Ich habe über meine Beratungstätigkeit Kontakt zu einer Dame, die leider aufgrund von Krankheitsfällen und damit verbundenen Krankenhaus/Reha-Aufenthalten sowie extremer Belastung in der Familie leider kurzfristig ihre Tiere abgeben muss.
Darum suche ich über diesen Weg eine Pflege- oder auch Endstelle für ihre Kaninchen, möglichst zeitnah, damit eine Versorgung entsprechend gut gewährleistet werden kann.
Peppel (w, kastriert):
- geb. 01.05.2012
- kastriert Sommer 2018
- letzte Impfungen April 2020 (siehe Bild)
- Gewicht ca. 1,5kg
- war bis 02/2018 Einzeltier in Käfighaltung mit Auslauf, Emil ist ihr erster Partner und die VG klappte erst nach ihrer Kastra (O-Ton Tierarzt: Kastra war 3 vor 12)
- Charakter: lieb, interessiert, zeigt aber klar ihre Grenzen
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Emil (m, kastriert):
- geb. 15.06.2015
- Frühkastrat
- letzte Impfungen April 2020 (siehe Bild)
- Gewicht ca.2,7 kg
- kam direkt nach der Kastra mit seinem Bruder Kolumbus zu mir (Kolumbus verstarb mit 11 Monaten, vermutlich Organversagen), deshalb die 2 Namen im Impfpass
- innerhalb des 1.Jahres 2 verschiedene OPs an den Augen wegen Flügelfell; siehe Fotos; er ist im Prinzip blind, kommt aber gut zurecht
- häufig nimmt Emil den Blinddarmkot nicht auf so dass es am Po kleben bleibt, vor allem nach Frischfutter (egal ob Wiese oder Gemüse)
- Charakter: Menschen sind doof und er versteckt sich schnell, ist aber lieb und hat auch bei Medigabe noch nie gebissen
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Bei der VG wurde gekämpft und gebissen, seitdem liegen sie oft zusammen. Rammeln, jagen oder ähnliches kam seit der VG nicht mehr vor.
Beide Tiere sind eher ruhig. Peppel lässt sich einigermaßen kämmen, Emil mag es gar nicht.
Die Tiere Leben aktuell in 21709 Himmelpforten.
Wenn ihr helfen könnt, meldet euch bitte bei mir - hier per PN oder per E-Mail an franziska.tell@kaninchenschutz.de
Ich würde dann den Kontakt entsprechend weiterleiten.
Ich hoffe, es findet sich schnell eine Lösung für die Beiden. Ideal wäre es, wenn sie zusammenbleiben können, auch in Anbetracht von Peppels hohem Alter.
Ihre Besitzerin ist wirklich besorgt und würde sie am liebsten auch nicht abgeben, nachdem schon einige Jahre bei ihr sind, aber es geht einfach leider gar nicht mehr, und so ist es das Bese für die Tiere.








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