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Thema: Myxomatose?

  1. #201
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 11.03.2010
    Ort: Frankfurt
    Beiträge: 9.029

    Standard

    Manchmal ist auch eine gewisse Zuversicht vonnöten und überträgt sich positiv auf das Tier.

    Dein Tier ist jung, ansonsten fit, wird untersucht, das Problem ist ja nun noch nicht soo lange und kann, natürlich hoffentlich, behoben werden.
    Alles an Diagnostik sollte man tun, das ist klar, aber das machst Du ja nun.
    Mehr geht auch erstmal nicht.
    Und wie schon so oft gesagt, manches dauert einfach seine Zeit.



    Ungeduld und Hoffnungslosigkeit ist wirklich erst dann angesagt, wenn etwas irreparabel ist und dem Ende entgegengeht. Aber alles sieht bis jetzt nicht danach aus.


    Deshalb komm bitte zur Ruhe und warte die weiteren Untersuchungen ab.
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  2. #202
    2. Vorsitzender Avatar von Burkhard
    Registriert seit: 22.05.2014
    Ort: Hannover
    Beiträge: 3.148

    Standard

    Zitat Zitat von Löwenkopf-Löwenzopf Beitrag anzeigen
    Die Tierärztin meinte es wäre Eiter.
    Aber beim Antiobiogramm kam nichts raus.
    Wenn Deine TÄ meint, dass es Eiter ist, in der TiHo kein Antiborgramm erstellt werden konnte, weil die Probe KEINE Bakterien enthielt und Du der TiHo nicht vertraust, dann soll Deine TÄ verdammt nochmal ein einen Biogramm erstellen bzw. in einem anderen Labor in Auftrag geben.
    Konservative sind Menschen, die mit 2 Beinen geboren wurde, aber nie gelernt haben, vorwärts zu gehen.
    Und sie versuchen, die Probleme von morgen mit den Lösungen von vorgestern in den Griff zu bekommen.

    "Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie." - Aldous Huxley



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  3. #203
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 11.03.2010
    Ort: Frankfurt
    Beiträge: 9.029

    Standard

    Und zur Ergänzung: Was sollen dann die Leute hier im Forum machen ?

    Die können auch nicht mehr sagen als gesagt wurde.
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  4. #204
    Erfahrener Benutzer Avatar von Löwenkopf-Löwenzopf
    Registriert seit: 15.06.2020
    Ort: NRW
    Beiträge: 366

    Standard

    Ist ja gut, ich habs ja kapiert.
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  5. #205
    2. Vorsitzender Avatar von Burkhard
    Registriert seit: 22.05.2014
    Ort: Hannover
    Beiträge: 3.148

    Standard

    Angst und Panik sind keine guten Ratgeber und verhindern oft ein rationales Denken.
    Ich spreche da aus eigener Erfahrung
    Von daher kann ich Dich ja irgendwie verstehen.
    Konservative sind Menschen, die mit 2 Beinen geboren wurde, aber nie gelernt haben, vorwärts zu gehen.
    Und sie versuchen, die Probleme von morgen mit den Lösungen von vorgestern in den Griff zu bekommen.

    "Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie." - Aldous Huxley



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  6. #206
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 11.03.2010
    Ort: Frankfurt
    Beiträge: 9.029

    Standard

    Ich kann es auch verstehen, weiß aber auch dass man klare Gedanken braucht und einen Plan haben muss wie man vorgeht.
    Ebenso natürlich auch akzeptieren muss, wenn alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind.
    Und keinesfalls aufgeben muss, und schon gar nicht an das Ende denken muss.

    So gravierend ist der Fall hier doch nicht.

    Das hört sich alles sehr rational an, ist es ja auch, aber ich hatte auch etliche Situationen (vor allem Bauchprobleme), wo ich völlig verzweifelt war.....in einem Großteil der Fälle wurden die Tiere aber wieder gesund.
    Allerdings-und das mache ich auch bei mir selbst, hole ich immer Zweit-und Drittmeinungen ein, wenn ich mir mit Diagnose und Therapie nicht völlig sicher war.


    Hier ist aber kein Leben bedroht, es braucht Zeit und die Kleine ist ansonsten gesund.
    Wenn alles ausgeschöpft ist an Diagn. und Therapie, muss man dann überlegen wie ich es weiter handhabe.
    Ich habe zum Glück eine sehr gute THP, die ich auch noch zu Rate ziehe.
    Das kann ich auch nur jedem empfehlen.


    Vlt. kann Anja S. auch helfen, wenn eine klare Diagnose vorhanden ist.
    Geändert von hasili (19.10.2020 um 12:52 Uhr)
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  7. #207
    Erfahrener Benutzer Avatar von Löwenkopf-Löwenzopf
    Registriert seit: 15.06.2020
    Ort: NRW
    Beiträge: 366

    Standard

    Also, in der Hoffnung, dass ich jetzt nicht gesteinigt werde.
    Ich habe 2 turbulente Tage hinter mir.

    Seit 3 Tagen haben sich meine sonst friedlichen Kaninchen verbissen ohne Ende. Schuld war Elfriede, die immer wieder auf Luis ging.
    Das Spiel hatten wir im Abstand von 8 Wochen zum 3. Mal.

    Heute morgen ist es so sehr eskaliert, dass Luis eine Wunde an Lippe und an den Zähnen am Zahnfleisch davon trug, die stark blutete.
    Ich bin mit beiden Tieren sofort zum Tierarzt (wir hatten eh Termin)

    Sie sah sich die Wunde an, sah mich an und sagte: Wäre es nicht besser, wenn wir wenn wir eh einmal Röntgen und in Narkose legen gleich kastrieren (Elfriede).

    Es war ja das 3. Mal dass sie so aggressiv war und sie ist jetzt 7 oder 8 Monate alt.

    Zuerst fühlte ich mich sehr überrannt, dann sagte ich aber zu. Auch weil die Tierärztin sagte, dass es jetzt eben das 3. Mal ist, wo sie scheinschwanger ist und ihren Partner so sehr übel zugerichtet hat und weil sie eh in Narkose war wegen dem Röntgenbild und das Tier ja auch nicht ständig in diese Narkose gelegt werden kann.

    Ich weiß nicht, ob es die richtige Entscheidung war. Ich fühlte mich etwas überrannt, aber so sehr wie sie ihn vermöbelt hat und das war jetzt das 3. Mal so?

    Beim Röntgen der Zähne kam laut Tierärztin nichts heraus.
    Alles okay, weil mein Verdacht ja war, die Augen wären durch die Zähne verursacht.

    Ich soll jetzt erstmal EDO Tropfen geben und abwarten.

    Bitte steinigt mich jetzt hier nicht virtuell, aber wenn man ständig so ein hitziges Weibchen hat, dass das Männchen rammelt und beide gar nicht mehr zur Ruhe kommen, ist es vielleicht nicht die schlechteste Entscheidung gewesen.

    Doof ist nur, dass wir ja immer noch diese Augengeschichte behandeln.
    Im nachhinein war die Idee vermutlich wahnsinnig, aber ich hab da auch der Tierärztin vertraut, weil die meinte, dass die Augen nicht so arg tränen, dass man das verantwprten kann.

    Ich gehe sie jetzt erstmal holen.
    Geändert von Löwenkopf-Löwenzopf (19.10.2020 um 16:34 Uhr)
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  8. #208
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 22.06.2008
    Ort: Saarbrücken
    Beiträge: 2.233

    Standard

    Wo liegt jetzt dein Problem, ausser dass deine Häsin kastriert wurde ?
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  9. #209
    foreninkompatibel Avatar von Kuragari
    Registriert seit: 27.01.2011
    Ort: 15344 Strausberg :)
    Beiträge: 2.777

    Standard

    Ich hätte die Kleine auch kastrieren lassen. Lieber so frisch und jung wie sie nun ist, als jahrelang ein unzufriedenes Paar und mit 5-8 eine schwere Not-OP haben zu müssen.

    Finde es super, dass es so schnell geklappt hat. :> Gute Besserung an deine beiden Plüschies.
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  10. #210
    Erfahrener Benutzer Avatar von Löwenkopf-Löwenzopf
    Registriert seit: 15.06.2020
    Ort: NRW
    Beiträge: 366

    Standard

    Das Problem, animal, ist, dass wir wegen etwas ganz anderem zum Tierarzt gegangen sind. Nämlich wegen der Augenproblematik, wie du in diesem Thread liest, die immer noch nicht verschwunden ist.

    Die Tierärztin hat übrigens als ich sie geholt habe zugegeben, dass sie doch noch gar nicht auf die Röntgenbilder geschaut hat und das mit einem anderen Tier verwechselt hat, was ich eigenartig finde.

    Noch schlimmer ist aber, dass sie mit halb geschlossenen Augen dasitzt und nichts frisst, seitdem ich sie geholt habe.

    Ist das normal nach der Kastration?

    Sie geht an gar nichts rann.
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  11. #211
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 17.07.2011
    Ort: Frankfurt/Main
    Beiträge: 6.289

    Standard

    Das ist dann normal, wenn sie starke Schmerzen hat - auch die geschlossenen Augen.

    Ruf bitte in der TA-Praxis an, frag exakt danach, was sie für ein Schmerzmittel und in welcher Dosierung bekommen hat, schildere die Symptome - es kann gut sein, dass sie da noch etwas benötigt.

    Um die Augen selbst mach dir aktuell keine Sorgen, das kannst du weiter behandeln, wenn sie sich erholt hat.


    Liebe Grüße, Anja
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  12. #212
    foreninkompatibel Avatar von Kuragari
    Registriert seit: 27.01.2011
    Ort: 15344 Strausberg :)
    Beiträge: 2.777

    Standard

    Narkosen sind nicht ganz ohne. Je nach Individdum ist man danach voll müde und vielleicht ist einem etwas schlecht. OP Schmerzen kommen auch dazu. Also eigentlich finde ich es normal, dass sie mit geschlossenen Augen sich ausruhen mag und noch nicht sofort essen möchte.

    Vielleicht mag sie morgen früh was fressen? Stell ihr lauter schmackhafte Sachen hin: zarte Haferflocken, Cunis, Petersilie, Dill...

    Ich würde ihr vorsichtshalber eine Wärmequelle anbieten. Entweder ein Snugglesafe oder eine warme Wasserflasche, warme Fleecedecken, rückwärmende Plüschkissen, kleine Heizdecke...

    Anheben und co würde ich sie jetzt aber nicht mehr, die Naht ist empfindlich.

    Dass die Tierärztin das Röntgenbild noch nicht gesichtet hat ist schade, wann wird sie das denn machen? Und mit wem hat sie deine Hasi nun verwechselt?

    Nach der Kastra braucht sie relativ viel Metacam, um schmerzfrei zu bleiben. Dosierung darf man nur halt nicht öffentlich schreiben.
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  13. #213
    Erfahrener Benutzer Avatar von Löwenkopf-Löwenzopf
    Registriert seit: 15.06.2020
    Ort: NRW
    Beiträge: 366

    Standard

    In der Tierarztpraxis geht keiner mehr rann und die Privatnummer hab ich nicht

    Sie hat einen Body an und sitzt auf einem Snuggle Safe.
    Gefressen hat sie noch gar nichts. Sie hat auch irgendwie Probleme beim Schlucken und hat etwas gezittert.
    Ich hoffe, dass das bis morgen besser wird.
    Schmerzmittel und Antibiotikum hat sie in der Praxis bekommen.
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  14. #214
    KS-Patenschaftsbetreuung Avatar von Hope R.
    Registriert seit: 16.10.2006
    Ort: ...
    Beiträge: 3.071

    Standard

    Dann füttere die Kleine bissel zu und frage morgen früh sofort in der Praxis bzgl. Schmerzmittel nach.
    Die Eskalation aller Spannungen beginnt mit der Verweigerung des Dialoges.
    (Julius Kardinal Döpfner)
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  15. #215
    Erfahrener Benutzer Avatar von Löwenkopf-Löwenzopf
    Registriert seit: 15.06.2020
    Ort: NRW
    Beiträge: 366

    Standard

    Ich hab Schmerzmittel und Baytril mitbekommen.
    Sie macht immer das Maul zu, wenn ich päppeln will.

    Ist das normal, dass sie nicht frisst?
    Geändert von Löwenkopf-Löwenzopf (19.10.2020 um 20:20 Uhr)
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  16. #216
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 17.07.2011
    Ort: Frankfurt/Main
    Beiträge: 6.289

    Standard

    Weißt du, wie viel sie bekommen hat und hast du im Notfall noch etwas zu Hause? Nach Abspreche mit einem TA natürlich - aber diese Anzeichen deuten mir auf starke Schmerzen hin.

    Dazu kommt, dass sie etwas fressen muss, falls sie seit heute morgen noch nichts gefressen hat.

    Schreib mir mal bitte ihr Gewicht, die Dosierung und Art des Schmerzmittels per PN. Solange sie extreme Schmerzen hat, wird sie nichts fressen.
    Geändert von Anja S. (19.10.2020 um 20:20 Uhr)


    Liebe Grüße, Anja
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  17. #217
    Gast
    Gast

    Standard

    Das Tier ist heute morgen - mal ebenso zwischendurch - kastriert worden samt dentaler Röntgenaufnahme der Zähne?
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  18. #218
    Erfahrener Benutzer Avatar von Löwenkopf-Löwenzopf
    Registriert seit: 15.06.2020
    Ort: NRW
    Beiträge: 366

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    Ja, ist es. Ich weiß, im nachhinein keine gute Idee, aber ich habe der Tierärztin vertraut.

    Ich mache mir selbst schon Vorwürfe. Sie war bis auf die Tatsache, dass sie ihren Partner gebissen hat gesund und jetzt hängt sie wie ein Schluck Wasser in der Kurve und mag nicht mehr fressen und das alles nur, weil ich der Tierärztin vertraut habe, die sagte, wenn wir eh einmal die Narkose haben machen wir das mit, weil sie zum 3. Mal scheinschwanger war.
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  19. #219
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 17.07.2011
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    Beiträge: 6.289

    Standard

    Jetzt antworte bitte auf meine Frage: Schick mir per PN die Dosierung und Name des Schmerzmittels.

    Danach kannst du in einer Tierklinik anrufen oder beim Notdienst-TA und speziell nachfragen, sollte es zu wenig sein. Sie muss etwas fressen nach so vielen Stunden, das ist entscheidend wichtig!

    Zu starke Schmerzen können aber auch den Kreislauf stark belasten, daher hier die erste Frage.

    Hör jetzt auf, hier mit "hätte ich mal nicht ..." zu argumentieren, sondern handele jetzt bitte einmal rational!


    Liebe Grüße, Anja
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  20. #220
    Erfahrener Benutzer Avatar von Löwenkopf-Löwenzopf
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    Standard

    Ich hab dir die Dosierung geschickt und soweit ich weiß, hat sie als wir gegangen sind Schmerzmittel bekommen.
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