Hallo liebe Tierfreunde,

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Es geht diesmal nicht um Kaninchen, sondern um Katzen. Eine Rettungsaktion für 4 spanische Katzen (2 Kater, 2 Katzen).
Bevor ihr wegklickt ... die Geschichte ist anders. Es sind nicht einfach nur "herrenlose Katzen". Die Geschichte ist ganz unglücklich zu Stande gekommen.

Ich hab auch im ersten Moment gedacht - nicht im Ausland helfen. Das ist zu kompliziert, zu aufwendig. Und es gibt genug hilfsbedürftige Tiere bei uns in Deutschland. Das stimmt. Aber die armen Tierchen hier wurden mal wieder durch den Menschen enttäuscht, verraten und verlassen wurden.

Eine Kaninchenfreundin hat auf Gran Canaria eine säugende, ausgehungerte Katze entdeckt. Sie gehörte einer Familie in einer Bungalow-/Ferienanlage (dort wohnt/wohnte auch meine Freundin). Diese Familie hatte sich insgesamt 2-3 Katzen angeschafft, wollten wohl länger bleiben. Nun halten es die Spanier nicht so mit der Tierliebe und ... fütterten sie schlecht und unzureichend. Das sie sich schon vermehrten war sicher auch nicht geplant. Meine Freundin wollte nur etwas unterstützen, weil die Mutterkatze so ausgemergelt aussah. Und sie fütterte etwas zu. Mit dem Glauben, dass die Katzen ein zu Hause haben. Dort gingen sie die erste Zeit auch immer hin.

Wochen später fand meine Freundin heraus, dass die Familie einfach weggezogen ist. Und die Katzen da ließ. In Spanien. Auf der Insel. Herrenlos. Aussichtslos. Und meine Freundin hatte nun dummerweise die Katzen angefüttert. Es sind keine Straßenkatzen, es sind keine Wildkatzen. Es sind Katzen, die einfach zurückgelassen wurden, wie Möbel, die man nicht mehr braucht. Sie haben sich an meine Freundin erinnert und dort nun jeden Abend um Futter gebettelt.

Niemand anderes in der Ferienanlage will die Katzen. Sie haben keine Zukunft auf Gran Canaria. Denn Katzen sind dort nicht so gern gesehen. Meine Freundin bot einer Hausverwalterin sogar an, das Futter der Tiere zu bezahlen, die Frau müsse nur die Katzen füttern - kein Interesse. Der Tierschutzverein vor Ort kann nicht helfen (sie organisieren mit, können die Tiere aber weder aufnehmen noch selbs vermitteln). Keiner will oder kann helfen. Wenn die Katzen nicht bald wegkommen, landen sie in einer Tötungsstation und werden dann innerhalb 1 Woche umgebracht. Oft werden auch Giftköder in den Ferienanlagen ausgelegt ... Der einzige Ausweg für die 4 Katzen ist die Rettung nach Deutschland.

Wir als Keintier-Notstation Quarnbek würden die Katzen aufnehmen. Um das leisten zu könnne, brauchen wir Geldspenden.
Auf lange Sicht würden wir die Katzen auch in gute Hände weitergeben. Aber das ist nich oberstes Ziel. Sie sollen vor dem drohenden Tod gerettet werden ...

Unglücklicherweise sind die Katzen nicht kastriert und eine Katze ist tragend.

Grob überschlagen wird die Kastration, Impfung, das Chippen, die Einfuhr der 4 Katzen + Babies im vierstelligen Bereich liegen.

Der Transport der 3 "vorbereiteten" Katzen ist für Mitte - Ende Mai grob geplant.
Soweit bekommen wir das organisiert. Ein Kastra- und Impftermin ist auch schon gemacht. Für die ganze Vorbereitung des FLuges werden etwa 6 Wochen "drauf" gehen. Erst dann dürfen sie eingeführt werden.

JEDE SPENDE ZÄHLT

Egal ob ein paar Euro, ein größerer Betrag oder vielleicht sogar eine Patenschaft für eine der Spanier-Katzen (50 Euro im Monat) - jeder Euro hilft uns, dieses Projekt zu schaffen.

Rückmeldung gerne hier im Thread, Bankverbindung gibt es per PN.
Sobald sich mindestens ein Spender auftut, werde ich einen Thread unter Forenmitglieder eröffnen und dort über den Werdegang der Katzen infomieren.

Die Katzen sind zu meiner Freundin richtig zutraulich geworden. In ihrem Feirenbungalow und mit einer Mini-Rente tut sie alles, um es ihnen so gemütlich zu machen. So lange wie es noch geht. Es wäre toll, wenn wir dieser tollen Frau helfen könnten!

LG; Mandy