Ich bin zwar nicht mehr ganz jung (eher so mittel), aber halt berufstätig und Hundemutti.
Meine Hunde sind tagsüber bei einer Tagesmutti. Keine HuTa, wo sie nur aufbewahrt werden oder im Rudel eventuell untergehen (wobei es auch da tolle gibt), sondern ein nettes Ehepaar, die am Anfang ihrer Rente stehen, vor kurzem ihre Hündin verloren haben und keinen eigenen Hund mehr möchten. Da bekommen sie Aufmerksamkeit und Liebe, gehen spazieren, müssen keinen Moment allein bleiben (womit Irma so ihre Probleme hat) und sie lieben es vom ersten Tag an, da zu sein.
Das ist bisher die dritte private Ganztagesbetreuung, die ich für meine Hunde hatte und jede war auf ihre Art und Weise klasse und die Hunde sind gern hingegangen.
Ich sehe daher kein Problem darin, berufstätig und Hundehalter zu sein.
Kaninchen hatte ich noch nie eigene. Früher Pflegies über den KS, heute über die Laborkaninchenhilfe. Ich mag Kaninchen sehr gerne bei mir haben, binde mich aber nicht so sehr an sie wie an die Hunde. Hunde könnte ich niemals vermitteln; Kaninchen schon. Ich liebe es, Wiese zu sammeln. Ich mag ihren Geruch, ich mag sie kraulen und vor allem mag ich es sehr, zu beobachten wie sie nach und nach Zutrauen fassen, ihre Vergangenheit ablegen und zu sich und ihrer ganz eigenen Art finden. Ich bringe sie gerne "auf den Weg".


), aber halt berufstätig und Hundemutti.
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Ich mache schon immer sehr viel, und brauche das auch. Aber stimmt schon, dass das Pensum jetzt gerade auch durch den Wahlkampf schon echt hoch geht.




das hat sich echt gelohnt 

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