Auch über Nacht hat sich kein Wunder getan.
Trotzdem gebe ich ihm weterhin die Medikamente.
Vielleicht tut sich ja bis heute Abend noch was.
Gestern ist er auch nur ein bißchen durch die Gegend gepurzelt bis er zu schwach war. Auf zwei Beinen zu hoppeln geht eben nicht. Das Erscheinungsbild ist immernoch das Gleiche.
Rutscht ihm das Futter vor der Nase weg, macht er sich nichtmal die Mühe, nachzukriechen. Aber jeden Abend und Morgen wacht Pusti an seiner Seite.

Wenn er sich doch nur selbst schon aufgegeben hätte, wäre es so viel leichter. Aber ich will ja nicht warten, bis er leidet.
Er kann nichts tun, was ein normales Kaninchen tut. Aufs Klo gehen, sich putzen, hoppeln, im Sitzen dösen, mit Pusti spielen oder sie liebevoll abschlecken.