Wenn er nur einmal im Frühjahr düngt, würde ich pflücken. Das ist sehr viel weniger als bei vielen konventionell landwirtschaftlich genutzten Flächen. Das Hundeproblem ist hier auch so schlimm und habe es vermieden, daher gab es nie viel Wiese für meine Tiere...
Ich pflücke auch auf Wiesen bzw. deren Rändern, die einmal im Jahr gedüngt werden und später wird dort Heu eingefahren für das Gestüt. Im Herbst stehen dann wieder Pferde auf den Flächen.
Selbst an Feldrändern könnte man sonst nicht sammeln, das Zeug spritzt ja nicht nur zum Feldrand, sondern auch darüber hinaus.
Naturbelassene Wiesen gibts, aber jeden Tag kilometerweit Auto fahren ist nicht drin in Ermangelung eines eigenen Autos.
Und selbst auf den "gedüngten Wiesen" sitzen zig Wildkaninchen![]()
Geändert von Rabea G. (26.06.2013 um 16:02 Uhr)
...naja, ganz ehrlich: weiss man, was auf 'ungedüngten' Wiesen alles 'drin' ist ? Nicht nur Hunde koten darauf, was ist mit Vögeln, Wildtieren etc. pp ?? Oder der Bauer düngt ja auch mit Schweine,- Kuh und/ oder sonstwas Gülle
Ich würde dort pflücken: lieber 'biologisch' gedüngt als mit Chemie![]()
Die Bigusch mit Clara & Körnchen, Tante Hedwig, Onkel Fritz, Dörthe & Frizzi im Herzen
Sehe ich auch so. Sei froh, dass nicht mit purer Chemie gedüngt wird.
Bei uns wird immer reichlich Gülle gefahren, das lasse ich wegregnen und danach pflücke ich wieder.
Entlang meiner Pflückstrecken gehen oft Leute mit ihren Hunden spazieren, den Kaninchen hat es bisher nicht geschadet. Man muss ja auch bedenken, dass bei Hunden, die ja auch tierärztlich versorgt werden, Wurmbefall weniger wahrscheinlich ist als z.B. bei Füchsen, und dass auf die Pflückwiese irgendein Tier schonmal hingepieselt hat, kann man nie ausschließen... Wenn da nicht Haufen an Haufen liegt, würde ich da pflücken.
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