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Thema: Just Hund - Part II

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von Terrahamster
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    Ort: Itzehoe
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    Die Vorgeschichte des Hundes passt zu dem Verhalten. Viele Straßenhunde müssen um ihr Leben kämpfen und haben erst einmal nur Vertrauen in sich selbst, aber nicht in Menschen. Es ist kein Zufall, dass Tierschützer bevorzugt junge Hunde importieren, weil die sich noch besser an neue Situationen anpassen können als ein alter Hund, der vielleicht mal Chef eines Straßenrudels war.

    Sonntags sehe ich mir ab und zu Tiere suchen ein Zuhause an. In der Sendung zeigen sie häufig Bilder aus ausländischen Tierheimen und klären über die Tierschutzarbeit vor Ort auf. Häufig ist es so, dass die Tierheime überbelegt sind und die Hunde in den Zwingern in Rudeln gehalten werden. Wenn die Hunde nicht genug Futter bekommen, kommt es zu erbitterten Kämpfen, und kleine Hunde ziehen dabei den Kürzeren. Auf die Kräfteverhältnisse wird nämlich nicht geachtet, sondern alles wild zusammengewürfelt.

    Ich denke, dass man bei den Hunden in der Sendung schon Vertrauen haben kann, dass die Einschätzung des Verhaltens korrekt ist, weil sich die vorgestellten Hunde schon eine Weile in Pflegestellen befinden. Es gibt jedoch Internetseiten, auf denen man sich für Hunde bewerben kann, die sich noch im Ausland befinden. Ob die Angaben zum Verhalten stimmen, weiß man erst, wenn das Vertragliche geregelt, die Schutzgebühr bezahlt und der Hund importiert ist. Diese Art der Vermittlung finde ich mehr als fragwürdig. Man kauft praktisch die Katze im Sack, und wenn sie Pech hat, landet sie wenig später in den Kleinanzeigen und wird zum Wanderpokal.

    Die Halterin des Schäfermixes wird vermutlich erst einmal Auflagen bekommen, d.h. Leinen- und Maulkorbzwang und ein Wesenstest. Beim Wesenstest kann man dann sehen, wie hoch das Aggressionspotenzial gegenüber Artgenossen und Menschen ist und ob man den Hund therapieren kann.
    Geändert von Terrahamster (20.02.2020 um 11:59 Uhr)

  2. #2
    Erfahrener Benutzer
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    Ich weiß langsam nicht mehr weiter ... Unsere Lissy ist gerade wieder läufig, seit Montag in den Stehtagen. Nachdem Oskar bei der letzten Läufigkeit recht ruhig und entspannt war, wollten wir diesmal probieren, ob es nicht auch ohne Trennung funktioniert. Montag zeigte sich, dass es eher keine so gute Idee war. Also haben wir wieder getrennt, die Damen im Erdgeschoss, Oskar im Obergeschoss, wie die beiden Male davor halt auch. Seitdem wird Oskars Verhalten von Tag zu Tag schlimmer. Er vergewaltigt fast pausenlos sein Kissen, ist infolgedessen natürlich völlig fertig und hechelt sich die Seele aus dem Leib. Zwischendurch fiept und heult er. Nachts wandert er ruhelos durch die Gegend und fiept die ganze Zeit. Sobald einer von uns beiden zu ihm geht, stimmt er seit gestern ein ohrenbetäubendes Gebell an und lässt sich partout nicht beruhigen. Draußen zieht er wie ein Geisteskranker an der Leine und rennt einfach nur geradeaus. Wenn ich ohne ihn das Haus verlasse, bellt er ebenfalls wie ein Verrückter. Fressen mag er natürlich kaum noch. Heute Abend hat er den Vogel abgeschossen, als er sich fast durch die Tür gebissen hat. Überall lagen blutige Holzsplitter herum.

    Ich wollte es ja nie, aber im Moment möchte ich ihn am liebsten morgen beim Tierarzt zur Kastration abgeben. Das kann doch nicht gesund sein. Von unseren Nerven mal ganz abgesehen. Bei Lissys letzter Läufigkeit, wo er entspannt war, müsste das Ypozane noch Wirkung gezeigt haben, dass er wegen der Prostatavergrößerung bei der vorhergehenden Läufigkeit bekommen hat. Kann es sein, dass sein Geschlechtstrieb damit auch etwas reduziert war? Ich befürchte auch, dass seine Prostata wieder vergrößert ist, bei dem Theater, dass er veranstaltet. Dann müssen wir uns sowieso was überlegen, denn immer Hormone möchte ich ihm auch nicht geben. Ich befürchte halt, dass eine Kastration nicht gerade förderlich für sein sowieso problematisches Sozialverhalten sein könnte. Aber so geht es ja nun auch nicht weiter. Und Lissy möchte ich auch nicht kastrieren lassen. Sie hat ja auch keine Probleme, die hat ja Oskar.

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von Tanja B.
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    Wenn ein Rüde so unter seinem Sexualtrieb leidet und außerdem schon Prostataprobleme da sind, würde ich tatsächlich nicht lange überlegen und kastrieren lassen.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Avatar von Mikado
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    Einer meiner Rüden hat ähnlich gelitten, sich fast durch die Holzhaustür gefressen, sonst aber tagelang kein Futter angerührt. Tagelang gewinselt und gejault, und dabei hatte ich nicht mal selbst eine Hündin, sondern es waren läufige Hündinnen in der Nachbarschaft.

    Ich fand sein Leiden wirklich unakzeptabel und habe ihn kastrieren lassen. Ab dem Zeitpunkt war sein Leben deutlich schöner.

  5. #5
    mit drei Pansenliebhabern :D Avatar von Kim R.
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    Ich find es gibt diverse Gründe die gegen eine Kastration sprechen in dem Fall.
    Es sind einfach die wenigsten Rüden wirklich krankhaft hypersexuell. Bei den meisten ist es ein Erziehung- und in erster Linie ein Sozialisierungsfehler, wenn sie mit so Situationen nicht umgehen können.

    (Nur als Beispiel. Die Hündin die hier teils an der Flexi läuft war in der Stehzeit, Gin kurz davor. Ansonsten nur zwei andere Hündinnen dabei, der Rest unkastrierte Rüden. Man sieht, dass die Jungs teils kurz die Hündin in der Stehzeit anflirten und sie zurückflirtet. Das wars aber auch.
    http://www.youtube.com/watch?v=df3t6...ature=youtu.be )



    In erster Linie würde ich ihn mal hormonell von einem entsprechenden Fachtierarzt durchchecken lassen (und Lissy auf Grund des Zyklusgeschehens auch).

    Das Problem ist einfach auch, dass eine Kastration des Rüden kein Garant ist. Viel von dem was Rüden zeigen ist erlernt. Und es gibt unzählige Rüden, die auch nach einer Kastration ihr Verhalten beibehalten in dem Punkt. Also würde ich das wenn überhaupt vorher durch einen Chip testen, auch um die anderen Negativfolgen sich vorher anzuschauen charakterlich.
    Wenn wäre da vermutlich nämlich einfach eine Kastration der Hündin zielführender, sofern man bereit ist das Risiko Kastration überhaupt einzugehen.

  6. #6
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 16.03.2009
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    Das ist mit Sicherheit ein Sozialisierungsfehler, genau wie eine Vielzahl seiner ganzen anderen Probleme auch. Er hat seine Kindheit nunmal wahrscheinlich in einem osteuropäischen Tierheim und seine Jugendzeit und Pubertät allein weggesperrt in einer Pferdebox verbracht. Wir haben schon sehr viele Dinge ausgebügelt und verbessert, aber Manches geht nicht. Und bei diesem Thema müssen wir uns eingestehen, dass wir gerade verzweifeln. Er war sexuell auch schon immer sehr aktiv, bei der winzigen läufigen Yorkiehündin aus dem Nachbarhaus hat er auch schon nächtelang durchgewinselt und das Fressen eingestellt. Aber das war kein Vergleich zu dem Zustand jetzt. Auch sein Kissen diente ihm schon immer als Sexpuppe, völlig anlassunabhängig, jedenfalls für uns nicht erkennbar. Verschlimmernd kommt noch hinzu, dass er nun auch eingesperrt ist, wenn auch sehr großzügig. Aber das weckt mit Sicherheit Erinnerungen an die Pferdebox. Es würde auch nichts ändern, wenn wir die Etagen tauschen, es ist die Tür, die verschlossen ist. Ich rechne auch ehrlich gesagt nicht damit, dass eine Kastration das Verhalten komplett abstellt, aber hoffentlich doch verbessert, so dass es beherrschbar wird und man dran arbeiten kann. Und ich müsste ihn nicht mehr wegsperren.

    Mit dem Chip bin ich auch nicht so recht überzeugt, da dieser zuallererst ja mal die Testosteronmenge erhöht. Ich weiß nicht, ob ich das möchte, in Bezug auf seine Aggressionen gegen alles Fremde. So habe ich das recht gut unter Kontrolle. Gehe ich denn richtig in der Annahme, dass das Ypozane den Geschlechtstrieb durchaus reduziert haben könnte?

    Warum sollte ich Lissy denn konkret untersuchen lassen? Bis jetzt zeigte sie meiner Meinung nach keine Auffälligkeiten. Ich habe da aber auch zugegebenermaßen nicht die großen Erfahrungen. Sie wird halt alle fünf Monate läufig, das ist oft. Ich werde aber mal beim Züchter anfragen, wie das bei ihrer Mutter aussieht.

  7. #7
    mit drei Pansenliebhabern :D Avatar von Kim R.
    Registriert seit: 26.06.2009
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    Ja, Ypozane führt in machen Fällen zu Verhaltensänderungen.

    Und ja, der Chip führt teils zu einer Erstverschlechterung des Verhaltens (meist ca. 2 Wochen lang).
    Problem bei einfach so kastrieren auf gut Glück ist halt, dass asnicht reversibel ist. Der Chip lässt halt irgendwann wieder nach. Spricht führt die Kastration bei ihm generell zu einer Steigerung der Aggressivität, etc. (was ja durchaus bei Hunden wie Oskar nicht unüblich wäre), dann kannst du halt nichts mehr machen. Lässt du erst chipen und merkst dann auch anch der Erstverschlechterung "Scheiße, das macht sein Verhalten abseits der Läufigkeiten nur noch schlimmer", dann sind das halt sechs Monate die nervig werden, aber dann ist auch wieder gut.

    Zudem ist Oskar halt auch in einem Alter wo das seuxelle Verhalten zu großen Teilen erlernt sein wird, gerade weil ihr das Problem ja schon immer mit ihm habt. Da ist halt fraglich ob es überhaupt einen Unterschied macht ihn zu kastrieren.

    Ich würd bei so kurzen Zyklen bei Hündinnen immer wen draufschauen lassen. Das ist oft ja auch mal schon pathologisch. Muss aber natürlich nicht. Lena und Bo hatten auch so kurze Zyklen. Aber draufschauen lassen schadet da sicherlich nicht.

  8. #8
    Hoppywood und Fonds für alle Felle Avatar von Katharina
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    Beiträge: 19.152

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    Zitat Zitat von Tanja B. Beitrag anzeigen
    Wenn ein Rüde so unter seinem Sexualtrieb leidet und außerdem schon Prostataprobleme da sind, würde ich tatsächlich nicht lange überlegen und kastrieren lassen.
    Liebe Grüße von Kathi und ihren Kaninchenfellen, erreichbar unter kathis-kaninchenfelle@posteo.de


    Hoppywood Teil 1: https://www.kaninchenschutzforum.de/...ad.php?t=48411

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lea
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    Heute ist Kalles OP
    Ich hoffe, es geht alles gut. Hab etwas Panik


    Passend dazu fing Cookie gestern Morgen an zu erbrechen (vielleicht auch schon in der Nacht davor, da musste er plötzlich raus und morgens lag Erbrochenes im Garten). Cookie hat jetzt monatelang Wolfsblut TroFu gefressen und hat's super vertragen. Vor zwei Wochen haben wir einen neuen Sack angefangen, gleicher Geschmack, alles gleich, nur die Brocken sind etwas größer und dunkler. Und nun erbricht er es.

    Das hatten wir schon sooo oft. Er hat monate-, manchmal sogar jahrelang ein Futter gut vertagen und hat's dann plötzlich erbrochen. Nun ist es wieder so und ich kann wieder was neues kaufen

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Avatar von Mikado
    Registriert seit: 24.04.2012
    Ort: Kleines Kaff
    Beiträge: 2.316

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    Alles gute für die OP!

    Bei meinem Schäfimix ist es übrigens auch so, dass er ein bestimmtes Futter eine gewisse Zeit lang verträgt, und dann muss ich wechseln, da er dann auch mit Erbrechen und Durchfall reagiert.

    Er hatte eine Nieren- und Pankreasinsuffizienz, als ich ihn vor knapp 4 Jahren übernommen habe, und hat zwischenzeitlich auch eine IBD ( https://www.tierklinik-ismaning.de/i...bowel-disease/ ) entwickelt. Die ist der Auslöser für die immer wiederkehrenden Futterunverträglichkeiten.

    Aber immerhin: 2 von 3 Feinden besiegt: Die Nieren- und Pankreaswerte sind inzwischen wieder im Normalbereich.

  11. #11
    Trauert um Herzkaninchen :'( Avatar von Katharina F.
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    Beiträge: 6.820

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    Ich wünsche euch auch alles Gute für die OP Alles wird gut werden

    Bei Holly ist es ganz komisch.
    Sie bekommt auch nur TroFu. Anfangs hatte sie als Welpe ne Dose von Rossmann und TroFu Select Gold. So haben wir sie übernommen. Ihr Kot war auch immer schrecklich und häufig, sodass wir dann rein auf Irish Pure TroFu umgestiegen sind. Seit sie 6 Monate alt ist, mischen wir Welpen- und Adultfutter. Ihr Fell ist top, nur noch top Haufen und nur noch 2x tgl.
    Aber nun frisst sie total schlecht. Das geht schon seit Wochen so. Es gibt Frühstück, kurz schnuppern und geht. Jetzt probieren wir gerade, ihr nur noch 2x tgl ihr Futter kurz anzubieten und dann wegzustellen, wenn sie ablehnt. Mal sehen, ob das klappt.
    Aber was wenn nicht? Wieder umstellen? Würde dann vielleicht mal Wolfsblut oder so nehmen.
    Aber wenn man das jetzt anfängt, wird die dann nicht total verwöhnt und ich muss immer wieder wechseln? Wo doch jetzt endlich mal die Verdauung top ist... Weiß nicht. Andererseits ist ein anderes Futter vielleicht auch einfach mal was Tolles für sie. Ich kenne das nicht... Unsere Hunde waren bisher immer Vielfraße... Sowas haben wir noch nicht gehabt.
    Geändert von Katharina F. (28.09.2020 um 12:59 Uhr)
    Liebe Grüße von Kathy und ihren Puschelpoos
    Lily, Jinny, Barney, Sammy, Kuddel, Kiwhy, Elaine
    Ich liebe und vermisse euch! Verzeiht mir!

  12. #12
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lea
    Registriert seit: 22.03.2007
    Ort: Niedersachsen
    Beiträge: 1.840

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    Danke euch!


    Es ist halt nervig, dass es immer erst dann passiert, wenn ich gerade neues Futter bestellt habe. Gerade die knapp 70€ für das jetzige Futter, das werd ich bestimmt nicht so schnell los
    Wir haben ihm heute erstmal noch nichts gegeben, ich will ihm nachher mal eine kleine Portion anbieten und dann langsam wieder anfüttern, wenn es nicht klappt, werde ich morgen wohl neues Futter kaufen gehen

  13. #13
    Aktive Avatar von Claudia S.
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    Was lob ich mir Barf und das meine Hunde und Katzen es wunderbar vertragen und die Blutwerte immer schön im Normbereich sind.

  14. #14
    alias Alexia Avatar von Alexandra
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    Zitat Zitat von Claudia S. Beitrag anzeigen
    Was lob ich mir Barf und das meine Hunde und Katzen es wunderbar vertragen und die Blutwerte immer schön im Normbereich sind.


    Wir füttern unsere Hunde auch roh seitdem hat keiner mehr Probleme.

  15. #15
    Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Claudia S. Beitrag anzeigen
    Was lob ich mir Barf und das meine Hunde und Katzen es wunderbar vertragen und die Blutwerte immer schön im Normbereich sind.
    Und den Tierarzt kenne ich eigentlich nur vom Impfen oder irgendwelchen Unfällen. Sogar die Zähne von meiner Oma sind so super geworden. Sie hatte so furchtbar Zahnstein, als sie hier ankam.

    Lissy hatte nach ihrer ersten Läufigkeit auch so eine Phase, wo sie ihr Futter nicht mehr wollte. Ab und zu hat sie sowas seitdem immer mal wieder. Das gibt sich wieder. Ich mache da sowieso kein Drama draus. Es gibt, was es gibt. Wenn es nicht schmeckt, kommt es halt weg. Irgendwann schmeckt es wieder. Verhungert ist hier noch niemand.

  16. #16
    Erfahrener Benutzer Avatar von Mikado
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    Zitat Zitat von Claudia S. Beitrag anzeigen
    Was lob ich mir Barf und das meine Hunde und Katzen es wunderbar vertragen und die Blutwerte immer schön im Normbereich sind.
    Das hat hier auch wesentlich dazu beigetragen, die Niere und die BSP wieder in die Reihe zu bekommen. Aber nach einem Jahr war auch das nicht mehr möglich, leider.

  17. #17
    Auf den Hund gekommen Avatar von Mottchen
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    Hat jemand Erfahrung mit Nexgard Spectra? Nexgard hat Emma letztes Jahr gut vertragen, nun hat der Tierarzt aber nur noch das Nexgrad Spectra oder Credelio, das ich auch noch nicht kenne
    Für immer im Herzen Mo April 2005-29.12.2013Mottchen Nov 2008-14.01.2015 Herr Lehmann Okt 2011-20.05.2022

  18. #18
    Auf den Hund gekommen Avatar von Mottchen
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    benutzt einer von euch Inuzid gegen Zecken und co??
    Für immer im Herzen Mo April 2005-29.12.2013Mottchen Nov 2008-14.01.2015 Herr Lehmann Okt 2011-20.05.2022

  19. #19
    Chefküken Avatar von Charlotte
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    Ich bin so unsagbar Happy!

    Milow kann mittlerweile nahezu alles fressen, was er möchte. Er braucht keine Medikamente mehr, nichts. Es ist, als ob er kein IBD hätte. Und gerade fährt er durch Skandinavien.

    Diese veränderten Lebensumstände sind echt ein 6er im Lotto für den kleinen Kerl. Auch wenn ich ihn immer noch unendlich vermisse
    LG Lotte

  20. #20
    Erfahrener Benutzer Avatar von Almuth N.
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    Das ist wirklich schön für den kleinen Kerl

    Wir hatten kürzlich nen DSH, der volle Karotte auf Liam zu. Frauchen 100m entfernt tat einfach gar nichts. Vermutlich hatte sie schon aufgegeben. Oder sie wollte sich einmal füttern sparen. Ich hatte schon die Hand am Karabiner um die Leine zu lösen, damit Liam sich notfalls verteidigen kann. Selbst hatte ich mein noch frisches Kind in der Trage.... und hab den Hund einfach nur angebrüllt. Hat ihn immerhin genug beeindruckt, um nen Meter vor Liam abzubremsen und umzudrehen. Das war jetzt das zweite Mal. Das erste Mal hat er Liam tatsächlich angegriffen und wir konnten wir von Glück sagen, dass der Kerl so wendig ist und sich auch gegen 20kg schwerere Hund erfolgreich wehren kann. Aber mein Geld drauf setzen würde ich nicht. Wo kauft man Pfefferspray?

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