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Thema: Hilfe! Nin frißt nicht!

Baum-Darstellung

  1. #32
    erfahrener Benutzer Avatar von BirgitL
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    Hallo liebe Moppel,

    ja genau das ist das Problem. Jeder macht das, was er kann, und auch die TÄe wollen ja auch nur, dass unsere Tiere gesund werden. Man kann ihnen keinen Vorwurf machen denn sie müssen so viel wissen, so viel können und jedes Tier ist anders ...

    Bei Max hatte es knapp 5 Monate gedauert bis wir ihn endlich erlöst haben. Anfangs dachten wir nicht im Traum daran, dass wir ihn verlieren würden, er hatte ja nur ein paar oberflächliche Verletzungen von der vorausgegangenen 4-er ZF (mit Paula, Moppel und Wölkchen) und war ansonsten völlig fit. Damals waren wir mit der Homöopathie leider noch nicht so weit und hatten nur unseren Human-Heilpraktiker.

    Wölkchen, seine Partnerin war ja auch schwer krank (sie hatte GM-Krebs, der schon gestreut hatte) und wir haben sie nicht schulmedizinisch behandelt weil die TÄe Wölkchen quasi "aufgegeben" hatten und nur noch AB geben wollten was wir aber ablehnten, weil sie die AB ganz offensichtlich nicht vertrug und davon nur noch kranker und schwächer wurde. Wir brachrten die AB-Therapie ab und sie wurde nur noch human-homöophatisch, u. a: mit Horvy 33 behandelt (einem Schlangengift) und sonstigen Globuli und sie hatte nach ein paar Monaten den Krebs besiegt und wurde gesund. Max, ihr Partner, der eigentlich gar nicht krank war, wurde konventionell (tierärztlich) behandelt, mit AB vollgepumpft ... und starb. Wir kamen gar nicht auf die Idee, dass er an den Medis sterben könnte - wir hatten plötzlich eine Schraube ohne Ende ..... in den letzten 10 Wochen vor seinem Tod war er immer wieder nass unterm Kinn bis hin zu den Füßchen, er wurde geröntgt aber an den Zähnen hatte er nichts, keinen Abszess, keinen Wackelzahn, alles gut. Ich hab monatelang Tagebuch geführt und das steht immer "Max heute wieder nass", oder "Max hat drei gelbe Weidenblättchen gefressen" - es war furchtbar. Irgenwann - Max war abgemagert - haben wir ihn einschläfern lassen obwohl er - dank monatelanger Zwangsernährung - in einem "für die Euthanasie eigentlich zu guten Zustand" war. Er (und auch wir) konnte und wollte nicht mehr, so haben wir ihn gehen lassen. Die Tier#ärztin die das gemacht hatte kannte uns gut und sagte, dass sie es nur amcht weil sie weiß, dass wir alles, wirklich ALLES versucht hatten und wir wissen wann er genug gelitten hatte.

    Ich denke Molly ist auf einem guten Weg gesund zu werden. Gib ihr geschälte Bio-Sonnenblumenkerne (DM) - die sind gut für die Verdauung und sind gut "durchgängig" und können keinesfals schaden anrichten, sie transportieren alles nach draußen. Sei auch bitte vorsichtig mit Schmerzmedis, die sind auch nicht gut und aninchen haben ein anderes Schmerzempfinden als menschen und Scmerzmittel sind sehr sehr schädlich und nur im Notfall einzusetzen. Wenn ein kaninchen denoch frisst und der Gesichtsaussdruck nicht leidend ist, sollte man keine Schmerzmittel geben.

    Mit dem Paraffinöl wär ich auch vorsichtig - wie schon gesagt - ist das hypergefährlich, sofern ein Kaninchenchen das superflüssige Öl in die Bronchien oder in die Lunge bekommt - was schnell passieren kann ohne dass man davon etwas merkt -. Man darf nie vergessen, Kaninchen sind Helden, sie zeigen nicht wenn es ihnen schlecht geht und wenn sie es zeigen ist es 5 vor 12.

    Ganz viele liebe Grüße und Alles Gute für Molly
    Birgit
    Geändert von BirgitL (14.09.2014 um 21:18 Uhr)

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