Die zitierte Liste sollte auch gar keine Qualitätsgarantie darstellen und ich bin ursprünglich auch nicht über diese Liste an meine jetzige Tierärztin gekommen.
Garantie gibts zwar keine,aber u.a.bei Leo gute Erfolge:
-Leo 2012(9 Jahre)Blasenstein OP,keinerlei Komplikationen weder bei der OP,noch bei der Nachsorge
-Leo 2013(10 Jahre)"dicke Backe"Kieferabszess;zwei Zähne gezogen und relativ langwierige Nachbehandlung,aber seitdem problemlos/eiterfrei
Die Tierärztin hält die OP nicht grundsätzlich für zu gefährlich,aber das allgemeine Narkoserisiko sei nicht ohne.
Abzuwarten könnte eben für eine unbestimmte Zeit bei gutem Allgemeinbefinden funktionieren oder innerhalb kürzester Zeit zur Katastrophe führen.



), zumal mein Schnuffi vor Schreck vor dem Monstrum von Schermaschine einen Herzstillstand bekam.
Aber das muss natürlich auch nicht die Regel sein. Mich wundert nur, dass Dein TA zwar den Ernst der Lage erkennt, aber wegen eines angeblich hohen Alters die Kastra für zu gefährlich hält, obwohl das Tier ja offensichtlich noch gut drauf ist.
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Der nächste Streich von SuperHasi":Zuhause angekommen will unsereiner sie gerade mit "Samthandschuhen"aus der Transportbox nehmen und sie zieht sich grade Spitzwegerichblättchen von ihrem Proviant rein.


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