Ich habe Charles schon einmal ausführlich hier vorgestellt: https://www.kaninchenschutzforum.de/...d.php?t=147119
Er ist ein wirklich tolles Kaninchen, aber seine Bauchprobleme machen mir große Sorgen und ich habe Angst, dass sie sich bald so verschlechtern, dass er nicht mehr zu retten ist.
Charles hat schon seit er 6 Wochen alt ist immer wieder Probleme mit dem Bauch und beim Fressen gehabt. Eine TA vermutete deshalb, dass er evtl. Probleme mit der Magenschleimhaut hat.
Er war deshalb immer wieder bei Tierärzten in Behandlung und ist die Einnahme von Medikamenten gewohnt. Normalerweise ging es nach einigen Tagen wieder und Aufgasungen konnten mit Sabsimplex im Griff bekommen werden.
Im Dezember 2020 wurde dann beim Impfen von der TA bemerkt, dass seine Blase leicht hart ist. Sie sagte aber zu mir es sei kein Grund zur Beunruhigung und ich sollte ihn viel Frischfutter geben, dann würde sich das von alleine lösen. Zwei Wochen später habe ich sie noch einmal darauf angesprochen und sie meinte, dass er geröngt und wahrscheinlich operiert werden müsse. Sie vermutet dass er zunächst Blasengries hatte der sich dann in Steine umgewandelt hat.
Zu meinem Bedauern kann ich durch meine sich verschlechternde Lage durch die Corona-Situation nicht mehr viel für ihn tun. Bereits vor der Entdeckung des Gries wollte ich ein neues zuhause für ihn finden, weil ich genau vor soetwas Angst hatte.
Ich hoffe nun, dass ich eine kompetente Pflegestelle finden kann, die sich ihm annimmt und ihn aufpäppelt. Mit 'normalen' Tierheimen habe ich in der Vergangenheit nicht so gute Erfahrungen gemacht und würde ihn deshalb gerne nur in Kaninchenerfahrene Tierschutzheime geben.
Ich habe bereits mit der Pflegestelle im Siebengebirge telefoniert, aber die nehmen Charles nicht, da sie nur in Außenhaltung halten.
https://www.tierschutz7gebirge.de/


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