Umfrageergebnis anzeigen: Prophylaktische Weibchenkastration?

Teilnehmer
56. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja

    39 69,64%
  • Nein

    17 30,36%
Seite 2 von 2 ErsteErste 1 2
Ergebnis 21 bis 40 von 462

Thema: Infothread "Weibchenkastration" - Umfrage #223

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Dani-Puenktchen
    Gast

    Standard

    Ich bin für die prophylaktische Kastration, nachdem ich zwei Häsinnen an Gebärmutterkrebs verloren habe. Alle Häsinnen, die bisher kastriert wurden, hatten z.T. massive Veränderungen an der Gebärmutter. Für mich spielt aber auch die psychische Komponente eine wichtige Rolle. Ich habe eine Häsin, die mit ihren 5 Brüdern zusammen lebt. Und in den "Hormonphasen" von einem zum anderen gerannt ist und begattet werden wollte. Sie hat das tageweise gemacht und auch vergessen (?) zu essen. Für mich ist das halt so, dass ich denke, wenn ich den natürlichen Trieb und das Bedürfnis Babys zu bekommen blockiere, erleichtere ich es den Tieren durch eine Kastration. Aber ich verstehe auch die Gegenseite...
    Geändert von Dani-Puenktchen (22.05.2019 um 07:49 Uhr)

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von Skittle
    Registriert seit: 10.07.2014
    Ort: Mörfelden-Walldorf (Südhessen)
    Beiträge: 112

    Standard

    Nach Mollys recht dramatischer Notkastration im Februar bin ich auch ein Freund der Vorsorgekastra geworden. Hätte Molly, die als Scheunendrescher bekannt ist, nicht das Fressen morgens eingestellt und auch mehrfaches Päppeln ohne Wirkung blieb, und ich so dann doch lieber in die Klinik mit ihr gefahren bin, wäre sie mir spätenstens in der folgenden Nacht über die RB gehoppelt
    Sie hatte bis dahin Null Anzeichen einer Veränderung, aber in der Klinik zeigte sich, dass es fünf vor 12 gewesen ist. Die Gebärmutter war riesig und wog gute 200 g! Sie wurde eingeschickt, da bereits ein Verdacht auf Tumorbildung bestand, der sich Gott sei Dank nicht bestätigte. In der Klinik musste sie anschließend noch zwei Tage bleiben, da a) der Hunger nicht so zurück kam, wie erhofft und b) die Verdauung auch leicht am spinnen war...

    Ich bin ehrlich, ich hatte mir bis dahin nie Gedanken über eine Weiber-Kastra gemacht. Für mich war wichtig, das der Bock kastriert war. Seit dieser Aktion aber denke ich etwas anders. Ich möchte mir nicht ausmalen, was Molly bis zu diesem Zeitpunkt an Schmerzen gehabt haben muss... allein die hätte ich ihr gerne erspart. Und auch die 7 Tage Medigabe war alles andere als ein Kindergeburtstag mit ihr
    Hmmmm.... Wohnung saugen oder Wollmäuse knuddeln?

  3. #3
    Trauert immer noch um ihren kleinen "Merktnix"... Avatar von feiveline
    Registriert seit: 23.09.2013
    Ort: Nordlicht
    Beiträge: 10.124

    Standard

    Zitat Zitat von Alexandra S. Beitrag anzeigen
    Hatte gehofft hier stimmen auch mal kurz "normale" User ab.
    Hey, bin ich "unnormal"??
    Tierschutz ist kein Anlass zur Freude, sondern eine Aufforderung sich zu schämen, dass wir ihn überhaupt brauchen. (Prof. Dr. theol. Erich Gräßer, Theologe und Politiker)

  4. #4
    Gast
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von feiveline Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Alexandra S. Beitrag anzeigen
    Hatte gehofft hier stimmen auch mal kurz "normale" User ab.
    Hey, bin ich "unnormal"??
    Klar !

    Also - ob normal o. nicht - ich war ja grundsätzlich schon immer pro Kastration bei den Damen, weil meine Erfahrung nach 20 Jahren Kaninchenhaltung sagt: die Damen bekommen (früher o. später) immer Probleme bzw. Veränderungen. Ja, es wird sicherlich auch Ausnahmen geben, wobei eine unbemerkte Veränderung auch eine Veränderung ist.

    Und trotzdem habe ich bislang immer gewartet, bis etwas auffällig wurde.

    Unlängst war ich wegen eines anderen Falls in der örtlichen Tierklinik und dort fährt man ganz klar die Schiene prophylaktische Kastration der Damen, spätestens bis zum 4. Lebensjahr (andere Publikationen schreiben bis zum 1. Lebensjahr, was ich ganz persönlich für zu jung halte, den ich möchte schon, dass sich die Tiere nach Möglichkeit ganz normal entwickeln können).

    Mittlerweile stehe ich der prophylaktischen Kastration doch befürwortender gegenüber, denn es kann lange etwas "schwelen" bevor man durch Verhaltenauffälligkeiten, röntgen oder Ultraschall drauf kommt.

  5. #5
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 03.08.2016
    Ort: Rülzheim
    Beiträge: 337

    Standard

    Zitat Zitat von Kuragari Beitrag anzeigen
    Gerade Vermittlungstiere, finde ich!, sollten wir kastrieren lassen, denn man kann in KEINEN Menschen reinschauen. Tolles Gehege, super Futter, tolle Gruppe und irgendwo auf dem Grundstück stehen dann doch Boxen mit Zuchtgruppen. Das könnte ich niemals verantworten. Selbst wenn ich Telenummer+Adresse+Vorkontrolle habe. Man kann es letztendlich doch nie wissen...was hinter dieser Fassade ist. Außerdem könnte ein Kaninchen auch gestohlen werden, zum Züchten. Dann ist es gut, wenn man an dieser Stelle eine illegale Zucht verhindern kann.
    Ehrlich gesagt, finde ich das doch ein bisschen weit hergeholt. Warum sollte jemand, der Kaninchen vermehren will, sich für teuer Geld Kaninchen aus dem Tierschutz holen, wenn er diese doch für wenige Euro gleich dutzendweise über Ebay bekommt? Oder gar ein Kaninchen stehlen, um damit zu vermehren? Und warum dieses Misstrauen gegen alle und jeden?

    Zudem gibt es keine "illegale Zucht" - jeder kann nach unserer Gesetzeslage Kaninchen vermehren wie er lustig ist. Außerdem besteht immer noch ein Unterschied zwischen "Zucht" und "Vermehrung". Die in Vereinen organisierten Züchter halten zumindest Mindeststandards ein, was die Haltung der Kaninchen betrifft, sorgen für vernünftigen Impfschutz und lassen kranke Tiere nicht unnötig leiden, was man von den Hinterhof-Vermehrern wahrlich nicht immer sagen kann.

    Meiner Meinung nach würde man für die Kaninchen auch viel mehr erreichen, wenn man nicht jeden per se verteufeln würde, nur weil er Kaninchen züchtet, sondern auch mit diesen Menschen reden und sie peu a peu von artgerechter Kaninchenhaltung überzeugen würde, um dann ggfs. gemeinsam gegen Hinterhof-Vermehrer Front zu machen oder auch eine verbesserte Forschung, was Kaninchenkrankheiten, Impfschutz etc betrifft, durchzusetzen. Ein Blick in die Vergangenheit reicht da schon, oder glaubt jemand ernsthaft, dass die Möglichkeit, mit Ausnahmegenehmigungen ausländische Impfstoffe zu importieren, wegen ein paar Tierschützern oder uns Liebhaberhaltern geschaffen worden wäre, oder dass Filavac und Eravac eine deutsche Zulassung bekommen hätten, wenn nicht die großen Zuchtverbände ihren Einfluss geltend gemacht hätten?

    Was die Weibchenkastra betrifft, so gibt es auch hier keine vernünftigen Studien, sondern jeder kann nur anhand seiner persönlichen Erfahrungen urteilen und das tun, was er für das beste für seine Tiere hält, wohl wissend, dass er sich hierbei auch irren und im Einzelfall vielleicht die falsche Entscheidung treffen kann.

    Tierärztliche Empfehlungen helfen da auch nicht weiter, weil ein Tierarzt naturgemäß viel häufiger die Weibchen sieht, bei denen es zu Komplikationen an der Gebärmutter gekommen ist, als diejenigen, die mit 12 Jahren und älter ganz friedlich und ohne jede Gebärmutterveränderung an Altersschwäche versterben. Umgekehrt kann auch niemand Aussagen darüber treffen, ob und in welchem Umfang durch eine Kastration dann andere gesundheitliche Probleme auftreten können, von Verwachsungen im Bauchraum angefangen über Übergewicht und den damit verbundenen Folgeerkrankungen bis zu anderen Krankheiten, die evtl. durch den veränderten Hormonspiegel erst hervor gerufen werden.

    Ich persönlich hatte in fast 40 Jahren Kaninchenhaltung noch kein einziges Weibchen an Gebärmutterkrebs verloren, obgleich keines kastriert wurde. Dafür hatten wir schon zweimal Komplikationen im Rahmen einer Narkose, einmal mit tödlichem Ausgang, so dass ich bei meinen Mädels eine solch´umfangreiche Operation nur bei entsprechender Indikation machen lassen würde. Wären meine Erfahrungen anders, würde ich womöglich anders handeln.

    Abgesehen davon kann und will ich nicht einsehen, warum man es für so schlimm erachtet, wenn die Weibchen ihrem natürlichen Trieb folgen. Meine drei Mädels sind momentan auch hauptsächlich damit beschäftigt, die Jungs - meist vergeblich, fehlende Hormone machen halt auch faul - zu becircen, sich gegenseitig anzuknurren oder zu bespritzen, Höhlensysteme anzulegen, usw. usf. Na und? Es ist Frühling, also ein völlig natürliches Verhalten, und wer auch immer von den Nins davon genervt ist, hat auf knapp 25 qm Gehege und von morgens 5:00 bis abends 20:00 Uhr im 300 qm Gartenauslauf mehr als genug Möglichkeiten, den anderen aus dem Weg zu gehen. Spätestens, wenn die Temperaturen steigen, werden auch die Mädels wieder ruhiger, und wenn ich immer nur einen miteinander kuschelnden Kaninchenhaufen haben wollte, was nun mal nicht der doch etwas robusteren Art und Weise entspricht, wie Kaninchen von Natur aus miteinander umgehen, sollte ich mir besser einen Berg Stofftiere kaufen.

    Wir kämen doch auch nicht auf die Idee, uns Menschen unter´s Messer zu schicken, nur weil der eine oder andere gerade hormongesteuert ist und seiner Umwelt damit auf die Nerven fällt? Dabei wäre für uns alle das Leben deutlich leichter, wenn man das so täte: von drängelnden und rasenden Autofahrern angefangen bis zu den Kriegen der Welt ließe sich wohl vieles vermeiden, wenn man den leisesten Anflug von Aggression mit Kastrationen sanktionieren würde...

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Avatar von Tanja B.
    Registriert seit: 21.12.2010
    Ort: 26954 Nordenham
    Beiträge: 5.756

    Standard

    Zitat Zitat von Diabi
    Was die Weibchenkastra betrifft, so gibt es auch hier keine vernünftigen Studien, sondern jeder kann nur anhand seiner persönlichen Erfahrungen urteilen und das tun, was er für das beste für seine Tiere hält, wohl wissend, dass er sich hierbei auch irren und im Einzelfall vielleicht die falsche Entscheidung treffen kann.

    Tierärztliche Empfehlungen helfen da auch nicht weiter, weil ein Tierarzt naturgemäß viel häufiger die Weibchen sieht, bei denen es zu Komplikationen an der Gebärmutter gekommen ist, als diejenigen, die mit 12 Jahren und älter ganz friedlich und ohne jede Gebärmutterveränderung an Altersschwäche versterben. Umgekehrt kann auch niemand Aussagen darüber treffen, ob und in welchem Umfang durch eine Kastration dann andere gesundheitliche Probleme auftreten können, von Verwachsungen im Bauchraum angefangen über Übergewicht und den damit verbundenen Folgeerkrankungen bis zu anderen Krankheiten, die evtl. durch den veränderten Hormonspiegel erst hervor gerufen werden.

    Ich persönlich hatte in fast 40 Jahren Kaninchenhaltung noch kein einziges Weibchen an Gebärmutterkrebs verloren, obgleich keines kastriert wurde. Dafür hatten wir schon zweimal Komplikationen im Rahmen einer Narkose, einmal mit tödlichem Ausgang, so dass ich bei meinen Mädels eine solch´umfangreiche Operation nur bei entsprechender Indikation machen lassen würde. Wären meine Erfahrungen anders, würde ich womöglich anders handeln.

    Abgesehen davon kann und will ich nicht einsehen, warum man es für so schlimm erachtet, wenn die Weibchen ihrem natürlichen Trieb folgen. Meine drei Mädels sind momentan auch hauptsächlich damit beschäftigt, die Jungs - meist vergeblich, fehlende Hormone machen halt auch faul - zu becircen, sich gegenseitig anzuknurren oder zu bespritzen, Höhlensysteme anzulegen, usw. usf. Na und? Es ist Frühling, also ein völlig natürliches Verhalten, und wer auch immer von den Nins davon genervt ist, hat auf knapp 25 qm Gehege und von morgens 5:00 bis abends 20:00 Uhr im 300 qm Gartenauslauf mehr als genug Möglichkeiten, den anderen aus dem Weg zu gehen. Spätestens, wenn die Temperaturen steigen, werden auch die Mädels wieder ruhiger, und wenn ich immer nur einen miteinander kuschelnden Kaninchenhaufen haben wollte, was nun mal nicht der doch etwas robusteren Art und Weise entspricht, wie Kaninchen von Natur aus miteinander umgehen, sollte ich mir besser einen Berg Stofftiere kaufen.

    Wir kämen doch auch nicht auf die Idee, uns Menschen unter´s Messer zu schicken, nur weil der eine oder andere gerade hormongesteuert ist und seiner Umwelt damit auf die Nerven fällt? Dabei wäre für uns alle das Leben deutlich leichter, wenn man das so täte: von drängelnden und rasenden Autofahrern angefangen bis zu den Kriegen der Welt ließe sich wohl vieles vermeiden, wenn man den leisesten Anflug von Aggression mit Kastrationen sanktionieren würde...
    Besonders diese Absätze sprechen mir aus der Seele. Ich halte noch keine 40 und keine 20 Jahre Kaninchen, aber immerhin inzwischen schon 10 Jahre. Und mir ist noch keine Häsin an einer "Gebärmutterveränderung" gestorben. Ich hatte auch noch keine Not-OP aufgrund irgendwelcher pathogenen Prozesse der Gebärmutter. Im Laufe der 10 Jahre habe ich genau eine Häsin kastrieren lassen, da die psychischen Auswirkungen der Hormone bei ihr tatsächlich beträchtlich waren. Und das nicht nur im Frühjahr. Ein Jahr habe ich mir das angeschaut, auf ihr junges Alter geschoben und dass es sich sicher einpendelt.

    Aber als sie im zweiten Jahr (mit etwas über 2 Jahren) erneut die ganze Gruppe aggressiv drangsaliert und eine meiner anderen Häsinnen dermaßen gemobbt hat, dass diese immer wieder das Fressen einstellte oder nur sehr wenig vom Futter abbekam, ließ ich sie kastrieren. Wichtig war mir immer, mir die Frage zu stellen "Machst du das, damit DU Ruhe hast oder machst du das, damit die HÄSIN (und dadurch die ganze Gruppe) nicht mehr so belastet ist?". Aus Egoismus kastrieren zu lassen, kam bisher für mich nie in Frage.
    Danach war die Häsin von ihrem Charakter her weiterhin dominant, aber in einem "normalen" Rahmen. Die Gebärmutter war im Übrigen nicht verändert, so kanns also auch gehen.

  7. #7
    lebt im Tiny Haus!! Avatar von Sabine L.
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    Ich kastriere mittlerweile seit 12 Jahren alle meine Häsinnen und werde es auch weiterhin so handhaben.

    Alle meine Mädels haben es wunderbar weg gesteckt und hatten auch nie Beschwerden größerer Art.
    LG von Bine mit den Außennasen Barilla und Rigatoni, Gustl, Ratz und Rübe

    Tief im Herzen:Zampino, Schorschi, Knolle, Bombo, Canella, Krümel, Luigi, Bandita, Mats Müller, Branca, Keks, Morenito, Ramazotti, Pepone, Camillo, Sputnik, Stinker, Daisy, Rasputin

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Avatar von Jennifer E.
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    Zitat Zitat von Tanja B. Beitrag anzeigen
    Besonders diese Absätze sprechen mir aus der Seele. Ich halte noch keine 40 und keine 20 Jahre Kaninchen, aber immerhin inzwischen schon 10 Jahre. Und mir ist noch keine Häsin an einer "Gebärmutterveränderung" gestorben. Ich hatte auch noch keine Not-OP aufgrund irgendwelcher pathogenen Prozesse der Gebärmutter. Im Laufe der 10 Jahre habe ich genau eine Häsin kastrieren lassen, da die psychischen Auswirkungen der Hormone bei ihr tatsächlich beträchtlich waren. Und das nicht nur im Frühjahr. Ein Jahr habe ich mir das angeschaut, auf ihr junges Alter geschoben und dass es sich sicher einpendelt.
    Hast du die Häsinnen alle pathologisch untersuchen lassen?

    Ich bin mir zu 100% sicher, dass meine Amy nie 10 Jahre alt geworden wäre, wäre sie nicht kastriert gewesen. Sie wurde mit 5 Jahren kastriert und hatte da auch Veränderungen, die man über US nicht gesehen hat. Sie war sehr biestig, deswegen wurde sie kastriert.

    Meine erste Häsin, Finie, war unkastriert, starb mit 6 Jahren ganz plötzlich. Da man schlecht in die Tiere reinschauen kann, weiß ich nicht, ob die Gebärmutter nicht ein Grund war. Sie war Zeit ihres Lebens eine Zicke.

    Emma war vorsorglich kastriert von der Vorbesitzerin, sie ist ja an den Folgen des ECs gestorben...

    Bella hat nächste Woche Freitag ihren Kastra-Termin, ich berichte. Aber nach 12 Jahren Haltung von kastrierten Häsinnen kann es nur besser werden, Bella ist ne kleine Hexe (zum Glück aber nicht mir gegenüber ).

    Ich habe immer gesagt: Vorsorglich lasse ich nicht kastrieren. Ob das bei Bella jetzt vorsorglich ist!? Aber mit ihrem Verhalten können wir (vor allem Tommy) nicht leben, dann müsste ich sie trennen und dafür sind sie doch zu sehr Traumpaar.
    Grüße von Jenny mit Bella, 4 Meerschweinchen & 1 Hund
    Patin von Nora

    Immer im Herzen: Finie 2002 - 21.10.2008 ~~ Amy 2005 - 06.05.2015 ~~ Sunny 02.02.2005 - 16.05.2015 ~~ Emma 08.2012 - 08.11.2018 ~~ Tommy 2012 - 22.04.2023

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