Im Befund vom CT stand:
"Die Befunde sprechen für eine fokale destruktive Rhinitis (links > rechts), differentialdiagnotisch kommt hier ein
infektiöses Geschehen (z.B. bakteriell, viral, fungal) in Betracht."
Die OP wird von Frau Dr. F. gemacht. Also sozusagen vom "Haustierarzt".
Wenn ich es richtig verstanden habe wird die Höhle eröffnet, eine Probe fürs Labor entnommen,
geschädigtes Gewebe entfernt und dann direkt an/in den Knochen Antibiotika gegeben.
Das ganze muss dann offen heilen und zwar so, dass nicht wieder neue Keime eindringen.
Klingt alles nicht so angenehm, aber die Alternative wäre fortwährende Antibiose und Inhalation,
vermutlich sein Leben lang mit der kleinen Hoffnung, dass es von selber wegginge:
* bei seinem empfindlichen Magen/Darm System wäre ständige Antibiose wohl keine gute Idee
* er hasst Inhalieren. Von ganzem Herzen. Sogar mehr als Obst..


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