Ja, aber das Problem ist (finde ich), dass es eine Ausschlussdiagnose ist:
Es ist kein Schnupfen, keine Polypen, die Lunge ist frei und er hat in der TA-Praxis geniest, als er Heu in seinen Käfig gelegt bekam (meine TÄ sass daneben).
Somit schließt meine TÄ auf Allergie, sicher ist sie aber immer noch nicht. Das ist eine einmalige Beobachtung gewesen. Hier niest und gurrt/schnurrt er auch ohne die Nase im/am Heu zu haben (klar, Heu liegt hier in der Luft), andererseits hat er die Nase tief im Heu und nichts passiert.
Daher bin ich so verunsichert. Irgendwie ist mir die Diagnose zu "simple".
Cortison wird sicherlich die Symptome lindern - einen Versuch ist es wert und das wünsche ich ihm auch wirklich und werde es auch machen lassen - aber was, wenn es danach irgendwann wieder losgeht? Er kann ja nicht sein lebenlang Cortison bekommen, oder?
Hat denn jemand Erfahrungen mit Blutuntersuchungen und Cortisontherapien bei Allergikerkaninchen?




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