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stjarna
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Ralf
Susanne möchte undbedingt ein ID3. :rw: Mir würde ein e-up völlig hinreichen. Wir fahren ca. 20 Km pro Tag zur Arbeit und ansonsten nur 5 KMm einfache Strecke zum nächsten Supermarkt und 15 KM einfache Strecke zu meiner Mutter. Da würde der Diesel nur noch für Urlaub und dergl. zum tragen kommen.
Da reicht ein Up wirklich völlig aus.
Gibt es einen vernünftigen Kompromiss?
Ich bin da ehrlich gesagt bei Susanne. Ich finde den Kofferraum von Up wirklich ungeeignet, wenn man was größeres als eine Handtasche darin transportieren will :rw: Und da ja auch Einkäufe damit erledigt werden sollen...
Ich fahre ja dienstlich einen Up und finde es praktisch, dass der in nahezu jede Parklücke passt. Damit hört es aber auch schon auf. Ständig schramme ich mir die Hände an der blöden Kofferraumabdeckung auf, wenn ich was raus heben möchte. Es ist wirklich die Pest. Größere Einkäufe (wie zum Beispiel große Einstreupakete oder eine 6erPack Wasser UND eine Kiste Grünfutter) passen ganz sicher nicht rein. Die Fahrdynamik ist... na ja, besser als ein Dienstfahrrad allemal, aber Spaß macht der halt auch nicht. Dazu finde ich ihn für größere Menschen einfach mäßig gut konstruiert. Die Sonnenblende z.B. ist zu kurz, um bei normaler Fahrposition die Sonne von der Seite abzublocken. Ich muss mich dann nach vorne lehnen (im Falle eines Unfalles sehr schlecht, da man dann ein "out-of-position-driver" ist und weniger gut geschützt) oder zur Seite, in die Automitte (wieder "out-of-position", ich bin 1,72m). Bei meinem Privatwagen (Renault Clio) oder bei Dienstwagen der Kollegin (VW Golf) habe ich das Problem mit der Sonnenblende nicht. Niemals nie würde ich mir freiwillig einen Up anschaffen (oder eben ein anderes Auto in der Größe... Seat Mii bin ich auch schon gefahren und fand den von der Übersichtlichkeit für große Fahrer noch schlechter als den Up).