Hmmmm ... Linda, das wäre nicht schön, da ja für Fiona noch eine 2.te Meinung eingeholt werden soll.
Ohne die Spendengelder wird ihr diese letzte Chance genommen.![]()
Liebe Grüße von Marit
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Wir hätten uns Montag eine zweite Meinung eingeholt.
Außerdem hat hier niemand etwas davon gesagt,dass Fiona zu Marit geht.Und es ist ja wohl klar,dass man ein Tier erlöst,wenn man nichts mehr machen kann.Aber wie gesagt,wir werden Montag in die wasbeker Klinik fahren.Und eine Einschläferung wäre ja wohl die allerletzte Methode.
Aber man muss sich natürlich auch darüber Gedanken machen,wenn man dem Tier nicht mehr helfen kann.
Und wenn der Kieferknochen bricht,ist Fiona gleich hin.
Wir werden Röntgenaufnahmen machen und dann sehen wir,wie wir handeln.
Ja, in Wasbek ist eine Tierklinik, die sich auf Zahnbehandlungen spezialisiert hat. Ich selber kenne die TK nicht, aber ich habe bereits von 2 Usern aus dem Umfeld gehört, dass sie dort gut sein sollen.
Fiona wird dort so schnell wie möglich vorgestellt werden, um eine 2.te Meinung einzuholen.
Liebe Grüße von Marit
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Danke, bleibt natürlich noch die Frage, wie es weitergeht, wenn sie ihr dort eine Chance einräumen...
@Berry: Hast du dazu schon eine Meinung? Denn letztlich wirst du diejenige sein, die entscheidet. Dein Kind hat hier sehr engagiert für Fiona gekämpft, aber diese Entscheidung kann ja nicht sie treffen. Hm?
Hat's Kaninchen keinen Spaß, schenk' ihm grünes Gras.
Auch Grünkohl und Radiccio machen das Kaninchen froh.
Wenn die TierKlinik gut ist, dann wird uns sicher dort auch weitergeholfen,und man muß dann erstmal die erstbehandlung abwarten um weiter darüber nachzudenken was wenn wäre..Und es ist auch nett gemeint von Marit mit dem Angebot. Aber es gibt auch hier oben gute Tierärzte..und jeder hat ein Anrecht auf eigene Entscheidungen.Viellt.gibt es auch die Möglichkeit falls die TierKlinik nicht gut ausfällt das Restliche Leben dann Schmerzen mit Medis zu erleichtern.Wie gesagt man muss den Befund der Tierklinik erst mal abwarten und nicht vorher soviel spektakulären. Lg
Ja, natürlich muss man den Befund abwarten, das sehe ich genau so. Nur, wie oben schon geschrieben wurde, ein guter Tierarzt ist nicht für jede Tierart gleich gut. Aber es scheint ja so, als hättet ihr mit Wansbeck schon einmal eine Chance auf eine fachkundigere Einschätzung.
Natürlich ist es ein bisschen Spekulation aber oft wird in solchen Fällen zu einer OP geraten, die wiederum mit einem Klinikaufenthalt und guter Nachsorge (auch zu Hause) verbunden ist. Vielleicht gehe ich da jetzt zu sehr von mir selbst aus, aber ein gescheiter Plan im Vorfeld hilft halt, in solchen emotional belastenden Situationen auch eine einigermaßen gescheite Entscheidung zu treffen.
Hat's Kaninchen keinen Spaß, schenk' ihm grünes Gras.
Auch Grünkohl und Radiccio machen das Kaninchen froh.
Ich denke wohl eher, dass hier einige zu fest an ihrem Gedanken hängen, als ich an Fiona.Die Gründe wurden schon mehrfach erwähnt. Es ist einfach zu weit weg.Und es ist ja wohl auch klar,dass man bei seinem kranken Tier sein möchte. Gerade nach einer OP.Päppeln,Medis und spülen kann ich auch selbst. Habe das schon sehr oft gemacht,also daran sollte es ja nun nicht liegen.
Und es werden deshalb erstmal nur von RöBis gesprochen,weil ja erstmal klar sein muss,Wie weit es fortgeschritten ist. Was bringt mir eine OP und dann ist nachher ein Backenzahn schuld und das Abszess, ,nur" gespalten.
Und auch wenn die Behandlung nicht bei Marit erfolgen wird,wird das Geld ja trotzdem benötigt.
Aber mal ganz ehrlich:wenn der Kiefer schon so zerfressen ist und bei einer OP schon droht zu brechen,würdet ihr da nicht auch mal die letzte Methode in Betracht ziehen?
Ich denke,ein Tierhalter möchte nur das Beste für sein Tier.
Und auch wenn man ihm nicht mehr helfen kann,muss man eine vernünftige Entscheidung zum Wohl des Tieres treffen.
Aber da wir da ja noch gar nicht sind,wird das Huhn hier erstmal im Karton gelassen!!!
Wir werden alles tun,damit man Fiona noch helfen kann.
Jetzt mal an euch:Habt ihr Erfahrungen mit aufgelösten Kiefer beim Kaninchen?
LG Sonnenstern
Geändert von Sonnenstern (28.01.2017 um 04:28 Uhr)
Ich habe Erfahrung mit aufgelöstem Kiefer bei einem Kaninchen und seine Geschichte ist der von Fiona nicht unähnlich. Der kleine Kerl kam von Süddeutschland zu mir (Entfernung ca. 500 km). Auch sein Oberkiefer und die Gaumenplatte inclusiv der Gesichtsknochen stellten sich auf dem Röntgenbild als dunkelgraue, wolkige Masse dar, kein Knochen war mehr zu erkennen. Ausgelöst wurde die Knochenauflösung wie bei Fiona durch massive Abszesse/Eiter an den Zähnen. Er wurde bei mir mit Magnetfeldtherapie (MFT) behandelt - eine teure, langwierige Behandlungsmethode, die zudem nur selten angeboten wird, aber sehr erfolgreich ist. Erste Verbesserungen der Knochensubstanz zeigten sich nach 6 Wochen auf dem Röntgenbild, nach einem halben Jahr waren die Knochen wieder ohne jede Auffälligkeit. Auch der Eiter war komplett weg und kam auch nicht wieder, allerdings bekam er bis an sein Lebensende immer mal wieder eine Magnetfeldtherapiekur. Ihm hat diese Therapie das Leben gerettet, sein ursprünglicher TA riet auch zur Einschläferung.
Zusätzlich zur MFT wurden natürlich die Abszesse gespült, antibiotisch behandelt und sein Immunsystem aufgebaut.
Dieses Kaninchen ist nicht das einzige, das ich erfolgreich behandelt habe. Ich habe ein MFT-Gerät zu hause und biete Euch auch an, Fiona zur Behandlung zu mir zu bringen. Die Entfernung zwischen Euch und uns dürfte etwa 150 km betragen. Sollte das für Euch eine Option sein, würde ich aber trotzdem Marit als Beraterin an meiner Seite haben wollen.
Also gibt es ja durchaus auch Chancen,dass man Fiona doch nochmal hoch bekommt.
Ich dachte nur,dass sie dann nicht mehr kauen kann und gar nichts und es keine Behandlungsmethoden dafür gibt.
Das War der Grund,weshalb ich über eine Einschläferung nachdachte.Wollte sie nicht weiter quäle.
Aber nun weiß ich ja,dank euch, dass es Behandlungsmethoden gibt und man ihr durchaus noch helfen kann.
Und genau aus diesem Grund,geben wir noch nicht auf!So leicht werden wir es dem Schicksal und dem Tod nicht machen!
Wie kann man eigentlich Wörter fett machen und sie unterstreichen?
Übrigens gibt es heute morgen wenigstens ein paar erfreuliche Nachrichten. Fiona setzt wieder fast normale Böbbel ab,nachdem sie die Cunis bekam.Ich denke,dass ihr einfach nur Rohfasern gefehlt haben und der Darm dadurch nicht richtig arbeiten konnte.
Sie frisst ja auch einfach kein Heu!
Das mit den Cunis ist prima. Gib ihr davon bitte so viel wie sie mag,die helfen auch wieder zuzunehmen.
Okay,dann bekommt sie jetzt mehr
Geändert von Sonnenstern (28.01.2017 um 11:52 Uhr)
Von der Entfernung her sind es 130 km, wobei ich angeboten habe, Fiona abzuholen, sie behandeln zu lassen und sie danach zu euch zurück zu bringen, also sollte der Grund der Entfernung wohl kein Problem darstellen. Eher der Gedanke, dass du dich einige Tage von deinem Tier trennen müsstest.
Sie wäre dann für einige Tage die 130 km von dir entfernt, nach der Behandlung würde sie zu dir zurück kommen.
Aber wenn Fiona tot ist, dann ist sie noch weiter weg und kommt nie mehr zurück!
Ich habe dir und auch deiner Mutter bereits mehrfach gesagt und auch geschrieben, dass es gute Chancen für Fiona gibt und ich auch bereits mit meiner TÄ gesprochen und sie dazu befragt habe. Sie, und auch ich, gehen davon aus, dass man Fiona so behandeln kann, dass der Abszess komplett entfernt, aber auch Knochenmasse wieder aufgebaut wird und sie danach als geheilt betrachet werden kann.
Ich habe letzte Nacht noch lange gegrübelt und für mich jetzt den Schluss gezogen, dass mein Angebot nach wie vor besteht, sie hier bei mir in Pflege zu nehmen und hier operieren zu lassen, was die beste Behandlung wäre, die Fiona bekommen könnte. Ich habe sogar die private Handynummer meiner TÄ und sie ist für mich auch nachts um halb drei erreichbar, wenn Not am Mann ist ... nicht nur zu Praxisöffnungszeiten.
Die Entfernung ist meiner Meinung nach nur ein vorgeschobener Grund (warum auch immer ihr das nicht wollt), und ich werde hier nichts weiteres zu schreiben, da alle Gründe, die für eine Behandlung bei mir sprechen, bereits mehrfach genannt wurden und wir uns hier immer nur im Kreis drehen und ständig wiederholen.
Ich glaube dir gerne, dass du spülen, versorgen und Medis geben kannst, allerdings glaube ich nicht, dass du diese Leistung auch bei Fiona erbringen kannst, da gerade nach einer Kiefer-OP z.B. beim Spülen keine Nervenfasern verletzt werden dürfen.
Mehr als meine Hilfe anbieten kann ich nicht, und wenn das Angebot ausgeschlagen wird, weil euch die Entfernung zu weit ist oder warum auch immer, dann werde ich eben versuchen, einem oder mehreren anderen Tieren zu helfen. So leid es mir für Fiona auch tut.
Die letzten Tiere waren übrigens aus der Nähe von Düsseldorf hier, was eine Entfernung von ca. 340 km (!) bedeutet und sie wurden sogar noch gebracht und nach 18 Tagen gesund (!) wieder abgeholt.
So, ich freue mich, wenn ihr mit Fiona noch nach Wasbek fahren wollt, um dort eine 2.te Meinung einzuholen. Falls ihr danach auf mein Angebot zurückkommen wollt, dann bin ich gerne bereit zu helfen.
Ansonsten werde ich mich dazu nicht mehr äußern, da ich mich nicht ständig wiederholen möchte.
Liebe Grüße von Marit
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Okay,ich habe ihr bisher immer nur eine halbe Hand gegeben , aber dann bekommt sie ab heute mehr.
Ich habe mich dazu entschlossen, sie erstmal einzelnd zu setzen.
Sie wird von den anderen nur gejagt und gebissen.
Heute Nacht war es so heftig, dass ich im anderen Zimmer von jetzt auf gleich aus dem Tiefschlaf geholt wurde.Habe sie dann mit Cunis und ner Wolldecke,sie liebt es,darauf zu sitzen,ins Bad gesetzt.Heute morgen buddelte sie fröhlich drin rum und im Zimmer sitzt sie verängstigt in der Ecke.Ich denke,ich muss eh neu vergesellschaften.Erst recht nach der Behandlung.
Im Fordergrund steht nun erst einmal ihre Gesundheit.Sie muss genug zu Essen bekommen,um wieder Kräfte zu sammeln.Außerdem benötigt sie dringend Ruhe.
Und das alles bekommt sie in der Anwesendheit der anderen nicht.
Marit,wir danken dir für dein Angebot,aber man möchtet bei seinem Tier sein,wenn es krank ist.Gerade,wenn eine OP ins Spiel kommt.
Du hast mit Mama nun schon mehrfach telefoniert und weißt,was die Antwort ist.
Der Abszess wird bestimmt nicht mehr ganz verschwinden.
Und nun haben wir schon mehrmals gesagesagt, dass wir es in Wasbek probieren.Dort ist auch ein guter Zahnspezialist für kaninchen.
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