Das war kein Rat von mir, das waren meine Erfahrungen der letzten Jahre und bei meinen hat es halt bis auf ein mal, wo Kiwhy auch stationär 4 Tage war und kurz vor einer OP stand (aber Diagnose war nicht klar - Darmlähmung oder Verstopfung), immer gereicht, wenn sie entweder nur Colosan bekamen und dann war morgens wieder gut oder sie vom TA zusätzlich noch Emeprid, Lactulose und Metacam bekommen haben. Dann wurde vielleicht einen Tag lang nicht anständig gut gefressen, aber dann fingen sie halt langsam wieder an. Und ich kann nicht in sie hineinschauen und bin bei meinen halt immer der Meinung gewesen, dass sie selbst wissen, was und wie viel davon für sie gut ist am Anfang. Daher haben wir hier nie zugefüttert. Mit Futter genervt ja, zugefüttert nein.
Natürlich kann ich deine Besorgnis verstehen. Die ist ja auch vollkommen berechtigt, die Gefahr eines Bezoars besteht.
Bei Elaine hatten wir ja auch im August 2016 ein Bezoar. Diagnostiziert worden ist er zum einen durch Ertasten des Magens und zum anderen durch Kontrastmittelröntgen. Dazu musste Elaines den Tag über stationär beim TA bleiben und immer wieder geröntgt werden.
Wir haben es woe gesagt mit Lactulose, Nagermaltpaste, Leinkuchen, eingeweichten Cunis, Rodicare Hairball konservativ geschafft ihn aufzulösen. Meine TÄ sagte damals, spätestens bei der 3. Episode muss operiert werden (Episode=Magenüberladung). Elaine hatte 2... die 3. blieb aus, so also auch die OP. Die Ärztin sagte die Chance bei einer MagenOP liegt bei 50%. Seit dem Zeitpunkt haben wir noch engmaschiger geschoren.




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