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Thema: 2 Häsinnen mit Wirbelschaden im Tierheim Alsfeld/ Hessen brauchen Hilfe/ fachkundige ES

  1. #1
    Aktive Avatar von Claudia S.
    Registriert seit: 19.01.2014
    Ort: Ludwigsfelde
    Beiträge: 4.483

    Standard 2 Häsinnen mit Wirbelschaden im Tierheim Alsfeld/ Hessen brauchen Hilfe/ fachkundige ES

    Das Tierheim Alsfeld hatte mich im Zuge der Übernahme von Widdern aus meinem Animalhoardfall um Hilfe bei der Vermittlung von 2 Häsinnen gebeten, die Wirbelschäden haben. Heute erst habe ich eine Mail mit Infos bekommen.

    Möhrchen und Henriettchen

    Unsere beiden so besonderen Kaninchen

    Möhrchen, die mit der so hübschen Farbe, wurde uns sozusagen geschenkt, also abgegeben. Möhrchen lebt mit eine Geheinschränkung, kann nicht wie ein ganz gesundes Kaninchen hoppeln, da sie ihren linken Hinterlauf nicht richtig einsetzen kann.

    Die Klinik stellte beim Röntgen fest, dass Möhrchen einen Defekt im Hüftgelenk hat und dies auch nicht operativ zu korrigieren ist.

    Möhrchen hatte, als sie bei uns ankam, sehr große Furcht vor unseren Händen und Bewegungen, flüchtete regelrecht bei Annäherung und wehrte sich auch ordentlich, wenn wir sie hochnehmen mussten. Inzwischen aber genießt sie die Streichel- und Pflegeeinheiten sehr und freut sich über Besuch und Zuwendung.

    Wir kontrollieren bei Möhrchen täglich mehrmals den Pflegezustand und unterstützen sie bei Bedarf bei der Reinigung ihres Fells. Wir führen mit ihr gemeinsam Bewegungs- und Stehübungen durch, um sie bei ihrer Fitness zu unterstützen und zu stärken. (Näheres unten in den Videos zu sehen)

    Möhrchen ist noch kein Jahr alt, das genaue Alter kennen wir nicht.

    Henriettchen, die schwarz – weiße Knuddeltante,

    kam als junges Fundtier zu uns. Sie konnte ihre Hinterläufe nicht selbständig bewegen, also fuhren wir sogleich in die Klinik. Der vierte Lendenwirbel war durch ein Trauma verletzt worden, leider konnte eine Operation nicht mehr durchgeführt werden und das Rückenmark hatte Schaden genommen.

    Aber die Klinik nahm uns die Hoffnung nicht gänzlich, denn Henriettchen hatte noch Gefühl in ihren Beinchen und zeigte Reflexe. Wir nahmen uns eine Physiotherapeutin zu Rate, überlegten und bastelten Übungsgeräte für unsere Kleine und üben täglich fleißig. Leider hat Henriettchen trotz all ihrer Anstrengungen das Hoppeln nicht wieder erlernt, aber sie gibt nicht auf und trainiert täglich mehrmals.

    Auch Henriettchen wird mehrmals täglich mobilisiert und bei ihrer Körperpflege unterstützt. (siehe Video)

    Henriettchen und Möhrchen haben sich bei uns im Tierheim kennen – und lieben gelernt, putzen sich, kabbeln sich und „gehen“ am liebsten gemeinsam zu Tisch.

    Henriettchen bei einer ihrer Übungen

    Für weitere Informationen rufen Sie doch einfach bei uns im Tierheim an oder kommen nach Terminvergabe persönlich vorbei.

    Klicken Sie hier für unsere Vermittlungsinformationen

    Die Beiden haben noch keine Paten.




    Videos sind unter https://www.tierheim-alsfeld.de/2021...-henriettchen/ zu sehen.

  2. #2
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 11.03.2010
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    Beiträge: 9.029

    Standard

    Claudia, tausend Dank dass Du das hier eingestellt hast.

    Zur Ergänzung: Die beiden werden nachts von der TH-Leiterin oder Kleintierleiterin (kenne nur den Namen) mit nach Hause genommen. Sie werden dort täglich gebadet und müssen auf Vetbeds oder Tüchern liegen, wundert mich dann etwas, dass sie auf den Fotos im Heu sitzen. Vlt. ist das nur kurzfristig.
    Henriettchen orientiert sich an Möhrchen, sie können nicht einzeln vermittelt werden. Möhrchen kann sich etwas fortbewegen, Henriettchen wohl kaum (da gingen die Aussagen etwas durcheinander).

  3. #3
    Nie wieder Kaninchen ;) Avatar von Heike O.
    Registriert seit: 03.09.2012
    Ort: Land der Hasennasen
    Beiträge: 6.828

    Standard

    Im Dortmunder Raum gibt es eine PS, die man anfragen könnte. Denke aber, dass sie mit den TA-Kosten überfordert wäre.

    Hat's Kaninchen keinen Spaß, schenk' ihm grünes Gras.
    Auch Grünkohl und Radiccio machen das Kaninchen froh.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 11.03.2010
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    Standard

    Wobei das evtl. gar nicht so viele Kosten sind, wenn die Diagnose ja klar ist. Sie bedürfen ja hauptsächlich der kompetenten Pflege, die auch nur leisten kann, wenn jemand sehr viel zuhause ist.

    Ich denke aber, dass sie medikamentös noch Unterstützung brauchen, weiß nicht ob sie derzeit was bekommen.

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von Almuth N.
    Registriert seit: 14.07.2015
    Ort: Mittelhessen
    Beiträge: 1.901

    Standard

    Wir werden vermutlich die nächsten Tage nach Alsfeld fahren, um ein Böckchen für Lore anzuschauen. Vllt ergibt es sich, dass wir die zwei kennenlernen dürfen, um noch ein wenig berichten zu können, oder ein paar Fotos zu machen. Also, wer veliebt sich?

  6. #6
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 17.07.2011
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    Beiträge: 6.289

    Standard

    Zwei supersüße Kaninchen - mit einem furchtbaren Schicksal, wenn man die Bilder so sieht .

    Ich weiß, dass das immer ein äußerst sensibles und schwieriges Thema ist, und ich habe großen Respekt für das Tierheim, dass sich kümmert. Aber gleichzeitig stellt sich für mich bei solchen Bildern immer auch die Frage, inwieweit eine bewegungsunfähige Zukunft, also ohne Möglichkeit für ein Kaninchen, sich selbstständig und frei zu bewegen, bei einem Kaninchen ein Leben mit Lebensqualität ist - wenn die zwei praktisch ganztägig bewegungsunfähig liegen.

    Ich konnte das nicht so ganz herauslesen oder auf der HP-Seite des Tierheimes finden - im Eingangspost stand ja "die Klinik nahm uns die Hoffnung nicht", also damit lese ich die Option zu einer Verbesserung bei Physiotherapie und Pflege. Hasili ergänzt, sie können sich im Grunde nicht bewegen.

    Daher fände ich das für die Kaninchen zunächst die wichtigste Einschätzung: Gibt es eine Aussicht auf Besserung? Und die zweite: Es wird eine Option mit mehreren Tausend Euro Kosten, möchte man (falls dies möglich ist) den Tieren wirklich helfen und sie mobilisieren. Ich beschäftige mich derzeit ja sehr mit Physiotherpie & co. beim Kanichen.

    Denn ein Leben im Liegen - das sehe ich persönlich doch sehr kritisch.
    Geändert von Anja S. (06.02.2021 um 19:06 Uhr)


    Liebe Grüße, Anja

  7. #7
    2. Vorsitzender Avatar von Burkhard
    Registriert seit: 22.05.2014
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    Beiträge: 3.161

    Standard

    Ich kann mich Anja nur anschließen.
    Konservative sind Menschen, die mit 2 Beinen geboren wurde, aber nie gelernt haben, vorwärts zu gehen.
    Und sie versuchen, die Probleme von morgen mit den Lösungen von vorgestern in den Griff zu bekommen.

    "Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie." - Aldous Huxley




  8. #8
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Bevor der Aufschrei tatsächlich kommt: Vorab ist das Wichtigste die Einschätzung, ob es eine Besserung geben kann oder nicht. Davon abhängig - und das meine ich in beide Richtungen - sind ja dann die Entscheidungen auch für die Suche nach einer Pflegestelle.

    Kämen die Kaninchen zu einer ausgebildeten, kaninchenerfahrenen Physiotherapeutin, die sich mehrere Stunden am Tag intensiv im Sinne eines therapeutischen Trainings um die Tiere kümmern kann, ist das eine ganz andere Voraussetzung als in eine reine Versorgungs-PS, die sich rein um die Hygiene und das Baden kümmern würde.

    Man muss auch bedenken, dass beim Kaninchen das Training vorrangig mit den Vorderpfötchen auf Dauer kritisch ist - denn anatomisch sind die nicht ausgelegt, das Gewicht des Kaninchens zu tragen oder zu ziehen (wie auf dem Video). So etwas kann eher eine Übergangs- als Dauerlösung sein, sonst entwickeln sich andere Probleme. Kaninchen hoppeln nun mal schwerpunktmäßig mit den stark bemuskelten Hinterpfoten, die die Hauptlast tragen können.
    Geändert von Anja S. (06.02.2021 um 19:54 Uhr)


    Liebe Grüße, Anja

  9. #9
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 11.03.2010
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    Standard

    Ich sehe es etwas anders.

    Es wäre schön, ihnen eine Chance zu geben, dass sich ihr Zustand evtl. verbessern kann, aber es ist klar ,dass dies nur in kompetenten und erfahrenen Händen geht und die sind auf einer geeigneten PS bestimmt eher gegeben als jetzt im TH. Ich meine, wenn sich gar nichts verbessern lässt, kann man immer noch erlösen.

    @ Anja, die TH - Leiterin, die die beiden mit nach Hause nimmt, sagte, dass Möhrchen sich schon noch bewegen kann, Henriettchen nicht oder kann auch robben (?) Möhrchen robbt wohl.

    Ganz genau konnte ich das auch nicht raushören, und die andere Mitarbeiterin hat sich gar nicht klar ausgedrückt.


    Die Fortbewegung mit dem Gerät auf dem Video finde ich allerdings auch etwas fragwürdig .




    Was würde denn die hohen Kosten verursachen ?
    Ich frage da mal ganz unwissend, denn ich denke, wenn die Diagnose klar ist und Physio und Medikamente bezahlt werden müssen (also keine OP), ist es doch auch nicht teurer als wenn ich mit anderen (Kieferabszessen) Krankheiten oder oft nicht klarer Diagnose ständig zum TA muss . Wie gesagt, ich habe damit aber keinerlei Erfahrung.
    Geändert von hasili (06.02.2021 um 22:34 Uhr)

  10. #10
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 11.03.2010
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    Beiträge: 9.029

    Standard

    Zitat Zitat von Anja S. Beitrag anzeigen
    Bevor der Aufschrei tatsächlich kommt: Vorab ist das Wichtigste die Einschätzung, ob es eine Besserung geben kann oder nicht. Davon abhängig - und das meine ich in beide Richtungen - sind ja dann die Entscheidungen auch für die Suche nach einer Pflegestelle.


    Wer soll die Einschätzung denn geben ?

    Sie waren ja beim TA, und wir wissen ja nicht ob der sich wirklich so gut auskennt.

    Insofern wäre das alles vlt. besser auf einer erfahrenen PS mit entsprechendem TA zu machen.
    Geändert von hasili (06.02.2021 um 22:43 Uhr)

  11. #11
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 17.07.2011
    Ort: Frankfurt/Main
    Beiträge: 6.289

    Standard

    @Anja90: Ja, da stimme ich dir grundsätzlich auch völlig zu . Im vertrauten Zuhause müssen zahme Kaninchen zwar nicht unbedingt noch flüchten können, aber sich zumindest frei bewegen.

    @hasili: Die kompetente Physiotherapie muss ja bezahlt werden. Rechne mal mit pro Stunde und pro Tier 50 Euro (mal ganz pauschal gesagt, das ist natürlich regional unterschiedlich und teilweise teurer, aber in unserer Region ist es ungefähr so viel - also praktisch der Zeitaufwand/Stundensatz). Zudem müsste der Therapeut in die Pflegestelle kommen - den Tieren ist ja derzeit kein mehrmaliges wöchentliches Fahren zuzumuten (heißt damit aber erhöhten Zeitaufwand für den Therapeuten). Das mindestens 2x die Woche, im Grunde ist häufiger notwendig - da bist du schon bei 200 Euro wöchentlich für beide Tiere. Das als Minimumbehandlung. Zu Hause muss man natürlich außerdem viel unterstützen. Ein so schwer krankes Tier benötigt an sich täglich eine professionelle Therapie, und eine fachkundige Physiotherapie mit entsprechendem technischen Geräte-Eqipment kann man zu Hause nicht ersetzen. Bewegungsstimulationen, Masssagen & co. kann man sicher lernen - hierfür muss man schon alleine ca. 1,5 - 2 Stunden pro Tag und pro Tier rechnen (mehrmals 15-30 Minuten) - das alleine wird bei solch einem schweren Zustand aber nicht reichen. Hinzu kommt natürlich die normale Versorgung mit Baden & co.

    Das kann man sich ja an jedem menschlichen Patienten in der Reha vorstellen, was alles zur Wiederherstellung von Bewegungen notwendig ist. Im Grunde hast du hier einfach ausgedrückt ein querschnittgelähmtes Kaninchen. Bewegung muss - wie beim Menschen - eben trainiert werden, so ist es bei den Tieren auch. Die Muskeln müssen aufgebaut werden, damit überhaupt eine Stabilität und Bewegung möglich sind. Das kostet sehr viel Zeit und sehr viel Geld.

    Die tierärztliche Diagnostik hast du ja in der Regel nur einmal, dann ab und an eine Kontrolle - die Physiotherapie musst du täglich machen und mindestens 2x wöchentlich durch einen ausgebildeten Fachmann mit Einsatz von Technik, um überhaupt eine Chance zu haben. Und dann ist das nicht mal sicher, ob es überhaupt für die Tiere möglich sein wird (das könnte natürlich eine fundierte TA-Diagnostik vorher zeigen).

    Medikamente sind da am wenigsten teuer, kannst aber auch noch mal 50 Euro pro Monat rechnen - aber die nützen hier bei weitem nicht alleine.

    Man darf sich da nichts vormachen - eine reine "Liegepflege" kann keine Option Lebensqualität eines Fluchttiers Kaninchen sein.
    Geändert von Anja S. (06.02.2021 um 23:37 Uhr)


    Liebe Grüße, Anja

  12. #12
    Bonny und Mogli sind wieder vereint Avatar von marinahexe
    Registriert seit: 21.03.2012
    Ort: Moers
    Beiträge: 2.630

    Standard

    hasili, weißt Du, ob die beiden schon mit Cortison behandelt wurden? Wird zwar für Kaninchen nicht unbedingt empfohlen, kann aber trotzdem helfen. Je nachdem, was die Behinderung ausgelöst hat.

  13. #13
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 11.03.2010
    Ort: Frankfurt
    Beiträge: 9.029

    Standard

    Nein, all das weiß ich nicht.

    Weiß aber auch von der TK hier, dass sie das auch damit versuchen.



    Danke für Deine Erklärung, Anja.

    Genau dieses gezielte Training plus gezielte Diagnose und Einschätzung, was möglich ist oder evtl. möglich ist, kann aber nur auf einer privaten PS erfolgen, da ist ein TH überfordert.

    Deswegen wird ja eine PS gesucht, die sich zutraut der Aufgabe anzunehmen, immer mit der Option, dass der Zustand auch schlechter statt besser werden kann und dann solche Maßnahmen keinen Sinn mehr machen.

    Das TH macht das Möglichste, was es in seinem Rahmen machen kann, denke ich.

  14. #14
    Bunny-Village, a home for special-needs rabbits Avatar von Silke R.
    Registriert seit: 26.11.2006
    Ort: Schleswig-Holstein
    Beiträge: 4.525

    Standard

    Das Problem der beiden ist ähnlich wie das meiner Lilli.

    Lilli ist seit dem 31. August 2019 gelähmt durch eine minimale Verschiebung zweier Wirbel.

    Anfangs hatte sie null Tiefenschmerz und keine Reflexe in den Hinterbeinen, das gesamte Hinterteil war wie Gummi.

    Inzwischen kann sie wieder kräftig treten, die Beine sind durch regelmäßige Physiotherapie (3 x täglich) beweglich geblieben.
    Lilli bewegt sich schnell vorwärts, zieht die Hinterbeine nach, nimmt ganz normal am Leben teil.
    Sie ist nicht wund, hatte noch nie offene Stellen.

    Lilli ist munter und lebensfroh... Fotos von gestern.





    Das nur so zur Info am Rande.
    Es kann funktionieren, ist aber sehr zeitaufwendig.
    Liebe Grüße von Silke

    True happiness is not attained through self-gratification, but through fidelity to a worthy purpose. H. Keller

  15. #15
    PS-Versager
    Registriert seit: 10.08.2009
    Ort: nördlich Hamburg
    Beiträge: 17.199

    Standard

    @hasili

    Warum kann das Heim nicht einen kompetenten Tierarzt aufsuchen zwecks Prognose?

    Ich finde das auch wichtig zu wissen für eine potenzielle PS.

  16. #16
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 11.03.2010
    Ort: Frankfurt
    Beiträge: 9.029

    Standard

    Silke, das klingt doch gut. danke für deinen Beitrag.


    Diese Chance sollte man den beiden doch unbedingt geben, und es ist ja klar, dass hier nur eine kompetente PS bzw. ES gesucht wird, die natürlich auch Zeit hat. Das kann nur jemand leisten, der auch zuhause oder sehr viel zuhause ist.


    @ Alexandra: Das TH hat ja RÖ-Bilder machen lassen. Wenn sie nochmal zu einem anderen TA gehen, bin ich mir ziemlich sicher, dass Ähnliches dabei herauskommt. Sie haben nicht die Erfahrung wie eine erfahrene PS und auch deren erfahrene TÄ. Ich glaube nicht, dass es dort, wo das TH ist, einen TA mit sehr viel Know-How auf diesem Gebiet gibt.
    Sie suchen ja deshalb eine Stelle, weil sie, so denke ich, mit der Sache ihr Bestes tun, aber mehr auch nicht leisten können..vlt, auch mittlerweile überfordert sind.

    Ich selbst würde, wenn ich ein Tier übernehme, immer lieber zu meinen TÄ gehen oder denen von denen ich weiß, dass sie dieses oder jenes gut können. So habe ich es auch immer gemacht, auch wenn ich Tiere von einem TSV übernommen hatte (leider war es bei einigen Zahnis so, da waren deren Aussagen nicht wirklich aussagekräftig) So erfahren wie hier sind die wenigsten Leute.
    Geändert von hasili (07.02.2021 um 15:00 Uhr)

  17. #17
    PS-Versager
    Registriert seit: 10.08.2009
    Ort: nördlich Hamburg
    Beiträge: 17.199

    Standard

    Wenn es Bilder gibt wäre es ja ein leichtes diese an kompetente Tierärzte zu senden.
    Ich denke ein PS muß schon in etwa wissen worauf sie sich einläßt, auch kostenmäßig...

    Eine PS wäre daher dann besser, also Kostendeckung durch das Tierheim ?!

  18. #18
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 11.03.2010
    Ort: Frankfurt
    Beiträge: 9.029

    Standard

    Ja, das Versenden der Bilder wäre sicher kein Problem.
    Vlt. sind ja auch deren Bilder schon teilweise aussagekräftig.

    Das kann man doch abklären.


    Ich meine, eine potenzielle PS könnte das besser selbst mit dem TH ausmachen, sie kann sich ja dann immer noch entscheiden, und nicht über mich, ich kenne mich ja selbst weder aus mit dieser Problematik noch kenne ich einen TA diesbezüglich.

    Auch mit der Kostendeckung müsste diejenige oder derjenige fragen, ich kann ja nicht für andere antworten.




    Nach meiner Erfahrung auch hier war das aber noch nie der Fall, dass das TH alles übernommen hat, sondern es wurden Spendenaufrufe gemacht oder sonstwo gesammelt.
    Geändert von hasili (07.02.2021 um 16:09 Uhr)

  19. #19
    2. Vorsitzender Avatar von Burkhard
    Registriert seit: 22.05.2014
    Ort: Hannover
    Beiträge: 3.161

    Standard

    Ruft doch mal in der TiHo an, ob die (gegen einen gewissen Obulus) einen Blick auf die RB werfen und eine Prognose abgeben können, evtl. kann sich ja auch der bisherige TA mit denen kurzschließen - was natürlich am besten wäre
    Konservative sind Menschen, die mit 2 Beinen geboren wurde, aber nie gelernt haben, vorwärts zu gehen.
    Und sie versuchen, die Probleme von morgen mit den Lösungen von vorgestern in den Griff zu bekommen.

    "Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie." - Aldous Huxley




  20. #20
    Willi Conny & Co.
    Gast

    Standard

    Sollte doch eine geeignete Pflegestelle für die beiden gefunden werden, lasst es mich bitte wissen, wegen einer Patenschaft...tut mir unendlich leid für die Beiden :ohje.

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