation nach jedem Strohhalm.

    Hast Du mal einen US vom Bauchraum machen lassen? Vielleicht sieht man ja irgendwas.

    Ich drücke für Max wirklich alle Daumen.
    Geändert von miri (12.01.2015 um 09:53 Uhr)

  7. #7
    foreninkompatibel Avatar von Kuragari
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    Beiträge: 2.781

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    Also ich habe mal die eine Freundin gefragt wie es ihrem Blasenpatienten geht, der war ja letzte Woche wieder beim Tierarzt. Ob er wimmert habe ich vergessen zu fragen. Das Tier ist ca 6-7 Jahre alt, männlich kastriert, kein richtiger Zwerg. Soll Gewicht ist 2,2kg, als er aber richtig krank war wog er nur 1,6kg. Er ist EC Träger und hat ausgelöst von Medikation und Baden gelegentlich leichte Schübe in Form von schräger Kopfhaltung und Katzengang. Gebadet werden muss er aber weil er sich ja mit dem Urin bedreckt. Bevor da die Haut leidet muss er gebadet werden.

    Gefüttert wird er ohne Trockenfutter, nur Gemüse, Sämereien, Heu und Trockenkräuter. Und die Halterin hat endlich von Wasserflaschen auf Näpfe umgeswitcht.


    Das andere kastrierte Böckchen ist vermutlich um die 8-9 Jahre alt. Musste nicht zum TA, muss nicht gebadet werden, hat kein EC (jedenfalls nicht sichtbar). Beim TA findet man immer nix, Blut und Urin ist OK. Was mich immer wundert ist sein dicker Bauch, aber das kommt sicher einfach so im Alter, so wie manche Menschen dann auch einen großen Bauch haben. Gewicht weiß ich hier nicht, geschätzt aber auch so 1,7-2kg und er ist schon sehr klein. Vielleicht drückt ihm der Dicke Bauch auf die Blase oder die Blase erzeugt den dicken Bauch. Aber das hätte der TA wahrscheinlich festgestellt. Da war aber nix.

    Er bekommt Cunis, Gemüsesorten wie Möhre und Gurke aber auch sowas wie Feldsalat, Hirsekolben, Heu, selten und wenig Leckerlies in Herzform (Trockenfutter zu einem Herz gepresst). Wenn die Besitzerin welche findet bekommt er auch ungezuckerte Cranberries. Wasser aus dem Napf bekommt er schon immer.

    Womöglich liegts beim erstem auch am EC, aber ich hab da so Bedenken ob erste Halterin sich wirklich komplett in die Calcium/Phosphor Sache eingelesen hat...
    Was beiden eventuell fehlt ist ungefiltertes Sonnenlicht. Aber egal was ich sage "Sie bekommen doch Sonne, Vorhänge sind doch immer offen." Andererseits... ich hatte früher auch Innenhaltung und da war auch nur morgens und abends kurz zum Stoßlüften Fenster weit offen. Und ich weiß nichtmehr ob die Nins dann genau im ungefilterten Sonnenlicht saßen. Jedenfalls hatten meine nie Blasengeschichten (außer wie schon gesagt meine Fleckchen damals, aber da war ich selbst Schuld).

    Ich werde nicht schlau draus woher solche Blasensachen kommen, vermute mir eher keinen konkreten Grund sondern ein Zusammenspiel und wie auch schon gesagt genetische Disposition. Meine jetzigen beiden habens nicht und der Vater von meinem Böckchen hatte es auch nie. Die gesamte Gruppe woher die beiden kamen hat keine Blasen- oder Verdauungsprobleme bei Heu, Gemüse(Möhre, Gurke, gelegentlich Apfel), Trockenfutterfütterung.

    In der Zeit in der die Gruppe nur mit Heu+Gemüse gefüttert wurde gab es 2 EC Fälle. Bei mir gabs während so einer Zeit 3/3 EC Fälle, wenn auch 2 mir erst später aufgefallen sind.
    Seit die Großgruppe und meine Kaninchen wieder mit Trockenfutter zugefüttert werden gab es keinen akuten EC Schub mehr.
    (Sry fürs Abdriften in eine andere Krankheit, aber EC hat bei allen betroffenen Blasen- und Verdauungsbeschwerden verursacht, will dir nun aber eigentlich keine Angst machen... nur dass du es auch im Hinterkopf hast).

    Nun weiß ich nicht wie es bei dir war, aber wenn dein Kaninchen vorher in schlechter Haltung Flüssigkeitsmangel hatte könnte er Nieren- und blasentechnisch auch vorgeschädigt sein. Dieses Problem hatten wir bei einer inzwischen schon verstorbenen Perserkatze. (Ja, auch Rassekatzen mit Stammbaum und edlem Züchtername werden zum Verdursten und Verhungern auf den Dachboden gesperrt...).

    Ups, Textwand. Soviel ist mir zu dem Thema eingefallen.

    Falls was total falsch ist lasst es mich wissen, ich schildere hier nur von dem was ich sehe und versuche daraus dann mögliche Ursachen zu finden. Aber ich bin mir 100% sicher, dass so Sachen wie EC, Blasenprobleme und allgemeine schlechte gesundheitliche Zustände von Vitaminmangel oder falschem Vitamin/Mineralstoffverhältnis gepaart mit genetischer Veranlagung entstehen.

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