Ja, es ist EC, ich könnte genau sehen, wie er am Anfang gescannt hatte und er von Tag zu Tag Schiefer würde.
Wird diese Situation für ihn besser oder sollten wir ihn gehen lassen.
Ich bräuchte bitte eure Erfahrungen.
Ja, es ist EC, ich könnte genau sehen, wie er am Anfang gescannt hatte und er von Tag zu Tag Schiefer würde.
Wird diese Situation für ihn besser oder sollten wir ihn gehen lassen.
Ich bräuchte bitte eure Erfahrungen.
Liebe Grüße
Maritta & Wolli mit Kimba und Honey, mein kleiner rumänischer Teufel 🥰
Meine Lieben hinter der RBB, wir denken jeden Tag an euch.
Bei E. c. sollte es besser werden, es dauert aber unterschiedlich lange.
Liebe Grüße von Kathi und ihren Kaninchenfellen, erreichbar unter kathis-kaninchenfelle@posteo.de
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Hoppywood Teil 1: https://www.kaninchenschutzforum.de/...ad.php?t=48411
Elaine hatte auch mal eine Ohrenentzündung und dadurch einen ziemlich schiefen Kopf, der immer schiefer wurde und pendelte.
Also EC lässt sich im Grunde ja nur relativ sicher durch Ausschlussdiagnostik diagnostizieren. Bei Elaine haben wir nämlich die ersten 2 Wochen auch auf EC behandelt, aber es wurde nicht besser. Dann haben wir ihren Kopf geröntgt und die Entzündung gesehen. Erst als es zur EC-Behandlung dazu noch Metacam gab, wurde es schnell deutlich besser. AB bekam sie ja sowieso schon wegen der EC-Behandlung. Die haben wir dann auch trotzdem noch 2 Wochen durchgezogen, denn es kann ja auch gerne mal beides miteinander einhergehen. Aber die Ohren würde ich definitiv bei Kopfschiefhaltung immer gründlich überprüfen lassen.
Liebe Grüße von Kathy und ihren Puschelpoos
Lily, Jinny, Barney, Sammy, Kuddel, Kiwhy, Elaine
Ich liebe und vermisse euch! Verzeiht mir!
Hallo ihr Lieben,
Ich wollte auch mal eine Rückmeldung geben. Nach 5 Tagen kam unerwartet eine Verschlechterung: sehr wackelig, kein richtiges Hoppeln, eher kriechen, Futterverweigerung. Natprlich war ich da ein verlängertes WE nicht zu Hause. Mein Freu d zum TA: diesmal noch AB und Päppeln dazu. Leider hat er es nicht hinbekommen und wirde leicht panisch. TA-Praxis hat auf Tierklinik verwiesen. Durch Zufall ist er auf eine TÄ gestoßen, die nach Feierabend in die Praxis kam und Fibi mit zu sich nach Hause nahm (inkl. dem Partnertier). Nach dem WE konnten wir eine deitlich gesündere Fibi abholen. Sie war noch zwei Tage vorsichtig/wackelig aber mittlerweile ist nichts mehr zu sehen- wieder ganz die Alte.
Gestern waren wir zur Kontrolle- alles gut. Sie hatte nun 10 Tage AB, 15 Vitamin B u d Panacur, dass wir noch zwei Wochen weiter geben. Vertigoheel kam jetzt gar nicht zum Einsatz.
Wir sind froh, dass es so gut verlaufen ist und hoffen, dass es keine Wiederholung gibt. Die Kastra Ende des Monats wird erst mal abgesagt.... da riet diese TÄ auch erstmal von ab. Erstmal soll sich der Körper erholen.
LG
Das freut mich wirklich, dass es ihr schon viel besser geht.
Vertigoheel ist ja auch nur ein Homöopathikum gegen den Schwindel. Vielleicht hätte sie es ja gar nicht gebraucht, weil sie nicht so stark oder gar nicht gerollt hat.
Ich hoffe sehr, dass das ihr letzter Schub bleibt![]()
Liebe Grüße von Kathy und ihren Puschelpoos
Lily, Jinny, Barney, Sammy, Kuddel, Kiwhy, Elaine
Ich liebe und vermisse euch! Verzeiht mir!
Oh... ich sehe eben erst meine 1000 Tippfehler... ich sollte vorm 2.Kaffee am Morgen nicht so lange mails auf dem handy schreiben- sorry!
Hallo liebe Alle,
mir hat dieses Forum im Jänner 2018 sehr viel Zuversicht gegeben, so möchte ich auch unsere Geschichte mit euch teilen.
Mein Toby, damals knapp 6 Jahre, hatte über Nacht einen EC-Schub bekommen. Er hatte ein schiefes Köpfchen und wirkte ziemlich benommen. Gleich in der Früh stand ich als erstes vor der Tierarztpraxis mit ihm.
Die Ärzte hatten auch den Verdacht auf EC und somit konnten wir sofort mit der Behandlung beginnen können. Die Blutanalyse hat diesen Verdacht auch bestätigt.
So die Therapie:
Baytril 2,5% täglich. Über Wochen, die genaue Dauer kann ich nicht mehr sagen.
Panacur 28 Tage
Neurobion, Vitamin B Komplex, über Wochen
Renes, die Dauer weiß ich nicht mehr
In der ersten Woche fuhr ich jeden Tag 2x Mal mit ihm zum Tierarzt, bez. Infusionen, päppeln, durchchecken, einen Tag hat er dort auch verbracht. Ich weiß, viele finden, dass das hin-und herfahren dem Tier noch mehr Stress zufügt, ich habe es aber in dem Fall für richtig gehalten, sowie die Ärzte. Und es hat geholfen. Ich weiß, ich habe alles getan das in meiner Macht steht.
Die ersten zwei Wochen waren sehr kritisch. Er hat sich eingenässt, musste jeden Tag waschen. Er hatte aber einen riesen Lebenswillen gezeigt.
In der ersten Woche lag er nur vor sich hin, verkriechte sich in einer Ecke, er fiel um, er rennte gegen Gegenstände weil er sich nicht bremsen konnte.
In der zweiten Woche wurde es ein wenig besser. Er hat sich auch mit seinem schiefen Köpfchen und mit der Übelkeit zurechtgefunden, er ist immer neben der Wand oder dem Schrank gegangen, wo er sich anlehnen konnte. Seine Partnerin wachte regelrecht über ihn. Sie aß nicht, so lange er nicht gegessen hat. Sie war in einer Ausnahmezustand, so mitgenommen war sie.
Danach ging es aber bergauf. Sein Köpfchen wurde immer mehr gerade, er hoppelte sicherer, und sah Tag für Tag besser aus. Er wurde wieder dominant, wie zuvor, er hoppelte fröhlich in der Wohnung herum.
Ich kann sagen, nach 4-5 Wochen haben wir das ganze überstanden.
Es war sein erster und letzter Schub.
Unsere Dankbarkeit geht natürlich an die Tierärztinnen und Tierarzthelferinnen in der Ordination.
Geändert von Anja S. (24.08.2018 um 00:04 Uhr) Grund: Dosierung entfernt
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