So ein panisches Tier hatte ich auch mal.
Geholfen hat es wirklich, sich stundenlang ins Gehege zu setzen und einfach nichts zu tun, ein Buch zu lesen oder sowas. Und ansonsten gnadenlos den Alltag durchzuzehen und das Tier ignorieren. Ich hab immer besonders aufgepasst, dass ich es nicht versehentlich in die "Enge" treibe.
Ich hab ihr auch sehr, sehr viel vorlgelesen. Bis sie irgendwann nicht mehr panisch auf meine Stimme reagiert hat.
Nach einem halben Jahr war der Alltag dan problemlos und sie hat angefangen Leckerchen aus der Hand zu nehmen
Ich hab vor TA-Besuchen oder sowas dann gerne Rescue-Tropfen gegeben. Obs geholfen hat? Keine Ahnung, ich glaube nicht dran, wollte nur nichts unversucht lassen.




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Man solle eben aufpassen, dass er möglichst wenig Stress hat und das Medikament versuchen ins Wasser zu machen oder über das Futter zu geben!

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