Also für mich völlig undenkbar wie ein Tierheim auf die Idee kommen kann ein Tier was evtl. nicht kastriert ist als evtl. "funktionierenden" Rammler weiterzugeben...
Ich würde schallen lassen um die Hodensache zu klären.![]()
Also für mich völlig undenkbar wie ein Tierheim auf die Idee kommen kann ein Tier was evtl. nicht kastriert ist als evtl. "funktionierenden" Rammler weiterzugeben...
Ich würde schallen lassen um die Hodensache zu klären.![]()
Ich find das ganze auch etwas schräg, ich glaube dahinter steht die Sorge wegen OP..
Ich weiß nicht ob Ultraschall gemacht wurde, sollte aber doch bevor op angestrebt wird? mmh..aber der Tierklinik wo TH hingeht mit Kaninchen denen traue ich mittlerweile so einiges zu...
Meinst du Ultraschall würde Aufklärung bringen?
Ja, da kannst du einen Ultraschall machen lassen! Hatte das gleiche Problem nämlich auch vor einiger Zeit im Bekanntenkreis![]()
Leni +10. Juni 2012
Josy +29. August 2012
Sammy +17. August 2013
Krümel +10. April 2016
... ihr fehlt
Ich habe einen definitiv kastrierten Rammler mit Verdacht auf einen dritten Hoden. Alle TÄ raten von einer Verdachts OP ab, da es schwierig sei, wenn es nicht schon tastbar ist, was zu finden. Der Bauch innen sei ähnlich eines Tellers Spagetti.
Im US sei Hodengewebe aber ziemlich sicher zu erkennen, wenn was aufälliges da ist. Gefunden wird es natürlich nicht unbedingt.
Geändert von Schli (11.02.2013 um 16:43 Uhr)
Ich denke, wenn die Testosteronwerte hoch sind, kann er nur unkastriert sein. Ansonsten wäre die Kastra noch so frisch, dass man Narben sehen können müsste.
LG ally
Ein erfahrener Tierarzt kann einen im Bauch vorhandenen Hoden sofern es keine absolute Anomalie ist, verlagern und damit ertasten.
Zum Ultraschall muss man jemanden finden, der das schon einmal gemacht hat und ein gute auflösendes Gerät besitzt. Damit kann man evtl. etwas sehen.
Ein Hoden im Bauchraum muss entfernt werden, da er bei Kaninchen sehr schnell zu extrem aggressiven Tumoren führt. Einfach herausgeben ist nicht nur Verantwortungslos sondern sein sicheres Todesurteil.
An Dieter haben auch einige Tierärzte herumgedrückt. Nachdem er rasiert war konnte man schlecht verheilte OP-Narben und vor langer Zeit eingewachsene Fäden erkennen. Das war dann der Beweis seiner Kastra.
Ich kann Zeppelinchen nur zustimmen: Erfahrene TÄ können das ertasten und sicher operieren. Das trauen sich aber nicht alle zu. Die Hoden müssen aber auf jeden Fall entfernt werden, sonst entarten sie.
Ich habe auch schon einen Kryptorchiden unkastriert aus dem TH bekommen, weil die TÄ vor Ort das nicht operieren wollten.
erstmal vielen Dank für eure Infos!!, ich werde die so weitergeben und hoffe das für den kleinen Arthur dann eine vernünftige "Lösung" gefunden wird!
Wollte mich hier nochmal melden...
Habe eure Infos an TH weiter gegeben und dennoch sieht es leider danach aus, dass sie ihn in dem unklaren Zustand zu einem Rammler vermitteln wollen.
http://www.tierheim-saarbruecken.de/...kleintiere.htm
der schwarze Arthur ist es, ein ganz kleiner total süßer
Ich werde die Woche nochmal deswegen fragen wenn ich vor Ort bin, soweit ich weis, wollten sie nochmal bei anderem TA anfragen.
Es wird vermutlich das Risiko OP gescheut, Im Ultraschall wurde scheinbar nichts gesehen...
ich denke da werden eher die Kosten gescheut
die sind vergleichbar mit ner Mädelskastra, also wesentlich höher als ne 'normale' Böckchenkastra
"Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was Du Dir vertraut gemacht hast."
"live to the point of tears"
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