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Thema: E.C. - seit 6 Wochen Behandlung, kaum Besserung - sie ist gegangen :-(

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 17.05.2010
    Ort: Leipzig
    Beiträge: 1.376

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    Ich hab die Ergebnisse vom CT: es ist das Ohr Die Wucherung drückt wohl schon aufs Gehirn und hat tlw schon Schädelknochen zerstört - dann muss ich mich wohl bald entscheiden.
    Die letzten Tage gings ihr noch mal etwas besser, aber spätestens bei der nächsten Verschlechterung lass ich sie gehen. Zumindest hab ich jetzt Gewissheit, dass ich nichts mehr tun kann
    LG, Kristin mit Benni und Muffin.
    RIP Roxy, Lucky, Lucy, Puh, Minnie, Krümel, Flo, Molly, Leo,Lina, Fussel, Twila, Cookie

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von Neoli
    Registriert seit: 11.06.2012
    Ort: Frankfurt
    Beiträge: 1.301

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    Das tut mir leid
    Liebe Grüße
    Sarah

  3. #3
    Gast**
    Gast

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    Ich hatte auf bessere Nachrichten gehofft. Aber nun hast du wenigsens Gewissheit

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Avatar von Simmi14
    Registriert seit: 23.02.2010
    Ort: Frankfurt a. M.
    Beiträge: 8.065

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    Schlimm, drück dich

  5. #5
    Benutzer
    Registriert seit: 11.11.2013
    Ort: Penzing
    Beiträge: 69

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    Oje, das tut mir sehr leid für die Kleine...

    Ich persönlich würde, wenn erst mal keine Verbessserung eintritt, zunächst immer mal zum Wechsel des Antibiotikums raten.
    Das ist ein verbreiteter Rat, den ich öfters lese. Allerdings bin ich mir mittlerweile nicht mehr sicher, ob ich das so machen würde. Meine TÄ behandelt mittlerweile viele E.C.-Fälle ganz ohne AB, denn das AB wirkt ja nicht gegen den Erreger oder die Erkrankung sondern verhindert nur, dass Sekundärinfektionen den Zustand verschlechtern. Einige Kaninchen mit E.C. (fast alle) haben auch organische Probleme, bzw. der Erreger hat Nieren, Leber etc. befallen und das AB belastet in diesen Fällen natürlich die Organe. Wenn Leber oder Niere stark betroffen sind, würde ich kein AB geben.
    Meiner Erfahrung nach sind die Kaninchen, die ständig zum Tierarzt gefahren werden, 5x täglich Medikamente bekommen (alles was es gibt) usw. die, welche nicht mehr werden... Ich mache es mittlerweile so, dass ich nur 1x täglich behandel (zuhause), nur einmal am Anfang zum Tierarzt fahre und im Notfall, sie ansonsten aber nur zu Hause lasse. Den Rest des Tages bekommen sie absolute Ruhe. Das eine mal am Tag behandel ich allerdings zuverlässig alles was sie brauchen.

  6. #6
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 21.01.2013
    Ort: NRW
    Beiträge: 379

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    Kristin, solange sie leben möchte, lass sie. Ganz sicher wird sie Dir vermitteln, wenns nicht mehr geht. Oft ist der Zeitpunkt unverkennbar bzw. deutlich spürbar.

    Manchmal geschehen aber kleine Wunder und es bleibt noch eine Weile so. Der Organismus ist (auch) immer bestrebt, sich zu regenierieren bzw. zu erhalten.

    Alles Gute

  7. #7
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 21.01.2013
    Ort: NRW
    Beiträge: 379

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    Zu EC generell kann ich sagen, wir hatten damals mit unserem Rocky lange, lange mit EC gerungen (insg. über 10 Wochen). Er hat es gepackt und danach noch gute 5 Jahre. Zwar mit einer leichten Kopfschiefhaltung, aber immerhin.

    Wir hatten ihm damals neben der gängigen Medis zuerst als Antiobiose Baytril, später Chloramphenicol gereicht.

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Avatar von Kiwi
    Registriert seit: 15.11.2009
    Ort: Dortmund
    Beiträge: 3.035

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    Das tut mir so unglaublich leid für euch

    Was für ein schlimmer Tag. Ich weiß, wie du dich fühlst.

    Ich wünsche dir für die nächste Zeit ganz viel Kraft.

    Lucy, deine Besitzerin hat so gekämpft - und du auch. Nun bist du frei von allen Krankheiten. Alles Gute, kleines Wackelnäschen.
    Leni +10. Juni 2012
    Josy +29. August 2012
    Sammy +17. August 2013
    Krümel +10. April 2016
    ... ihr fehlt

  9. #9
    Es ist immer zu früh, um aufzugeben. Avatar von Teddy
    Registriert seit: 06.05.2012
    Ort: Wolfsburg
    Beiträge: 3.148

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    So traurig. Das tut mir sehr leid.
    Wünsche Dir ganz viel Kraft
    Es ist nicht die Frage, ob Tiere intelligent sind, sondern was sie anstellen müssen,
    damit wir es ihnen glauben

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