Das kommende Frühlingswetter könnte der Ukraine sehr behilflich sein: https://www.n-tv.de/politik/Rettet-d...b-global-de-DE Ich drücke die Daumen für warme Temperaturen und viel Regen!
Huhu, ich hatte jetzt nicht die Zeit, alles durchzulesen, aber ist hier jemand, der vor Ort hilft bzw. Spenden an die Grenze bringt?
Liebe Grüße, Eure Landglück-Bande!
Für immer in unseren Herzen: Hundewuff Lilli, Langohr Emil, Klein-Linchen, Merlin, Lillymaus, Sternchen, Kuschel, Flöckchen, Nüsschen, Schneewittchen, Bunny, Hamsterchen, Honey, Jimmy, die beiden Lütten & all meine anderen Süßen im Regenbogenland!
Ich glaube nicht. So wie ich das verstanden habe, ist die Zeit der Sachspenden auch eher vorbei, was jetzt gebraucht wird vor Ort, ist Geld.
Ursprünglich hatten wir uns erstmal auf 2 Monate zusammenleben mit unseren Gästen eingestellt. Jetzt denken wir längerfristig. Seit gestern haben wir die Bestätigung, das "meine" Kleine auf mein altes Gym nach Ostern kann und wir planen auch im Haus um, das jeder ein eigenes Zimmer bekommt und die Kleine dann auch Platz im Zimmer zum Lernen etc. hat.
Die Wohnsituation hier in der Stadt ist sehr kritisch, Wohnungsmangel in extrem.
Ich bin nur gespannt, was mich dann bei Elternabenden erwartet, da ich erstmal mit muss, die werden das ja nicht in englisch abhalten, und die Mama lernt ja gerade erst deutsch.
Sehr aufregend alles und auch sehr aufwühlend der Alltag bisher. 4 Wochen sind sie nun da und wir bekommen hautnah mit, was mit der Familie und Kollegen, die in der Ukraine geblieben sind, passiert.
Gestern waren wir wieder bei der Kreisverwaltung und was die Beamten da leisten, ist auch kaum in Worte zu fassen. Respekt!
Liebe Grüße, Eure Landglück-Bande!
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Wir spenden direkt in die Ukraine, wenn die nächste Fahrt in die Ukraine ansteht (organisiert ein Kollege über die Botschaft, deshalb darf in die Ukraine reingefahren werden) will einer von uns mitfahren. Einer bleibt dann mit Töchterchen hier. Der Kollege war jetzt am 01. und 02.04. mit anderen Helfern direkt in der Ukraine und wir konnten per Livestream teilnehmen. Es wurde ein großer Transporter mit medizinischen Hilfsmitteln und ein Transporter voll mit Lebensmitteln übergeben- alles kam in ein Krankenhaus. Die ukrainischen Helfer waren so dankbar und sind wirklich überwältigt von der Hilfe aus Polen und Deutschland. Es war sehr bewegend.
Dann haben wir noch einen anderen ukrainisch-stämmigen Kollegen, dessen Bruder fährt auch wöchentlich in die Ukraine- da geben wir auch regelmäßig Sachspenden (haltbare Lebensmittel, Babynahrung und Windeln) ab.
Kleidung wird aber tatsächlich derzeit nicht benötigt.
In der Ukraine werden tatsächlich Sachspenden (Lebensmittel, Hygieneartikel, Säuglingsnahrung/ -milch und vor allem medizinische Hilfsmittel wie Verbandzeug, Handschuhe, Medikamente, Gehhilfen, Rollatoren, Rollstühle usw.) benötigt.
Also entweder man spendet Geld dorthin, wo dafür Sachspenden gekauft werden oder man spendet direkt.
Wir haben seit einigen Tagen ein Flüchtlingskind bei Greta in der Gruppe. Ihre 13-jährige Schwester war die ersten Tagen immer dabei, die Kleine macht sich gut ist aber merklich traumatisiert. Aber man merkt, dass sie gerne in die Kita kommt und schon nach ein paar Tagen auch dort schlafen wollte. Mittlerweile bringt die Schwester sie nur noch und sie bleibt alleine- allerdings hängt sie immer an unserer Gruppenerzieherin. Ich muss immer aufpassen, dass ich nicht weine- mich macht das doch sehr betroffen.
Die Schwester macht mittlerweile Onlineunterricht mit ihren Mitschülern- sie halten so Kontakt und haben ein kleinwenig Normalität. Die Mama geht schon hier arbeiten- in der Altenpflege. Der Vater und die Großeltern sind zurück geblieben, der Vater wurde eingezogen. Sie kommen aus eine der umkämpften Regionen in der Ukraine.
Wie schaut’s da bei Euch aus?
Wir haben einen Termin für eine Veranstaltung (für zukünftige Pflegeeltern). Allerdings wurde uns jetzt- widersprüchlich der Angaben bei unserer Anmeldung- gesagt, dass nur für „Kinder“ ab 16 aufwärts Pflegeeltern gesucht werden. Das kommt bei uns allerdings nicht in Frage, da unsere Tochter 3 ist ins es schon vom Alter passen sollte. Das hatten wir aber auch klar kommuniziert.
Laut der zuständigen MA beim Senat wären Kleinkinder/ Kinder meist mit Verwandten/ Bekannten mitgeschickt worden und man hätte die Unterbringung selbst organisiert oder die Kinder wären aus Kinder- und Waisenheimen und diese würde man hier nicht trennen wollen. Die würden also auch hier dann zusammen im Heim bleiben.
Wir durchlaufen jetzt trotzdem das Prozedere und schauen dann mal, ob sich daran vielleicht doch noch was ändert.
Das mit den Hilfslieferung finde ich einfach super... ein großes Danke an alle, die das machen...
Wir können auch nur ein unbegleitetes Kind im Alter unserer Kinder aufnehmen. Wir haben ja hier nur noch ein Mietshaus und 2 Minikinderzimmer und keinerlei Gästezimmer. Wir haben je 1 Hochbett in den Kinderzimmern, also ist nur ein Platz bei meinem Sohn frei...
Soweit ist es bei uns noch nicht. Durch die Auswanderung und den gerade laufenden Hausverkauf müssen wir ständig hin und her fahren, deshalb geht es bei uns erst ab Juni mit der Aufnahme. Da muss ich noch hören, wie wir uns darauf vorbereiten können... bzw. warte ab, wann sie sich melden..
Ich habe ja auch 15 Jahre unterrichtet und mache hier eh gerade homeschooling und lerne mit den kids Englisch und die Landessprache... da ist es nicht schlimm, wenn ich noch mehr Sprachunterricht geben muss..
Geändert von Landglück-Bande (06.04.2022 um 14:30 Uhr)
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Wohin seid ihr denn ausgewandert?
Für immer im HerzenMo April 2005-29.12.2013
Mottchen Nov 2008-14.01.2015
Herr Lehmann Okt 2011-20.05.2022
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Meine Mutter hat ihre Ferienwohnung an der Ostsee für erstmal bis Ende Juli für ukrainische Flüchtlinge zur Verfügung gestellt…
Dort wohnen jetzt drei Generationen (Oma, Mama und Enkel)…
Die Betreuung durch die Stadt Neustadt ist traumhaft, die Kleine hat wohl schon einen KiTa-Platz und die Mama arbeitet dort in einem Restaurant….
Die monatlichen Kosten die meine Mum sonst hatte („Wohngeld“, Strom etc.) übernimmt die Stadt völlig komplikationslos und alle sind glücklich.
Die Wohnung selber nutzen kann meine Mum zumindest für längere Zeit aus gesundheitlicher Sicht eh nicht….![]()
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Danke!
Wenn sie mit ihren 82 Jahren nicht selber so extrem negativ eingestellt wäre (sie hat ein neues Knie bekommen und es ist alles super verlaufen), hätten wir jetzt echt weniger Probleme….
Aber die Tatsache, dass sie wohl im April den Hamburg-Marathon (überspitzt gesagt) nicht mitlaufen kann, führt dazu, dass ich mindestens einmal die Woche telefonisch zu hören bekomme „ich wollte ja vorher schon nicht mehr, aber jetzt ist alles noch viel schlimmer…. ich will doch nur sterben“
Das verbunden mit stetigem schluchzen und nicht reden können ist mehr als anstrengend und belastend….und neben ihrer Knie-OP ist sie altersgemäß noch fit…
Vor allen Dingen wenn man mit eigenen Augen sieht (seit über zwei Jahren kaufen wir jede Woche für sie ein) wie toll die OP verlaufen ist und sie schon wieder ohne Rollator laufen kann….
Ach je... lass Dich mal![]()
Hoffe, sie findet wieder mehr poitive Energie... um so aktiver man ist, um so mehr bekommt man wieder Lust am Leben...
Habt ihr vielleicht ein Treffpunkt, wo sich Senioren zum Kartenspielen oder Spazierengehen treffen? Das bewirkt manchmal Wunder...
Meine Eltern sind 80 und 83, hatten gerade erst Corona und regen sich auf, wenn sie nach 3 h Gartenarbeit oder 2 h Fahrradfahren k.o. sind.... tssss... sie meinen, man merkt, dass man langsam alt wird...
und verstehen gar nicht, wenn wir mal einen Tag nicht raus wollen, weil wir uns K.O. fühlen... und meine Mutter geht manches in Deutschland für uns einkaufen, was wir hier nicht bekommen und bringt es mit, wenn sie uns per Auto besuchen...![]()
Liebe Grüße, Eure Landglück-Bande!
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