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Thema: Was sucht er denn im Schwarzwaldheu?

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Helfersyndrominhaberin Avatar von Rabea G.
    Registriert seit: 07.07.2009
    Ort: 46242 Bottrop
    Beiträge: 3.858

    Standard

    Wenn dein Kaninchen aber noch nicht so viel Wiese und Wildkräuter gewohnt ist, dann gewöhn ihn in erster linie am Besten nach und nach an Wiese.
    Wiese und Wildkräuter sind so super für Kaninchen - ABER problematische Pflanzen bitte nicht einfach so dazu geben, wenn dein Tier kaum Wiese und Artenvielfalt kennt. Tiere, die bisher nie richtig selber selektieren konnten, können sich auch schnell vergiften.

    ich füttere auch im Moment nur noch Wiese, aber würde etwas wie schöllkraut oder hahnenfuß nie guten Gewissens meinen 3 Trampeln geben, ich vertraue ihnen nicht und ich riskiere keine vergifteten oder im schlimmsten Fall tote Kaninchen.
    Geändert von Rabea G. (03.05.2012 um 16:10 Uhr)

    Liebe Grüße von Rabea mit den Katzen Rayne, Ada und Thea

  2. #2
    Auf den Hund gekommen Avatar von Mottchen
    Registriert seit: 10.08.2011
    Ort: Hier
    Beiträge: 19.217

    Standard

    deswegen schrieb wuschel ja auch "ein paar problematische" Pflanzen in einer "großen Ladung wiese". das heißt für mich nix anderes als ganz viel unprobelmatische wiesenkräuter und gräser und dazu ein zwei stengel probelmatisches

    gegen parasiten und darmprobleme helfen zum beispiel aber auch oregano, majoran und melisse
    Für immer im Herzen Mo April 2005-29.12.2013Mottchen Nov 2008-14.01.2015 Herr Lehmann Okt 2011-20.05.2022

  3. #3
    Hoppywood und Fonds für alle Felle Avatar von Katharina
    Registriert seit: 15.08.2006
    Ort: Kölsche Toskana
    Beiträge: 19.152

    Standard

    Zitat Zitat von danie69 Beitrag anzeigen
    deswegen schrieb wuschel ja auch "ein paar problematische" Pflanzen in einer "großen Ladung wiese". das heißt für mich nix anderes als ganz viel unprobelmatische wiesenkräuter und gräser und dazu ein zwei stengel probelmatisches
    Und das bei Tieren, die große Ladungen noch nicht gewohnt sind? Ich finde den Satz trotzdem nicht eindeutig für Wiesenneulinge, obwohl ICH natürlich weiß was damit gemeint ist.
    Liebe Grüße von Kathi und ihren Kaninchenfellen, erreichbar unter kathis-kaninchenfelle@posteo.de


    Hoppywood Teil 1: https://www.kaninchenschutzforum.de/...ad.php?t=48411

  4. #4
    Wuschel
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Katharina Beitrag anzeigen
    Und das bei Tieren, die große Ladungen noch nicht gewohnt sind? Ich finde den Satz trotzdem nicht eindeutig für Wiesenneulinge, obwohl ICH natürlich weiß was damit gemeint ist.
    Ich weiß einfach nicht, wie ich das immer am besten schreiben soll, damit es alles Wichtige beinhaltet, ohne einen ganzen Roman zu verfassen. Ich hab ja eh schon alles "Wichtige" in den Satz mit reingenommen.

    Ich bin davon ausgegangen, dass die Kaninchen Wiese gewohnt sind, da die Rede von "Unkräutern" war.
    Geändert von Wuschel (03.05.2012 um 16:43 Uhr)

  5. #5
    PS-Versager
    Registriert seit: 10.08.2009
    Ort: nördlich Hamburg
    Beiträge: 17.098

    Standard

    Zitat Zitat von Wuschel Beitrag anzeigen
    Ich weiß einfach nicht, wie ich das immer am besten schreiben soll, damit es alles Wichtige beinhaltet, ohne einen ganzen Roman zu verfassen. Ich hab ja eh schon alles "Wichtige" in den Satz mit reingenommen.

    Ich bin davon ausgegangen, dass die Kaninchen Wiese gewohnt sind, da die Rede von "Unkräutern" war.
    Ich denke Du hast das sehr gut formuliert.
    Wiese ist nunmal das Futter was Kaninchen und wo sie in der Regel auch gut mit umgehen können.
    Ich mach aus der Umstellung nie so ein Tamtam. Neutiere die bisher Trockenfutter kannten sind in 1 Woche auf Wiese ad libitum ohne irgendwelche Probleme!

    Ich denke hier wird die Umstellung teilweise so dramatisiert das die Neulinge anfangen Gänseblümchen zu halbieren, das ist nun wirklich übertrieben.
    Geändert von Alexandra K. (03.05.2012 um 16:46 Uhr)

  6. #6
    Wuschel
    Gast

    Standard

    Meiner Erfahrung nach ist es überhaupt kein Problem, ein Kaninchen, das bereits Frischfutter kennt, auch wenn es nur Gemüse ist, realtiv schnell auf viel artenreiche Wiese umzustellen.
    Es muss auch nicht jede einzelne Wiesenpflanze angefüttert werden, wenn sie mal 2-3 Hände voll gewohnt sind, dann kann man da ratz fatz die Menge und auch die Kräuterauswahl problemlos steigern.
    Probleme gibt es nur, wenn man ein Heu/Trofu-Kaninchen zu schnell auf Frischfutter umstellt und dabei ist es egal, ob es auf Gemüse oder Wiese umgestellt wird.

  7. #7
    PS-Versager
    Registriert seit: 10.08.2009
    Ort: nördlich Hamburg
    Beiträge: 17.098

    Standard

    Zitat Zitat von Wuschel Beitrag anzeigen
    Meiner Erfahrung nach ist es überhaupt kein Problem, ein Kaninchen, das bereits Frischfutter kennt, auch wenn es nur Gemüse ist, realtiv schnell auf viel artenreiche Wiese umzustellen.
    Es muss auch nicht jede einzelne Wiesenpflanze angefüttert werden, wenn sie mal 2-3 Hände voll gewohnt sind, dann kann man da ratz fatz die Menge und auch die Kräuterauswahl problemlos steigern.
    Probleme gibt es nur, wenn man ein Heu/Trofu-Kaninchen zu schnell auf Frischfutter umstellt und dabei ist es egal, ob es auf Gemüse oder Wiese umgestellt wird.
    Jagenau!

  8. #8
    Andrea Theresa
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Wuschel Beitrag anzeigen
    Ich weiß einfach nicht, wie ich das immer am besten schreiben soll, damit es alles Wichtige beinhaltet, ohne einen ganzen Roman zu verfassen. Ich hab ja eh schon alles "Wichtige" in den Satz mit reingenommen.

    Ich bin davon ausgegangen, dass die Kaninchen Wiese gewohnt sind, da die Rede von "Unkräutern" war.
    Guck mal Wuschel

    Ich find den Satz immer sehr gut:

    "nur im vielfältigen Gemisch bei artnaher Fütterung"

    Somit sollte eigentlich jedem klar sein, dass er nicht eine handvoll Löwenzahn und eine handvoll Hahnfuß ins Gehege wirft

  9. #9
    Wuschel
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Andrea Theresa Beitrag anzeigen
    Guck mal Wuschel

    Ich find den Satz immer sehr gut:

    "nur im vielfältigen Gemisch bei artnaher Fütterung"

    Somit sollte eigentlich jedem klar sein, dass er nicht eine handvoll Löwenzahn und eine handvoll Hahnfuß ins Gehege wirft

    Ich hab ja eh schon folgendes geschrieben, das bedeutet doch so ziemlich dasselbe:

    Zitat Zitat von Wuschel Beitrag anzeigen
    Eine große Ladung artenreicher Wiese mit ein paar "problematischen" Pflanzen wie z.B. Schöllkraut, Hahnenfuß, Scharbockskraut, Rainfarn usw. wäre da gut, dann kann er sich nach Bedarf raussuchen, was er gerade braucht.
    Gut, das mit der artnahen Fütterung hätte ich noch schreiben können.

  10. #10
    Hoppywood und Fonds für alle Felle Avatar von Katharina
    Registriert seit: 15.08.2006
    Ort: Kölsche Toskana
    Beiträge: 19.152

    Standard

    Ich schließe mich Rabea an und möchte die Langzeitwiesenfütterer bitten ausdrücklich dazu zu sagen, dass leicht giftige Pflanzen nur im Gemisch mit viel Unbedenklichem und bei Tieren, die an Wiese gewöhnt sind, gefüttert werden sollte.
    Liebe Grüße von Kathi und ihren Kaninchenfellen, erreichbar unter kathis-kaninchenfelle@posteo.de


    Hoppywood Teil 1: https://www.kaninchenschutzforum.de/...ad.php?t=48411

  11. #11
    Wuschel
    Gast

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    Zitat Zitat von Rabea G. Beitrag anzeigen
    ich riskiere keine vergifteten oder im schlimmsten Fall tote Kaninchen.
    Da meine Kaninchen mit artenreicher Wiese ad libitum gefüttert werden, "riskiere" ich mit sogenannten Giftpflanzen nur, dass sie sich selbst bei eventuellen Parasiten kurieren oder auch Verdauungsprobleme alleine lösen, ohne dass ich deswegen zum TA muss und sie mit Medikamenten behandeln muss.

    Kein Kaninchen kommt "doof" zur Welt, sorry, wenn ich das so sagen muss, aber viele Kaninchen werden so dargestellt, als wenn sie zu blöd sind, zu selektieren. Wenn diese Kaninchen richtig umgestellt werden auf eine artnahe Wiesenfütterung, dann können auch diese Tiere selektieren.

    Beim Heu fragt ja auch niemand, was da genau drin ist, da verlässt sich auch jeder darauf, dass die Kaninchen sich das "Ungiftige" heraussuchen. Und frische Wiese ist nichts anderes als Heu, nur nicht in getrockneter Form.
    Wer garantiert einem, dass im Heu kein Hahnenfuß ist, der sich fast auf jeder Wiese finden lässt?
    Daran sollte man auch mal denken, bloß ans Heu denkt kein Mensch, wenn er auf der Wiese jedes Pflänzchen akribisch unter die Lupe nimmt, das in jedem Heu enthalten ist.

  12. #12
    Hoppywood und Fonds für alle Felle Avatar von Katharina
    Registriert seit: 15.08.2006
    Ort: Kölsche Toskana
    Beiträge: 19.152

    Standard

    Getrocknet lässt die Giftigkeit bei vielen Pflanzen nach, dazu findet sich einiges an Infos im web. Es gab aber auch schon Heuunfälle, wenn auch sehr selten.

    Hier geht es aber doch darum, dass die Tiere momentan keine Wiese bekommen, so verstehe ich zumindest das Eingangsposting.

    Und wenn ein Kaninchen PVC, Tapete etc. frisst, zeigt es auch Unwissen vor schädlichen Stoffen, ich würde da einigen meiner Tiere nicht vertrauen.
    Liebe Grüße von Kathi und ihren Kaninchenfellen, erreichbar unter kathis-kaninchenfelle@posteo.de


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  13. #13
    Auf den Hund gekommen Avatar von Mottchen
    Registriert seit: 10.08.2011
    Ort: Hier
    Beiträge: 19.217

    Standard

    gut dann formulieren wir es mal so dass es auch völlig unwissende wiesenanfänger verstehen

    also wenn das tier noch keine wiese kennt, dann bitte langsam anfangen zu füttern und portionen langsam steigern. wenn das kaninchen dann irgendwann mit wiese ad libitum gefüttert wird, also so dass immer artenreiche (also viele verschiedene gräser und wildkräuter)wiese zur freien verfügung vorhanden ist, dann machen ein paar wenige stengel von problematischen sorten nix aus, das sie entweder garnicht erst gefressen werden, da die kaninchen genug anderes zur auswahl haben oder aber sie fressen es absichtlich um sich selbst zu kurieren.
    generell ist eine artenreiche wiesenfütterung, wenn sie denn langsam begonnen wurde und im idealfall im ad libitum endet das beste was man für die darmflora eines kaninchens tun kann, sowohl von der struktur als auch den inhaltsstoffen her.

    so ok ?
    Geändert von Mottchen (03.05.2012 um 17:43 Uhr)
    Für immer im Herzen Mo April 2005-29.12.2013Mottchen Nov 2008-14.01.2015 Herr Lehmann Okt 2011-20.05.2022

  14. #14
    Hoppywood und Fonds für alle Felle Avatar von Katharina
    Registriert seit: 15.08.2006
    Ort: Kölsche Toskana
    Beiträge: 19.152

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    Ja, genau so. Und dass mir das bekannt ist und ich das auch verstanden habe steht doch außer Frage. Wir müssen nur mehr auf den Sachverhalt achten und da kann man den Usern doch nicht mit Wiese ad lib kommen, wenn die Tiere sie noch gar nicht kennen.
    Liebe Grüße von Kathi und ihren Kaninchenfellen, erreichbar unter kathis-kaninchenfelle@posteo.de


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  15. #15
    Wuschel
    Gast

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    Zitat Zitat von danie69 Beitrag anzeigen
    gut dann formulieren wir es mal so dass es auch völlig unwissende wiesenanfänger verstehen

    also wenn das tier noch keine wiese kennt, dann bitte langsam anfangen zu füttern und portionen langsam steigern. wenn das kaninchen dann irgendwann mit wiese ad libitum gefüttert wird, also so dass immer artenreiche (also viele verschiedene gräser und wildkräuter)wiese zur freien verfügung vorhanden ist, dann machen ein paar wenige stengel von problematischen sorten nix aus, das sie entweder garnicht erst gefressen werden, da die kaninchen genug anderes zur auswahl haben oder aber sie fressen es absichtlich um sich selbst zu kurieren.
    generell ist eine artenreiche wiesenfütterung, wenn sie denn langsam begonnen wurde und im idealfall im ad libitum endet das beste was man für die darmflora eines kaninchens tun kann, sowohl von der struktur als auch den inhaltsstoffen her.

    so ok ?
    Das sollte abgespeichert werden, denn das ist wirklich "idiotensicher".

  16. #16
    Helfersyndrominhaberin Avatar von Rabea G.
    Registriert seit: 07.07.2009
    Ort: 46242 Bottrop
    Beiträge: 3.858

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    Meine Tiere bekommen ad lib Wiese mit Küchenkräutern dabei.
    Ich habe hier keine massive Artenvielfalt ud kann nicht massiv viel
    verschiedenes pflücken. Ich lerne aber immer mal neue Sorten dazu.
    Hauptsächlich bekomme ich hier nur Grassorten (4-5 verschiedene), Löwenzahn, Goldnesseln. Wenn ich auf dem Land oben bin, bring ich Giersch mit, der hier bei mir nicht wächst.
    Gut, Wiesenschaumkraut und Brennesseln gibts hier auch noch. Und etwas Breitwegerich und Kamille und Klettlabkraut.

    Ich nenne das halt nicht wirklich artenreich und habe bei meinen da einfach Bedenken. Ich bestreite nicht, dass du Recht hast - aber artenreich ist für mich nicht das, was ich im Moment leisten kann.

    Klar, wenn ich hier mitm Auto 10 Stellen in der Stadt abfahre, dann finde ich tausend Sachen. Aber die Zeit habe ich nicht immer.

    Aber ich bin auch (noch?) kein Krautspezi. Ich lern hier und da neue Sachen zu erkennen, aber letztlich fütter ich doch fast täglich dasselbe, weil hier nicht extrem viel wächst. Daher stocke ich mit Küchenkräutern auf.

    Meine Viecher fressen alles, egal, was man hinlegt und da hab ich schlicht Bedenken. Wenn ich viel mehr artenreich füttern würde, wäre es vielleicht anders.

    Liebe Grüße von Rabea mit den Katzen Rayne, Ada und Thea

  17. #17
    Wuschel
    Gast

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    Zitat Zitat von Rabea G. Beitrag anzeigen
    Ich nenne das halt nicht wirklich artenreich und habe bei meinen da einfach Bedenken. Ich bestreite nicht, dass du Recht hast - aber artenreich ist für mich nicht das, was ich im Moment leisten kann.
    Ok, da hast du Recht, wenn du nicht genügend Sorten anbieten kannst, dann ist es nicht sinnvoll "bedenkliche" Pflanzen anzubieten.
    Ich habe zu Beginn meiner Kaninchenhaltung auch "klein" angefangen mit Gras und Löwenzahn, bis mich mein Bekannter, der Kaninchen züchtet, belächelt hat, "was" ich da auf der Wiese "suche".
    Wenn er das bei seinen Kaninchen so machen würde, wäre das ein Fulltimejob, so waren seine Worte.
    Und dann hat er mir gezeigt, wie man die Kaninchen im Sommer füttert. Wir sind dann zusammen mit der Sense losgezogen und ich hatte nach 1 min. meine Tasche voll (er hat gesenst, ich kann es immer noch nicht)
    Da wurde einfach alles abgesenst, was im Weg stand und seitdem mache ich das so, das ist jetzt ca. 15-20 Jahre her und von meinen sämtlichen Kaninchen wurde richtig selektiert und alle wurden gesund alt.
    Daher kenne ich auch etliche Pflanzen vom Namen her gar nicht, weil mich das noch nie wirklich interessiert hat, wie das Zeug heißt, außerdem hatte ich damals kein Internet in dem oftmals viel "Wirbel um nichts" gemacht wird.
    Früher, als es noch kein Kraftfutter gab, wurden alle Kaninchen so gefüttert, da waren sie aber als "Haustiere" noch nicht in diesem Ausmaß verbreitet.
    Geändert von Wuschel (03.05.2012 um 20:40 Uhr)

  18. #18
    Erfahrener Benutzer Avatar von hasis2011
    Registriert seit: 04.03.2011
    Ort: Österreich
    Beiträge: 784

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    Zitat Zitat von Rabea G. Beitrag anzeigen
    Meine Viecher fressen alles, egal, was man hinlegt und da hab ich schlicht Bedenken. Wenn ich viel mehr artenreich füttern würde, wäre es vielleicht anders.
    Ganz sicher sogar!

    Meine Kaninchen waren Anfangs auch so gierig und jetzt, wo sie soviel Verschiedenes bekommen, sortieren sie sehr aus, vieles schmeiss ich auch weg weil sie es gerade nicht mögen.
    Meine Freundin meint, meine Kaninchen sind heikel und verwöhnt...ich sage dann: Nein, sie selektieren nur!

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