Na ja, wenn die Kleine dauerhitzig ist, dass ist das einmal ein Risikofaktor für bösartige Veränderungen der Geböärmutter oder Eierstöcke oder Ausdruck davon, dass bereits Veränderungen vorliegen. Zudem hat das Tier massiv Stress. Da wird die Kastration wohl durchaus angebracht sein und du wirst da mit dem Tierschutzgesetz keine Probleme bekommen.
Mir haben homöopathische Mittel damals übrigens nicht weiter geholfen, als eine Häsin hier massiv rumgestunken und markiert hat (der Geruch war wirklich kaum zum Aushalten). Nach der Kastration war sofort Ruhe.
Grundsätzlich finde ich es nicht ungewöhnlich, wenn bei einer Zusammenführung nach einer Woche noch keine Ruhe ist. Dauerterror ist aber natürlich ein Problem. Welche Krankheit hat das ältere Tier? Ist es etwas chronisches? Wenn nicht, würde ich beide erneut trennen und die Genesung abwarten. Jeden Tag für ein paar Stunden zu trennen, wird nicht helfen und wird die Agressionen der jungen Häsin wenn beide zusammen sind im schlimmsten Fall sogar verschärfen aus meiner Sicht.


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