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Thema: SOS - Stein in der Harnröhre - Bitte Ideen und Hilfe

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Auf den Hund gekommen Avatar von Mottchen
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    wie gehts deinem Tier heute?
    Für immer im Herzen Mo April 2005-29.12.2013Mottchen Nov 2008-14.01.2015 Herr Lehmann Okt 2011-20.05.2022

  2. #2
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    Was ist denn los ?

  3. #3
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    Ich habe eben mit meiner Ta telefoniert.

    Sie ist nach wie vor der Meinung, dass Theo damit steinalt werden kann.
    Sie sagt aber auch, dass es natürlich sein kann, dass der Stein da, wo er jetzt ist,
    größer werden kann und die Harnröhre verschliesst. Das muss aber nicht sein.
    Es ist so, wie April sagt, man kann mit dieser Vorgehensweise Glück haben, oder Pech.

    Einen OP Termin habe ich für Montag ausgemacht, da ich nicht mit einem frisch operierten Tier
    am Wochenende in den Notdienst möchte, falls was wäre. Der nächstmögliche Termin wäre am
    Freitag gewesen.

    Es gibt folgende mögliche OP-Varianten....:

    1. Man versucht an den Stein heran zu kommen, ohne den Penis aufzuschneiden.
    Da gibt es verschied. Vorgehensweisen.

    2. Man muss, um den Stein zu erwischen, den Penis aufschneiden und einen Teil der
    Harnröhre.

    3. Man schiebt/spült den Stein zurück in die Blase und eröffnet diese und holt den Stein
    und den Inhalt ( Gries etc.) heraus.

    Variante 2 scheidet für mich def. aus-da meldet sich mein Bauchgefühl, welches laut Nein ruft.

    Nun muss ich genau überlegen, was ich entscheide. (Natürlich werde ich auch meinen Mann befragen)

    Fakt ist, dass ich keine Möglichkeit habe, Theo über eine längere Zeit im 6-8 Std Rythmus zu päppeln/mit Medis zu versorgen. Wir arbeiten beide 40 km vom Wohnort entfernt und haben nur eine kurze Mittagspause. Diese reicht gerade für die Hin-und Rückfahrt, wenn die AB frei ist. Dazwischen sind dann noch 10 Min zum versorgen.

    Ich möchte auch ungern einen Senior über Gebühr strapazieren, mit Bauch eröffnen, Blase eröffnen....etc.

    Richtig ist aber auch, dass er jetzt noch fit ist und ich nicht weiß, was noch kommt.
    Sollte er dann tatsächlich einen Verschluß bekommen und ich sehe das nicht sofort und er
    ist dann so instabil, dass er nicht mehr operiert werden kann, oder nur mit ungleich höherem Risiko als jetzt,
    beisse ich mich in den Allerwertesten.

    Shit! Wie man´s macht, ist es falsch....

    Jaa, dass sind die News.

  4. #4
    Du fehlst uns jeden Tag....
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    Zitat Zitat von Mottchen Beitrag anzeigen
    wie gehts deinem Tier heute?
    Gut! Er rennt hier durch das Haus mit seiner Dame und frisst und köttelt/piselt und macht, was Kniggs so
    machen.


  5. #5
    Auf den Hund gekommen Avatar von Mottchen
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    Ich drück für Montag alles was ich hab
    Für immer im Herzen Mo April 2005-29.12.2013Mottchen Nov 2008-14.01.2015 Herr Lehmann Okt 2011-20.05.2022

  6. #6
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    Zitat Zitat von Mottchen Beitrag anzeigen
    Ich drück für Montag alles was ich hab
    Das ist lieb!

  7. #7
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    Bei den Operationsoptionen würde ich auch nicht operieren. Da hat Deine Tierärztin aber ein paar ausgesprochen gute Gründe, das sage ich ganz ohne Ironie. Alle drei Varianten wären mir zu gefährlich. Da ist ein guter Vorrat Schmerzmittel und das hoffentlich freiwillige Abgehen wichtiger. So wie Du siehst, dass das Tier Schmerzen hat, sofort Mittel geben.
    Zwei Franzosen, zwei Schweizer, zwei Holländer, ein Japaner, zwei Loh, zwei Fürsorgefelle und ein "Weideunfall"

  8. #8
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    Zitat Zitat von april Beitrag anzeigen
    Bei den Operationsoptionen würde ich auch nicht operieren. Da hat Deine Tierärztin aber ein paar ausgesprochen gute Gründe, das sage ich ganz ohne Ironie. Alle drei Varianten wären mir zu gefährlich. Da ist ein guter Vorrat Schmerzmittel und das hoffentlich freiwillige Abgehen wichtiger. So wie Du siehst, dass das Tier Schmerzen hat, sofort Mittel geben.
    Derzeit tendiere ich, wenn überhaupt, zu Variante 1.
    Er bekommt eine Inhalationsnarkose und meine Ta versucht dann ohne Geschneide
    etc den Stein zu erwischen. Er liegt ja ganz nah am Ausgang.

    Vielleicht haben wir ja Glück?!

    Sie sagt ganz klar, dass das keine einfache Sache ist.

    Schmerzmittel bekommt er täglich, April.
    Jeden 2. Tag zusätzlich Mucosa und Berberis und eine Infusion.

    Ich werde mal sehen, was mein Mann für eine Meinung vertritt.

  9. #9
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    Das finde ich auch die einzig halbwegs akzeptable Variante. Es könnte klappen, gerade weil der Stein nicht so gross ist und so nah am Ausgang liegt. Das mit den Schmerzmitteln habe ich nur geschrieben, weil weitere Bewegungen des Steins abrupt sehr starke Schmerzen verursachen können. Das kriegt man nicht immer mit, man ist ja nicht immer zu Hause, da ist es dann auch wieder ein bisschen Glück- oder Pechsache, aber einfach dass man wenigstens immer genug wirksamen Kram zu Hause hat. Und für den Rest heisst es dann Hoffen und Warten.
    Zwei Franzosen, zwei Schweizer, zwei Holländer, ein Japaner, zwei Loh, zwei Fürsorgefelle und ein "Weideunfall"

  10. #10
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    Oh je, ich finde auch alle Methoden nicht ohne.

    Ich denke auch Variante 1 ist wenn überhaupt die beste.


    Ich würde mir auch ganz schön schwer tun mit der Entscheidung, aber es muss ja eine gefällt werden.

    Und die Option, dass der Stein den Ausgang verschließt, ist gar nicht schön.

    Vor allem lebt man immer in der Angst es könnte jederzeit passieren.

  11. #11
    Du fehlst uns jeden Tag....
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    Zitat Zitat von hasili Beitrag anzeigen
    Oh je, ich finde auch alle Methoden nicht ohne.

    Ich denke auch Variante 1 ist wenn überhaupt die beste.


    Ich würde mir auch ganz schön schwer tun mit der Entscheidung, aber es muss ja eine gefällt werden.

    Und die Option, dass der Stein den Ausgang verschließt, ist gar nicht schön.

    Vor allem lebt man immer in der Angst es könnte jederzeit passieren.
    Echt schwer!
    Freitag muss ich ihr sagen, was ich an "OP" möchte.
    Bis dahin hat sie die große OP an Zeit geblockt.

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