
Zitat von
hasenheidi
Ist das nicht alles ein bisschen viel für den Hund? Ich kenne ihn ja nicht, aber der Verein, von dem Sally kommt, empfiehlt bei solchen Angsthunden in erster Linie in Ruhe ankommen lassen. D.h. keine großen Körperpflegeaktionen, keine Streicheleinheiten, die vom Menschen ausgehen, in der ersten Zeit nur Garten mit Schleppleine. Alles kommt vom Hund, auf freiwilliger Basis. Daran haben wir uns gehalten, und es hat super funktioniert. Die ersten paar Tage habe ich den Hund größtenteils ignoriert, sie lief einfach nebenher. Sie hat sehr schnell von sich aus Kontakt eingefordert und den dann auch bekommen. So, wie sie es ertragen hat. Zähne putzen aufgrund von Zahnbelag hat uns der Tierarzt auch empfohlen. Habe ich ihr nicht angetan, das hätte das kleine bisschen Vertrauen zu dieser Zeit mit Sicherheit mächtig erschüttert. Mittlerweile hat sie schöne weiße Beißerchen, das Thema erledigt sich mit Barfen meist von selbst.
Nexgard haben alle unsere Hunde uns eigentlich immer pur aus der Hand gerissen. Das ist dermaßen mit Aromen und Lockstoffen versetzt, dass die das mit Freude freiwillig nehmen.
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