Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,
sondern auch für das, was man nicht tut.
-Laotse-
Übrigens setzt die Postbank noch einen drauf:
Letzte Woche lag ein Schreiben zur Einlagensicherung im Briefkasten für eine Frau, die mit 82 Jahren im Jahr 2002 hier ausgezogen ist.
Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,
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-Laotse-
Hier kam auch ein Brief von denen für den verstorbenen Vorbesitzer vom Haus, der Mann ist nun auch seit ein paar Jahren tot.![]()
Mein Opa bekam 5 Jahre nach seinem Tod eine schwere Medaille für 40 Jahre unfallfreies Fahren eines Kraftfahrerverbandes.
So sonderbar und in manchen Fällen sicherlich auch schmerzhaft solche Ungenauigkeiten in Datensätzen sind, beruhigt es andererseits doch das nicht alle Daten frei verfügbar sind.
Naja, beim Zensus wundert mich das aber schon.
Irgendwoher müssten die doch wissen, wer im Grundbuch steht.![]()
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-Laotse-
Mein Onkel ist seit ca. 20 Jahren tot. Vor ungefähr drei Jahren erhielt er einen Brief der Postbank an die Adresse seines Elternhauses in dem er seit den 60er Jahren nicht mehr wohnte. Das hatte schon etwas Gruseliges, den Briefkasten zu öffnen und diesen an ihn adressierten Brief in der Hand zu halten.![]()
copyright Grit Rümmler 2009
Das ist zum teil einfach erklärbar. Fast Niemand pflegt irgendwelche Datensätze.
Leute tragen sich zudem auch nirgendwo aus oder um.
Gruss
Trotzdem, im Grundbuch müsste doch wirklich eine gewisse Ordnung herrschen, oder?
Falls ich unwissentlich eine Pflegeimmobilie überschrieben bekommen habe, ich nehme sie gerne![]()
Aus Erfahrung: die Daten liegen ja digital vor - und wenn da nicht alles verknüpft wird bzw. sogar aus Datenschutzgründen Familienverkettungen gelöscht werden...
Deshalb heisst es ja auch Grundbuchordnung!
Das Grundbuchamt erfährt vom Nachlassgericht, wenn der Eigentümer verstorben ist und auch wer der Rechtsnachfolger (Erbe) ist, dem Sie dann die Aufforderung schicken, das Grundbuch zu berichtigen.
Und wer dieser Aufforderung nicht nachkommt, der bekommt eine Ordnungswidrigkeit aufgebrummt, die sich gewaschen hat.
Kurz und knapp: Das Grundbuchamt weiß ganz genau, wer der Eigentümer einer Immobilie ist.
Nur weiß das deshalb der Zensus scheinbar noch längst nicht.
Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,
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-Laotse-
Ich hab 2 Schreiben mit 2 Aktenzeichen von einem Finanzamt in Niedersachsen bekommen. Es geht um die Grundsteuerreform.. Man soll über Elster seine Grundstücke "anmelden ".
Ein Grundstück ist auf beiden Schreiben unter verschiedenen Aktenzeichen vermerkt und auf einem der beiden Schreiben sind mehrere kleine Grundstücke von denen ich noch nie etwas gehört oder gesehen habe. In Orten, die mir zwar namentlich bekannt sind, aber ich war noch nie dort.
Und diese Schreiben sind nach Grundbucheinträgen erstellt, alles sehr merkwürdig, muss nochmal uralte Unterlagen durchforsten und/oder da hinschreiben.
Fordere doch einfach mal den Grundbuchauszug deiner Grundstücke an (schriftlich natürlich und mit Kopie der Schreiben vom Finanzamt)
Vielleicht kannst du ja deine Gründstücke verkaufen. Stehen da etwa Häuser drauf?
Mein Vater hat mal die Abwasserrechnung bekommen für das Haus mit der Hausnummer 10.
Die Straße hatte gar keine Hausnummer 10, da stand nichtmal ein Haus und einen Wasserzähler gab es da logischerweise auch nicht.
Aber die Wiese gehörte der Gemeinde.![]()
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-Laotse-
Ne, Häuser stehen da nicht drauf, sie sind als landwirtschaftliche Nutzflächen ausgewiesen. Hab beim FA angerufen, ich soll denen die Schreiben zurückschicken mit dem Vermerk, dass ich diese Grundstücke nicht kenne. Sie bekommen natürlich nur Kopien und dann schau ich mal, was sie dazu sagen können. Ansonsten wende ich mich mal an den Steuerberater meines Vertrauens oder das Katasteramt. Letzte Möglichkeit sind dann Grundbuchauszüge.
Aber hat man Lust, sich mit so einem Kram auseinander zu setzen,ne nicht wirklich!
Eine Kollegin wurde jetzt auch damit konfrontiert, dass sie Waldgrundstücke im Spessart besitzt, ihr war das aber wenigstens vage als Familiensage bekannt.
Ich wurde heute von der Schulleitung beiseite genommen; ich solle bitte Schuhe anziehe, man hätte sie schon drauf angesprochen. Jo. Ich war barfuß (Flossen sauber, gepflegt und ohne Hühneraugen), weil ich mir unmittelbar vor Betreten der Schule ne Sicherheitstür auf den großen Zeh gezogen hatte, wobei Schuh samt Zehenkuppe kaputt gingen. Wurde verarztet und da ich nicht in den Fachraum musste, beließ ich es bei untenrum luftig. Was hätte ich denn auch anziehen sollen? Den kaputten Schuh über wunden Zeh? Viele hat es nicht gejuckt. Bei anderen reichte es, um ein Mitglied der Schulleitung anzusprechen. Ich war doch ziemlich perplex. Es sind Füße! War jetzt nicht so, dass die Hose kaputt gegangen war...
Oh man ist das gaga![]()
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