Ich habe hier in den letzten Tagen absichtlich nicht in die Regenbogenbrücke geschaut, weil ich dachte: Da steht der Kalle jetzt drin, und dann breche ich hier im Büro in Tränen aus.
Aber es ist auch nach ein paar Tagen noch so, ich habe einen dicken Kloß im Hals, und mir tut es unendlich leid für Dich, Nora, und Deine Familie. Ich kann ahnen, wie ihr euch jetzt fühlt, und meine Gedanken und mein Mitleiden sind bei euch.
Wenn Du irgendetwas brauchst, wenn ich irgendwie helfen kann, sag bitte Bescheid, dann bin ich sofort da!


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