Ich bin der Meinung, dass man ein Tier keinen unnötigen Schmerzen aussetzen sollte und lasse nie ein Tier operieren, wenn ich alternativen sehe. Ich hatte auch bei einem Weibchen lange gezögert, mich hier im Forum beraten , habe es mit pflanzlichen Mitteln versucht, aber die Kleine litt und nahm an Körpergewicht ab. Nach einem Ultraschall habe ich mich dann für die Kastra entschieden, obwohl nichts auf einen Tumor hindeutete. Es war auch nach der GB Mutter Entfernung und der Laboruntersuchung alles in Ordnung. Es geht der Kleinen heute viel besser. Sie bespritzt auch andere Kaninchen nicht mehr mit ihrem Urin. Sie wirkt ausgeglichen.
Es kommt auch auf die Narkose an wie riskant eine Operation ist. Narkose ist immer riskant, aber es gibt Unterschiede. Eine Weibchenkastra würde ich nur von jemandem durchführen lassen, der darin sehr erfahren ist.
Ich kann dir keinen Rat geben und will es auch nicht, aber vlt. hilft dir meine Schilderung weiter. Viel Glück.


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