Oh je, ihr macht ja was mit.
Die TÄ wird dir das genau erklären. Wichtig ist, dass die Tiere schnell wieder fressen - schön gleichmäßig. Ggf. hilft dünn angerührtes Päppelfutter, auch Kräuter. Was du schreibst, ist genau die kritische Phase beim Kaninchen: Die Tiere müssen weiter gefüttert werden, der Magen ist also ständig in Bewegung, damit das Futter weitertransportiert wird - was eine große Belastung für die Naht ist. Zudem sind die Magenwände sehr dünn.
Meine TK führt diese Operationen auch recht erfolgreich durch und sieht das immer noch etwas entspannter, solange es noch der Magen- und noch nicht der Darmbereich war.
Wenn das Partnertier nicht an der Wunde leckt, brauchst du nicht trennen. Eine saubere Haltung/Hygiene sind wichtig, die OP-Sachsorge wie nach einer Kastrationswunde (Einstreu würde ich wegnehmen).
Wichtig ist leichtverdauliches Futter (Kräuter, Päppelfutter - ggf. mit etwas Brei vermischt, wenn es ihr besser schmeckt). Wiese wäre ideal(wenn sie bisher mit Wiese gefüttert wurde). SBK würde ich ihr auch geben, wenn sie die so mag
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AB und Schmerzmittel sind natürlich selbstverständlich; wenn sie noch nicht selbst futtern mag, würde ich immer mal auch noch Sab (vorsorglich) dazu geben. Lauwarmen Fencheltee kannst du auch gut anbieten.
Ich drücke ganz doll die Daumen, dass du sie morgen wieder abholen kannst und sie sich schnell erholt!!


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(wenn sie bisher mit Wiese gefüttert wurde). SBK würde ich ihr auch geben, wenn sie die so mag
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