Wir haben jetzt die Nachricht von unserem SAT-Internet-Betreiber bekommen, dass der Cyber-Angriff vor zwei Wochen die Modems der Endnutzer zerstört hat und diese somit ausgetauscht werden müssen. Das war gründlich. In dem Modem ist ja auch die Firewall. Aufgefallen ist uns auf unseren Geräten noch nichts.
Und gerade kam ein Bericht im Radio, dass auch im Kreis Karlsruhe Pflegestellen für mitgeflüchtete Tiere oder noch besser private Unterkünfte gesucht werden, die Menschen mit Haustier aufnehmen.
Privat Personen aufnehmen können wir leider platzmäßig nicht und für Tiere scheint es ja (s. Post von Alexandra K.) hier in Hamburg keinen Bedarf zu geben.
Das ist so klasse was diese Tierklinik leistet
https://edition.cnn.com/videos/world...tl-ldn-vpx.cnn
Die Angebote für Tieraufnahme sind unfassbar viele. Bei manchen hat man ein echt ungutes Gefühl wenn da Mengenangaben kommen die einfach unglaubwürdig sind....
Logistisch ist es leider unmöglich alle angebotenen PS auf Tauglichkeit zu prüfen, da geht es nach dem Motto "Bauchgefühl" und "alles ist besser als eine Bombe".
Glaub ich gerne, nur „Bittsteller“ möchte ich in solchem Fall auch nicht sein…
Und um einen „Bombe“ geht es bei den Tieren die schon hier sind auch weniger.
Geändert von feiveline (11.03.2022 um 22:41 Uhr)
Die Ukrainer sind so mutig
https://video.repubblica.it/dossier/...021822-P7-S1-F
Älteres Ehepaar wirft russische Soldaten raus "haut ab"
Die Auswahl ist ja nicht so groß.
Man läßt die Tiere zurück, man nimmt sie mit....
In D gibt es aber Auflagen wie Tollwutquarantäne etc. Man kann also die Tiere nicht an der Grenze abgreifen und dann in private Haushalte geben.
Nicht jede Tierart schafft all die Ereignisse vom Streßlevel, z.B. Kaninchen und Vögel.
Deutsche Tierheime sind voll, dank Corona...
Die Tiere landen in ungeprüften PS, Tierärzte/Kliniken waren schon vor Ukraine überlastet....
Insgesamt wird es zukünftig große Defizite geben in der Versorgung der Tiere.
Das mag ja alles so sein, aber meine „Frage“ bzw. meine Unsicherheit oder meinen Wunsch zu helfen (wenn auch nur im „Kleinen“) beantwortet es nicht….![]()
Geändert von feiveline (11.03.2022 um 23:38 Uhr)
Ich hab mir nen Wolf gegoogelt… in Hamburg scheint Hilfe für einen Hund aus der Ukraine scheinbar wirklich nicht „nötig“ zu sein…. die angegebenen Telefonnummern die man findet sind entweder besetzt oder es geht keiner ran,,,![]()
Ich finde das ganz toll von Dir.
Ich hoffe, dass es noch klappt......ich meine, man sollte die Bürokratie mal etwas lockern, ganz ehrlich...hier bekommt der Hund doch ein super Zuhause...
und man kann doch froh sein, wenn einer eine Stelle bietet...das ist ja das, was ich dann wieder nicht verstehe..und so oft nicht.
Ich habe gelesen, dass PETA keine Tiere vermittelt, sondern alle direkt auf mehreren PS und Gnadenhöfen unterkommen...Gut Aiderbichl nimmt etliche Tiere auf......
@Eva B....mir geht es genauso....
Meine Kollegin hat jetzt ukrainische Freunde aufgenommen (sie ist selbst Ukrainerin) und sucht eine Wohnung für sie, aber das ist mehr als schwierig..hier gibt es keine, außer für 1500 Euro aufwärts...
Geändert von hasili (12.03.2022 um 01:19 Uhr)
Da mich einige PN‘s mit Vorschlägen erreicht haben hier nochmal als Klarstellung, ich würde einer ukrainischen Familie anbieten ihren Hund so lange zu mir zu nehmen (inkl. Besuche damit der Hund die Verbindung zu seiner Familie nicht verliert) damit er irgendwann wieder zu seiner Familie zurück kann…
Von daher sind natürlich „Angebote“ außerhalb von Hamburg nicht geeignet.
Ja genau so!
Liebe Grüße, Dagmar
Okay, dann kommt diese Orga, von der ich gelesen und die geschrieben habe, nicht in Frage...das ist ja in der Pfalz....
Die Quarantänevorschriften sind wichtig und richtig. Es bringt noch weniger, wenn wir hier plötzlich wieder Tollwut grassieren haben, die potentiell auch viele andere Tiere bedroht.
Bei der ganzen Wohnungsnot schon für Einheimische frage ich mich auch, wie und wo die Menschen alle untergebracht werden. Hier findet man kaum bezahlbaren Wohnraum und wenn, dann in den ghettoisierten Stadtteilenda wird noch viel auf uns zukommen.
Liebe Grüße von Rabea mit den Katzen Rayne, Ada und Thea
Da hast Du recht mit der Quarantäne (und auch mit den Folgen der bezahlbaren Wohnungen)…. und keiner hier möchte einen Ausbruch der Tollwut riskieren…
Was ich mich aber frage ist, wie man es organisieren soll die Quarantäne zu „schaffen“… die Tierheime sind aufgrund von Corona eh überfüllt…
Ich gehe jetzt mal von uns privat aus…. kleines Reihenhaus mit gut 100 qm Gärtchen…. zu den Hasis würde es keine Möglichkeit geben diese zu beißen, von daher sollte eine Übertragung von Tollwut dahingehend ausgeschlossen sein (oder geht das, wie bei RHD, auch über Mücken?).
Die Gefahr, dass ein potentiell infizierter Hund uns beißt bleibt natürlich, aber dann müsste man eben sofort selber zum Doc.
Spaziergänge könnte man während der Zeit ja vorsichtshalber mit Maulkorb machen die andere Zeit nutzt der Hund dann eben vorsichtshalber den Garten als „Klo“, kann man ja alles wegmachen, ist ja nur eine begrenzte Zeit bis Tollwutfreiheit festgestellt und der Hund geimpft werden konnte….
Ich „reiße“ mich absolut nicht darum einen Hund aus der Ukraine aufzunehmen, aber es wäre eben (trotz der ganzen Probleme) möglich einer Familie ihr liebgewonnenes Tier zu „erhalten“…
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