Danke Jazzy für deine Antwort.

Ich hardere echt mit mir ... nachts kann ich die regelmäßige Medigabe noch sicherstellen, aber tagsüber ist das einfach nicht möglich. Selbst wenn ich meine Arbeit auf Minimum fahre und in der Mittagspause nach Hause fahre ist der Schatz mindestens 4 Stunden alleine.

Aus der TK habe ich noch keine Neuigkeiten. Da ist wohl gerade die Hölle los. Ich denke mal wegen der Hitze gibt es einen Notfall nach dem anderen.

Zumindest die Info, dass Hambo munter in der Box sitzt und sich putzt habe ich bekommen, was wenigstens darauf hindeutet, dass er die bisherigen Prozeduren gut weggesteckt hat.

Mein Plan ist, der folgende:

1. Wenn die Kontrastmitteluntersuchung erfolgreich durchgeführt werden konnte, und keine Verstopfung erkennbar ist, hole ich ihn heute Abend nach Hause und setze ihn in ein von Abby getrenntes Gehege. So habe ich Kontrolle über Kotabsatz und Fressverhalten. (Abby nutzt es nämlich schamlos aus, dass ich alles leckere anbiete und haut sich den Bauch mit Hambos Schmankerln voll.

2. Ich bitte noch um eine Blutuntersuchung, wenn er jetzt schon mal Stress hat, dann ist das das kleinste Übel.

3. Die weiterführende Therapie werde ich mit meiner Haustierärztin abstimmen und durchführen. So sehr ich die Arbeit in der TK auch schätze, es ist halt doch eine 3x so lange Fahrt wie zu meiner Tierärztin.

Eine Frage habe ich noch:

Im Netz liest man verschiedene Meinungen. Sollte ich FriFu erstmal komplett streichen? Mir leuchtet dieser Schritt durchaus ein, da FriFu ja schneller gärt, und wenn ohnehin schlecht gefressen wird, kann das die Aufgasung ja noch verstärken?
Fressen tut er ohnehin zZ nur Dill und Möhrengrün - Geben oder weglassen?