Es geht ja darum, dass die Eltern sich schnell satt fressen können, damit sie genug Energie für die Versorgung ihrer Kinder haben.
Weniger darum, dass sie ihre Jungen damit füttern. Für die ist das Futter eher ungeeignet. Die Eltern wissen was diese brauchen und sammeln Insekten um ihre Kinder zu füttern. Ich füttere immer das gleiche. Passe nur die Menge an den Verbrauch an. Haferflocken tränke ich mit Rapsöl, je fettiger die sind, desto lieber werden sie genommen, Erdnüsse gehackt und halbierte, Rosinen und Sonnenblumenkerne in Schale, da diese sich besser halten. Es werden nicht viele gefressen, da seit letztem Sommer kaum noch Grünfinken und Spatzen kommen. Vermutlich haben sie kaum Junge groß bekommen durch die Dürre. Es gab hier jedenfalls keine. In den Jahren davor hatten wir immer große Schwärme. Waldvogelsämereien und Hirse geht ein wenig. Und natürlich Meisenknödel. Sie mögen am Liebsten die vom Futterhaus im Eimer.


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Mottchen Nov 2008-14.01.2015
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Im Garten hab ich dann letztes Jahr ein Gitter aus Bambusstäben über die große Wasserschale gebaut, dann war einigermaßen Ruhe. Dieses Jahr haben sie damit auch an meiner Terrasse angefangen... Jetzt war mal ein paar Tage nix, heute früh lag wieder irgendwas undefinierbares im Wasser...

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