Viele Grüße von mir und den Fellnasen Saphir und Stella!
Wir sind so traurig... Luna ✝ 15.09.2015; Romy † 17.03.2017; Häuptling † 18.03.2017; † 20.03.2017 Schneeball
Ein deutliches Zeichen eines im Grunde unedlen Menschen ist die Undankbarkeit. Sie stellt ihn unter die edleren Tiere, die alle dankbar sind. -Carl Hilty-
Wir hatten angefangen, alles mit dem Spaten auszuheben, sind aber schnell an unsere Grenzen gestoßen (3,50 x 6 m). Zum Glück wurde zu der Zeit gerade ein Haus in der Nachbarschaft gebaut und wir haben einfach den Baggerfahrer dort gefragt, ob er uns helfen würde. Der war zwar unzuverlässig ohne Ende und es hat ein paar Wochen gedauert, bis er kam, aber dann ging es ruck zuck und der hat auch gleich die Erde weg gebracht. Waren 2 ganze LKW-Ladungen voll und das hat uns sehr geholfen. Wir haben ihm dafür dann nen Hunni und ne Flasche Wein gegeben. Zusätzlich hat er uns auch noch den Kies für unter die Platten gebracht und nen Rüttler dazu gestellt
Wir haben alles 60 cm ausgehoben, weil man das unter den Platten zwecks Frost eh muss. Reicht prima zum buddeln, allerdings bin ich einmal schon eingebrochen und stand plötzlich ne Etage tiefer![]()
Viele Grüße von mir und den Fellnasen Saphir und Stella!
Wir sind so traurig... Luna ✝ 15.09.2015; Romy † 17.03.2017; Häuptling † 18.03.2017; † 20.03.2017 Schneeball
Ein deutliches Zeichen eines im Grunde unedlen Menschen ist die Undankbarkeit. Sie stellt ihn unter die edleren Tiere, die alle dankbar sind. -Carl Hilty-
Ich versuche das mal zu erklären, in der Hoffnung halbwegs richtig zu liegen.
Je nach Bodenbeschaffenheit kann der Frost in den Boden eindringen und dann zu Verwerfungen führen. Sprich, die Bodenplatten heben oder senken, so dass sie keine gerade Fläche mehr ergeben udn Freinde ggfls eindringen können. Bei 60 cm (ich kenne die durschn. Frosttiefe mit 70 cm) gibt es aber keine Verwerfungen, da der Frost bis dahin nciht vordringt.
Bauexperten können dir da auch eine Formel für die Berechnung der Frosttiefe nennen.
LG
Ralf
Vergiß niemals, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt.
„Tiere sind meine Freunde und ich esse meine Freunde nicht.“ George Bernard Shaw
Danke Ralf. Ich hab gerade überlegt, wie ich das am besten formuliere, da ich mich damit ja selbst nicht auskenne
Vielleicht noch ne kleine Ergänzung: sobald die Platten durch den Frost verschoben sind kann es schnell dazu kommen, dass die Platten brechen durch die Unebenheiten.
Geändert von Jeanette K. (12.04.2017 um 12:46 Uhr)
Wir haben ca. die Hälfte des Geheges überdacht und mit Platten ausgelegt. Dort steht dann halt die Hütte, Tunnel, dort gibt es essen usw.
Dann haben sie eine dauerhaft geöffnete Drahttür in den Außenteil mit Erde. dort haben wir an den Seiten auch die Platten senkrecht verbaut und unten Draht eingebuddelt. Sie können nicht tiefer als 50 cm, es sind also gänge knapp unter der Oberfläche.
Da in diesem Teil des Geheges aber nichts an Einrichtung steht und auch nicht gefuttert wird, muss ich das nur zum reinigen betreten und da werden die nins einfach im Hauptteil des Geheges eingesperrt. Dann macht es auch nichts wenn ich aus Versehen einen der gänge platt mache. Der Vorteil ist auch, dass man sie im Haupteil einfacher einfangen kann und da es dort nur Futter gibt, kommen auch immer alle brav aus den Löchern .
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