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Thema: Eierstöcke entfernt - wie häufig noch Veränderungen ?

Hybrid-Darstellung

  1. #1

    Standard

    Hallo,
    kann es nicht durchaus möglich sein, dass das Verhalten charakterbedingt ist?
    Nicht alle Häsinen verändern ihr Verhalten nach einer Kastra.

    Und ganz ehrlich, ich persönlich würde es mir schwer überlegen sie "nachkastrieren" zu lassen.

    Der größte Teil der Östrogene wird von den Eierstöcken produziert, ein Teil von der Nebennierenrinde. Ich kann spontan gar nicht sagen, ob und welche Hormone die Gebärmutter bildet.

    Meiner Lizzy wurden auch nur die Eierstöcke entnommen (aus Unwissenheit meinerseits). Sie war nie wieder auffällig und damals war sie dauerscheinschwanger. Die Kastra war vor ca. 6 Jahren.

    LG
    Brigitte
    Geändert von Brigitte (16.08.2011 um 19:39 Uhr)



    Unvergessen: Isis, Sammy, Jonny, Luna, Lizzy und Benny hab euch lieb ❦

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von bunny-in
    Registriert seit: 05.03.2009
    Ort: Haan (Gruiten)
    Beiträge: 656

    Standard

    Pulsatilla ist ein homöopathisches Einzelmittel, was viele Kochbuchhomöopathen bei hormonellen Störungen gerne empfehlen.

    Nun ja, wenn ein Tier ähnlich der Pulsatilla vom Charakter her ist, dann passt das u.U. im Falle einer hormonellen Störung auch ganz toll.
    Aber nicht bei jedem Tier.

    Es gibt zig tausend homöopathische Einzelmittel und da würde ich wirklich einen ausgebildeten THP aufsuchen, der das richtige Mittel auswählt, als mal Pulsatilla zu probieren.

    Pulsatilla ist eher so eine liebe, wechselhafte Person, um nur ein paar Punkte zu nennen. Eher aber nicht aggressiv und dominant. Von daher finde ich die Beschreibung der Symptome, die Du gegeben hast, jetzt auch nicht sonderlich auf Pulsatilla passend.
    Liebe Grüße von Sonja und den Langohren

  3. #3
    Tierhomöopathin Avatar von miri
    Registriert seit: 17.11.2009
    Ort: Offenbach
    Beiträge: 2.205

    Standard

    Zitat Zitat von bunny-in Beitrag anzeigen
    Kochbuchhomöopathen
    Der Ausdruck gefällt mir Sorry
    Ich würde auch nie auf Verdacht und schon gar nicht von einem Schulmediziner irgendein homöopathisches Mittel geben, sondern immer einen ausgebildeten THP aufsuchen.

  4. #4
    Frasim
    Gast

    Standard

    Die Frage ließe sich hier auch mit Galastop beantworten.

    5 Tage geben, dann pausieren. Wird es unter Galastop besser, dann sollte nachkastriert werden, wenn nicht, wird auch eine nachkastra nicht so sehr viel mehr bringen.


  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von Cerena
    Registriert seit: 22.02.2011
    Ort: Bassum
    Beiträge: 1.133

    Standard

    Also Brigitte teilt ja hier ganz klar meine Bedenken.

    Um das nochmal zu verdeutlichen. Bei einer eventuellen Nachkastra geht es mir definitiv nicht um eine gewünschte Verhaltensänderung!
    Und genau deswg würde ich die ausschließlich unter Notwendigkeit machen lassen. Ich denke zwar dass das Urinspritzen u.a bestimmt hormonell verstärkt wird, und auch ist sie mal brummiger als sonst, aber ich halte die Hormone nicht für die Ursache der Streitigkeiten. Sie verschlimmern es "nur" in Phasen wo Floppy unausgeglichen ist, was dann der armen Ginger an den Kragen geht.

    Ich wüsste gerne mal bei den "Teil"kastrierten Tieren, die später Veränderungen aufwiesen, wie alt diese bei der Kastra wohl waren.
    Es wurde ja ausdrücklich gesagt, dass der Eingriff so nur bei sehr jungen Häsinnen vorgenommen wird, und auch dieser TA bei älteren Tieren mehr bis alles entfernt.

  6. #6
    Frasim
    Gast

    Standard

    Sowas hatten wir hier noch nicht.

    Deine Frage nach den Teilkastrierten kann ich gut nachvollziehen.

    Am besten Du änderst nochmal die Überschrift, dann schauen sicher mehr hier vorbei

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Avatar von Cerena
    Registriert seit: 22.02.2011
    Ort: Bassum
    Beiträge: 1.133

    Standard

    Hab´s mal auf die direkte Kastra Frage bezogen.

    Habe jetzt aber auch noch zwei Tä bzw die Klinik in Achim soll auch gut sein, wo ich das auch mal anfragen werde. Finde immer beides wichtig. Was die Ärzte sagen, aber auch was für ERfahrungen gemacht wurden.

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