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Thema: Paniktier Frieda - vermitteln?

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Chefküken Avatar von Charlotte
    Registriert seit: 24.02.2007
    Ort: Herne
    Beiträge: 4.315

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    Mhh, wenn ich es mir recht überlege, hab ich ja gar keine Möglichkeit außer vermitteln. Zurück in die Gruppe werde ich Frieda nicht stecken.
    LG Lotte

  2. #2
    Rentier Avatar von Bunny
    Registriert seit: 12.11.2006
    Ort: Berlin-Spandau
    Beiträge: 3.774

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    ich würd sie auch nicht mehr zurück in die Gruppe stecken, ich glaube nicht das sich ihr panisches Verhalten dadurch verändern wird.

    Im Gegenteil, es könnte noch schlimmer werden.

    Auch ich habe hier einen völlig panischen Rammler sitzen (den Wanja, ehemals Wanda).

    Ich hab ihn von einer privaten Pflegestelle bekommen, wo er mit mehreren Kaninchen in einem Gehege war.
    Dort reagierte er so panisch vor den anderen, das er versucht hat aus dem Gehege auszubrechen.
    Dabei zog er sich eine lange Wunde zu, die genäht werden mußte.

    Auch hier mit Hoppel zusammen hat er sein panisches Verhalten noch immer nicht abgelegt, obwohl er schon seit 2006 mit ihm zusammen lebt.
    Es äußert sich bei ihm so schlimm, das er das fressen und trinken vollkommen einstellt wenn er von Hoppel gejagdt wird.
    D.H. er traut sich nicht an den Futternapf/Wassernapf.

    GsD ist hier das nicht jeden Tag so, das Hoppel ihn so jagd
    Charly*1997+25.1.06, Nomi*2004+3.11.08, Hoppel*2003+3.8.12, Wanja*2004+2.9.13 Lea *2008 +15.10.2018 Felix * 2008 +12.04.2019

    Ihr habt mir soviel gegeben, dafür danke ich euch

  3. #3
    PS-Versager
    Registriert seit: 10.08.2009
    Ort: nördlich Hamburg
    Beiträge: 17.098

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    Wie ist denn das Platzangebot ? Kann man da noch was machen ?

  4. #4
    Chefküken Avatar von Charlotte
    Registriert seit: 24.02.2007
    Ort: Herne
    Beiträge: 4.315

    Standard

    Zitat Zitat von mausefusses Beitrag anzeigen
    Wie ist denn das Platzangebot ? Kann man da noch was machen ?
    Leider nicht. Das ist komplett ausgereizt. Mehr als die 6qm sind nachts nicht drin. Tagsüber haben sie die Terasse, dass sind ca. 40qm.
    LG Lotte

  5. #5
    Neuer Benutzer Avatar von great
    Registriert seit: 30.03.2011
    Ort: Leipzig
    Beiträge: 29

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    Ich kenn das Problem, allerdings mit einem ängstlichen Mann. Der hat sich auch gar nix mehr getraut...
    Wir konnten zum Glück noch ein Weibchen dazuholen, sie ist ziemlich ruhig und selbst vor ihr ist er geflüchtet...inzwischen ist alles gut. Aber wenn wir diese Möglichkeit nicht gehabt hätten, hätten wir uns auch von ihm trennen müssen, da es für ihn wirklich nicht schön war und die beiden anderen sich verstanden haben. Kann deine Überlegung also nachvollziehen...
    Wüsste auch nicht, wie man ihre Angst abbauen soll oder die anderen zurückhalten könnte...

  6. #6
    Helfersyndrominhaberin Avatar von Rabea G.
    Registriert seit: 07.07.2009
    Ort: 46242 Bottrop
    Beiträge: 3.858

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    Ich hatte eine ähnliche Konstellation. Allie ist zwar nicht direkt panisch, aber sehr sehr schüchtern, würde ich sagen. Und zurückhaltend.
    Als Emilie zu ihr und justus kam, dachte ich, es harmoniert. Emilie war selber eigentlich nicht die selbstbewussteste Häsin. Gegenüber von Allie dann aber doch. Sie hat sie nur noch gehetzt und gejagt. Allie saß nur noch in einer Ecke in ihrem eigenen Urin. Kam sie aus der Ecke, wurde sie wieder hineingetrieben. Fressen ging nur in meinem Beisein. Sie magerte total ab, ihr ganzer Rücken war voller oberflächlicher Wunden, der Po fast kahl. Allie wurde panisch vor allem und jedem. geschrien hat sie einmal, als Emilie sie wieder gebissen hatte, aber ansonsten war sie einfach nur am "hyperventilieren".

    Ich habe dann getrennt, es ging einfach nicht. Allie kam zu Sam, den ich als Pflegi hatte und die ZF war nach 1,5 Stunden gegessen. Zuerst war sie noch total panisch, sprang vor Angst und Panik auf die Fensterbank und Küchenzeile!
    Es ist nicht toll, dass zu machen, aber da ich nach oben nicht sichern konnte (ZF-Gelände war die kleine Miniküche) und sie total kopflos war, habe ich sie nachher mal festgehalten, damit Sam sie beschnuppern konnte. Er hat sie sofort abgeleckt. Sie ist dann zwar immer noch weggelaufen, hat aber wohl schnell gemerkt, dass Sam sie nicht beißen will.
    Sie ist auch wieder die Alte geworden nach und nach, hat ihrem Sam alles nachgemacht und sich stark an ihn gehalten.
    Er ist ein recht typischer Widder - verfressen, faul und meistens entspannt und sehr selbstsicher. Das passt super zu ihr.

    Vielleicht ist es für Frieda wirklich das Richtige, einen ruhigen Partner zu bekommen, der ihr etwas Sicherheit geben kann und Gruppen erstmal zu vermeiden.
    Geändert von Rabea G. (10.02.2012 um 15:22 Uhr)

    Liebe Grüße von Rabea mit den Katzen Rayne, Ada und Thea

  7. #7
    Chefküken Avatar von Charlotte
    Registriert seit: 24.02.2007
    Ort: Herne
    Beiträge: 4.315

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    Danke
    Zitat Zitat von Rabea G. Beitrag anzeigen

    Vielleicht ist es für Frieda wirklich das Richtige, einen ruhigen Partner zu bekommen, der ihr etwas Sicherheit geben kann und Gruppen erstmal zu vermeiden.
    Ja, ich dazu habe ich mich auch durchgerungen.
    LG Lotte

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