Zwei Franzosen, zwei Schweizer, zwei Holländer, ein Japaner, zwei Loh, zwei Fürsorgefelle und ein "Weideunfall"
Meine schroten auch nach wie vor wie immer, eigentlich benehmen sie sich auch fast wie immer,vielleicht ein klein wenig ruhiger.
Bei uns sind es zwar keine 30 Grad im Obergeschoss wo alle wohnen, aber dennoch um die 22 Grad und es ist stickig, die Luft steht, das finde ich persönlich ätzend.
Es ist schon so, Lüften über Nacht und in den Abendstunden bringt nicht sonderlich viel. Ich hab nun stundenang reium einen Lüfter stehen, der bringt ein bisschen was.
Bei uns wird überwiegend nachts gefressen.
Unvergessen: Puschel, Anastasia, Mümmel, Gustav, John, Schmuse-Lilly und Gizmo
Hier wird tagsüber auch kaum gefressen. Gegen Abend fängt der Appetit wieder an.
Lewis frißt auch weniger als sonst. Wenn dann lieber Heu und getrocknetes, Frisches bleibt gern mal etwas liegen.
Die anderen 3 fressen normal-wie sonst.![]()
"Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen, wissen, wann es Abschiednehmen heißt. Nicht zulassen, daß unsere Gefühle dem im Weg stehen, was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben."
Ich beobachte das aber auch, das Wenig-Fressen. Gemüse füttere ich derzeit höchstens die Hälfte, weil der Rest sonst liegenbleibt.
Abends gibts ja immer frische Wiese, die wird ganz gut weggemampft, nur die popeligen Gräser bleiben gern mal liegen.
Aber mir gehts bei der Hitze ja nicht anders, mir fehlt auch der rechte Appetit.![]()
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