Zitat Zitat von Annika S. Beitrag anzeigen
Denn Eiter ist = Knochenauflösung. Es kann ja nicht Ewig so weiter gehen. Eiter KANN doch nicht gut sein. Denn eigentlich ist das ja das Problem. Daher kann ich die Freude nicht teilen.
Das würde ich so nicht sagen.
Sicher ist Eiter normalerweise etwas Ungünstiges, zumindest, wenn man ihn sich selbst überlässt. Aber wenn man ihn homöopathisch behandelt, treibt man den Eiter, der sowieso vorhanden ist, durch die Wunde nach außen. Das heißt aber nicht, dass es eine neue Entzündung ist. Schlimmer wäre es, wenn der Eiter irgendwo hängen bleiben und nicht raus kommen würde.
Deshalb hat Sonja da schon Recht.

Wenn eine Ersterverschlechterung = neue Infektion mit Eiterbildung wäre, dann wäre es gänzlich schlecht. Wo ein bisschen Eiter ist, kann es ganz schnell zu massig Eiter kommen.
Eine Erstverschlimmerung hat auch nichts mit einer neuen Infektion zu tun. Erstverschlimmerungen gibt es nur, wenn das Mittel zwar passt, aber etwas zu hoch ausgewählt wurde. D. h. die Infektion wird nicht neu ausgelöst, sie ist schon da, sie verschlimmert sich nur kurzzeitig nach der Gabe einer etwas zu hohen Potenz.
Dem kann man ja entgegenwirken, wenn es so sein sollte. Das wird aber Sonja besser wissen, da sie ja die genaue Krankengeschichte kennt.

Ich traue dem ganzen noch nicht und bin mir nicht sicher, ob ich mit der Homöopathie wirklich den richtigen Weg gegangen bin.
Ich würde die Homöopathie als Paulas letzte Möglichkeit sehen. Soviel Auswahl hat man in einem fortgeschrittenen Stadium ja nicht.
Ob Paula gesund wird, hängt davon ab, ob Paulas Organismus noch genug Kraft hat, gesund zu werden. Die Homöopathie hilft ihr nur dabei.

Ich habe schon wirklich viele lebensbedrohliche Krankheiten mit der Homöopathie wieder hinbekommen. Insofern sind Deine Bedenken wirklich unbegründet, aber ich kann natürlich nachvollziehen, dass Du mit Paula Einiges durchmachst.