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Thema: Außengehege für eigentlich 4 -> kleine Frage

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von Eva B.
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    Oh weh, das sieht ja schlimm aus

    Ich habe mein Gehege auf einer Unterkonstruktion aus Dachlatten, die liegen auf Betonsteinen auf. So hatte ich das schon einmal bei einem Gehege, darunter kann Luft Zirkulieren und ist dadurch trocken.

    Du könntest z.B. Fenster einbauen aus Plexiglas. Also einen Rahmen aus Holzlatten, darauf Plexiglas schrauben. Das kann man bei Bedarf zumachen oder aufklappen (Draht muss natürlich vor der Öffnung sein.
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    Nichts ist beglückender, als den Menschen zu finden, den man den Rest des Lebens ärgern kann. -Agatha Christie-

  2. #2
    foreninkompatibel Avatar von Kuragari
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    Danke für eure Tips soweit! Q_Q ich bin etwas verzweifelt nach dem heutigen Tag... möchte doch meine Nasen gerne im Frühling wieder rauslassen, aber niemals in so eine Schimmelhölle...

    Zieht ein Holzrahmen unter dem Haus nicht auch Wasser hoch? :/ wie wäre es denn, wenn meine Hauswände auf Pflastersteinen stehen würde (8cm hoch) und darunter Waschbetonplatten? Und dann noch von innen gegen Nässe streichen? Hilft das was? Ich hab auch noch Splitt, der kann auch drunter. Bekomme ich ja dann später wieder weg, wenn ich dann das richtige Hasenhaus bauen möchte. Nur war das einfach jetzt noch nicht geplant... Das Ding ist, dass ich diesen großen Umbau mit Bodenplatte gießen und Haus dämmen erst in 5-10 Jahre machen wollte, weil der Garten einfach noch nicht fertig ist und das schneller vermutlich nicht geht. So wissen wir derzeit nicht, wo das Haus final stehen soll, daher hatten wir die (relativ) mobile Variante mit den Betonplatten genommen.

    Meine Idee mit den umgebauten Türen wäre dauerhaft offen (Ost, West [Volierenseite] und Südseite [Türseite]) gewesen. Außer es ist zuviel Zugluft von 3 Seiten. Nur Nordseite würde ich geschlossen lassen. Aber wenn es der Zugigkeit entgegenwirkt könnte ich die Haustüren und die Ostseite lichtdurchlässiger und zum Öffnen/Schließen bauen, aber zur Voliere hin eine dauerhafte Lüftung erschaffen. Dann wäre an 3 Seiten zu, mit der Möglichkeit einen Durchzug zu erzeugen, wenn es die Temperaturen hergeben oder wenn die Feuchtigkeit innen zu hoch wird.

    Ich muss vor allem irgendwie mit Dingen bauen, die ich zu Hause habe. Kesseldruckimprägniertes Holz z.B. bekomme ich derzeit nicht, weil die Baumärkte geschlossen sind. Bestellen mag ich Holz im Internet nun aber auch nicht, weil ich krummes Holz nicht gebrauchen kann, wenn ich präzise bauen muss. x_x

    Bis zum richtigen Umbau ist Winterinnenhaltung angedacht. Danach, wenn das neue Haus das hergibt, dann könnten sie auch im Winter raus.

    Aber wenn ich jetzt kein Schutzhaus habe wird das mit dem Raussetzen im Frühling eher schlecht. Die sitzen da schon gerne drin... glaube nur Voliere und Schutzhäuschen/Ställe passt hier zum feuchten Klima einfach nicht :< Das würde ich nur im äußersten Notfall so machen.

    Also: das jetzige Haus muss eigentlich nur noch 5-maximal 10 Jahre aushalten... darum geht es mir... :x

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von Eva B.
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    Also nochmal wegen der Unterkonstruktion. Ich weiß, dass das das beim Terassenbau auch so gemacht wird (wie von mir beschrieben), damit die Terassendielen nicht nass werden von unten. Ich kann wie gesagt jetzt nur von meiner Erfahrung berichten, dass das so auch funktioniert hat bei meinem alten Gehege.

    Schau mal hier, so meine ich das: https://www.wolfcraft.com/de/projekt...rkonstruktion/

    Oder: https://www.mein-schoener-garten.de/...?itok=eS3ownuN

    Ich schaue morgen mal, wie unser Gartenhaus aufgestellt wurde. Ich glaube das steht nur auf einem Betonfundament.
    Geändert von Eva B. (28.12.2020 um 21:08 Uhr)
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  4. #4
    foreninkompatibel Avatar von Kuragari
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    Das ist ganz lieb von dir :> danke vielmals. Diese Unterkonstruktionen braucht man aber, glaube ich nur, wenn man einen Holzboden einbauen mag.

    Ich würde das Gartenhaus so wie es jetzt ist ohne Holzboden lassen wollen. Also ich würde nur Splitt+Waschbetonplatten unter das Haus verlegen.

    Und da wäre meine Frage, ob die Hauswände Wasser ziehen können, wenn sie auf den Waschbetonplatten stehen... oder ob da was dazwischen muss. Oder ob das für 5-10 Jahre egal ist, hauptsache es kann immer wieder abtrocknen, da ich eine offenere Bauweise anstreben werde.

  5. #5
    PS-Versager
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    Wenn Du Holz auf Betonplatten stellst so sollte man das Holz idealerweise mit Schrauben+Unterlegscheiben als Abstandshalter zum Regenwasser aufstellen.

  6. #6
    foreninkompatibel Avatar von Kuragari
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    Von unten anschrauben...oke... und was denkst du wie viel Abdstand zum Boden ausreicht?

    Habe heute am Boden weiter gearbeitet, also Sand rausgeholt um Platz zum Trocknen zu schaffen. Aber eigentlich sieht das Material (sogar am Dach ist eine defekte Stelle...) durch aus. Mein Mann muss leider noch arbeiten, aber ich guck mir das mit ihm Donnerstag an und dann beratschlagen wir uns. Spätestens, wenn die Wagenheber das Haus zerlegen ists dann aber eh aus.

    Kann also sein, dass wir das Ding nur noch abbauen könne. Und das schon nach nur 2 Jahren. So schlecht haben wir das hingestellt und das nasse Winterwetter unterschätzt....

  7. #7
    PS-Versager
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    Nicht anschrauben, Schrauben mit Unterlegscheiben als Spikes quasi damit sich kein Wasser staut.
    20mm sollten reichen.

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